Handel
Hapag-Lloyd darf bei Containerhafen Wilhelmshaven einsteigen
Der Schriftzug von Hapag-Lloyd ist an einem Containerschiff angebracht.
Die EU-Kommission hat die Beteiligung der Reederei Hapag-Lloyd am JadeWeserPort in Wilhelmshaven genehmigt. Die Brüsseler Behörde teilte am Montag mit, dass der geplante Einstieg nur begrenzte Auswirkungen auf den Binnenmarkt habe und daher keine wettbewerblichen Bedenken aufwerfe. Hapag-Lloyd will sich beim JadeWeserPort mit 30 Prozent am Container Terminal Wilhelmshaven (CTW) und mit 50 Prozent am Rail Terminal Wilhelmshaven (RTW) beteiligen. Der Terminalbetreiber Eurogate soll die verbleibenden Anteile halten.
