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GZ Plus IconChrupalla: Müssen weiter hinter Bystron und Krah stehen

Tino Chrupalla, Fraktionsvorsitzende AFD, spricht vor der Sitzung der Bundestagsfraktion.

Tino Chrupalla, Fraktionsvorsitzende AFD, spricht vor der Sitzung der Bundestagsfraktion.

In der Affäre um eine prorussische Desinformationskampagne steht die AfD-Spitze nach Angaben des Bundesvorsitzenden Tino Chrupalla vorerst weiter hinter den beiden Parteikollegen Petr Bystron und Maximilian Krah. Für die AfD sei klar, dass es aktuell um Vorwürfe gehe, aber bislang keine Belege und Beweise zur Verfügung gestellt wurden, sagte Chrupalla der Deutschen Presse-Agentur am Samstag am Rande eines Landesparteitags der niedersächsischen AfD in der Südheide. „Von daher haben wir gar keine Möglichkeit, anders zu reagieren, als uns Stand heute hinter die beiden zu stellen”, sagte Chrupalla auch mit Blick auf den Europawahlkampf. Es sei gleichwohl klar, dass Meinungen nicht käuflich seien, das dulde man nicht. „Das sind für uns ganz klar rote Linien.” Über das Thema Krah und Bystron wolle man am Montag noch einmal im Bundesvorstand sprechen.

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