Bilderreise durch das alte Dörnten
Von 1877 bis 1972 gab es in Dörnten auch einen Bahnhof. Repro: Leifeld
Dörnten. Der Jahreskalender des Geschichts- und Heimatvereins Dörnten für das Jahr 2018 ist erschienen. Ab sofort kann der, im handlichen DIN-A4-Format gehaltene Kalender zum Preis von 5 Euro bei dem ersten Vorsitzenden des Vereins, Hubertus Werner, aber auch bei weiteren Mitgliedern wie Volker Müller, Dirk Grätz, Sebastian Licht und Maik Gottschlich erworben werden.
Dörnten. Der Jahreskalender des Geschichts- und Heimatvereins Dörnten für das Jahr 2018 ist erschienen. Ab sofort kann der, im handlichen DIN-A4-Format gehaltene Kalender zum Preis von 5 Euro bei dem ersten Vorsitzenden des Vereins, Hubertus Werner, aber auch bei weiteren Mitgliedern wie Volker Müller, Dirk Grätz, Sebastian Licht und Maik Gottschlich erworben werden.
Die zwölf Monatsblätter zeigen historische Ortsansichten aus Dörnten und der nahen Umgebung. So gibt es für den Betrachter unter anderem ein Wiedersehen mit dem Zechplatz am Tagebau Glockenberg (1913), dem alten Gemeindehaus in der Hahndorfer Straße, der Kirchenansicht von 1906 oder auch dem Dörntener Bahnhof, der 1972 geschlossen wurde. Alle Fotografien stammen aus den Beständen des Geschichts- und Heimatvereins. Der Kaufpreis dient zur Kostendeckung. Etwaige Überschüsse kommen dem Verein zugute. al