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Clooney-Film: Am 29. April soll auf der Breiten Straße gedreht werden

Tausende stehen am Samstag über den Bahnhof hinaus an, um sich im „Achtermann“ für den Clooney-Film „The Monuments Men“ casten zu lassen.  Foto: Kusian-Müller

Tausende stehen am Samstag über den Bahnhof hinaus an, um sich im „Achtermann“ für den Clooney-Film „The Monuments Men“ casten zu lassen. Foto: Kusian-Müller

Knapp mehr als 4.000 Menschen haben sich nach Angaben der Berliner Agentur Filmgesichter am Samstag im Hotel „Der Achtermann“ für den George-Clooney-Film „The Monuments Men“ als Komparsen casten lassen. Am 29. April soll offenbar auf der Breiten Straße gedreht werden.

Sonntag, 10.03.2013, 14:07 Uhr

Dieser Termin wurde abends bei einer Informationsveranstaltung für Anwohner hinter geschlossenen Türen im „Lindenhof“ bekannt. Nach Darstellung von Teilnehmern sollten sich die Anwohner im „Lindenhof“ jeweils einem Modell-Aufsteller ihres Hauses zuordnen und konnten sich ebenfalls casten lassen. In der Runde, zu der Medien nicht zugelassen waren, ging es vor allem um Zugangsberechtigungen für die Häuser.

Wer von den Stars des Films wie George Clooney selbst, Matt Damon, Cate Blanchett, Bill Murray oder John Goodman da sein wird, wurde freilich nicht gesagt. Sie alle sind mittlerweile aber in Berlin gelandet, wo die Dreharbeiten zum 80 Millionen Dollar teuren Weltkriegsdrama in der Vorwoche begonnen haben. Nach Angaben von Hauptstadt-Medien zieht der Tross im Frühjahr für acht Wochen in den Harz weiter.

Die Komparsen-Warteschlange vor dem „Achtermann“ hatte zuvor bis in den späten Nachmittag hinein einige hundert Meter weit über den Bahnhof bis hin zur Post an der Klubgartenstraße zurückgereicht. Kurz vor dem verkündeten Ende um 17 Uhr wurde das Casting abgebrochen, als noch gut 400 Bewerber draußen standen – die Massen waren einfach nicht mehr zu schaffen.

Gedruckte GZ: Wie das Casting im Detail ablief, warum die Agentur erstaunt war und wie die Polizei den Auflauf bewertete, lesen Sie in aller Ausführlichkeit in der Montag-Ausgabe.

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