Die Milliardeninvestition in Zhanjiang entwickelt sich für den Konzern zum Hoffnungsträger. Hingegen hat Ludwigshafen einen „längeren Weg“ in die schwarzen Zahlen vor sich.
In Südchina eröffnet der deutsche Chemieriese ein Milliardenprojekt. BASF erhofft sich davon weiteren Auftrieb im China-Geschäft. Wie riskant dieser Schritt ist – und welche Folgen er haben könnte.
Der Chemiekonzern BASF verkauft einen großen Teil seiner Lacksparte an den US-amerikanischen Finanzinvestor Carlyle. Betroffen davon ist auch die Chemetall, zu der das Werk in Langelsheim mit rund 200 Mitarbeitern gehört.
Der Ludwigshafener Konzern BASF prüft den Verkauf seiner Coatingssparte. Betroffen davon wäre das Langelsheimer Chemetall-Werk, das sich auf die chemische Behandlung von Metalloberflächen spezialisiert hat.
In Europa und Nordamerika erwartet der Chemieriese nur ein schwaches Wachstum. Das betrifft auch das Stammwerk Ludwigshafen. BASF-Chef Kamieth sieht Risiken in den US-Zöllen - und setzt auf Asien.
Chemiekonzern
Der scheidende Vorstandschef Martin Brudermüller hinterlässt seinem Nachfolger ein schweres Erbe. Der Chemieriese kämpft mit viel Gegenwind - und greift zu verschärften Einschnitten.
BASF
BASF treibt die Trennung von seinem Öl- und Gasgeschäft Wintershall Dea voran. Noch ist der geplante Verkauf an den britischen Ölkonzern Harbour aber noch unter Vorbehalt.
Unternehmen
Kurz vor Weihnachten teilt BASF mit, bestimmte Geschäfte aus dem Verbundsystem zu lösen. Es gehe um die Steigerung der Ertragskraft, betont der Konzern - nicht um einen Schritt hin zum Verkauf.
Außenhandel
Die unruhige Weltlage erschwert global operierenden Konzernen wie BASF eine langfristige Planung. Auch das China-Engagement des Chemieriesen kommt nicht aus den Schlagzeilen.
Chemie
Eine mangelhafte Infrastruktur und unzureichende industrielle Rahmenbedingungen hemmen nach Ansicht von BASF die Entwicklung in Deutschland. Der Chemieriese drängt auf eine Investitionsstrategie.
Chemiebranche
BASF will mehr Digitalisierung, ohne Einfalltore für Cyber-Attacken zu schaffen. Dabei setzt der Konzern verstärkt auf Künstliche Intelligenz - „mit wachem Auge und ständiger Risikoabwägung”.
Chemie
Der Ludwigshafener Dax-Konzern kämpft wie die gesamte Chemiebranche mit hohem Kostendruck und einer schwachen Nachfrage. Der neue starke Mann bei BASF ist ein Asien-Experte. Auf ihn warten schwere Aufgaben.
Konjunktur
Ukraine-Krieg, Gaskrise, Konjunkturflaute: Die deutsche Chemieindustrie hat turbulente Zeiten hinter sich. Doch eine Stabilisierung der wichtigen Industriebranche lässt auf sich warten.
Unternehmen
Schwere Zeiten für Deutschlands Wirtschaft. Die Konjunktur schwächelt, und jüngste Prognosen machen wenig Hoffnung auf schnelle Besserung. Was bedeutet das für die Unternehmen im Land?
Chemiekonzern
BASF investiert kräftig in China. Das Geschäft in Europa bleibt für den Chemieriesen trotz schlechterer Rahmenbedingungen wichtig, versichert das Management. Ein Sparprogramm soll für bessere Zahlen sorgen.
Chemiekonzern
Der weltgrößte Chemiekonzern will Strukturen verschlanken und Stellen abbauen, um Kosten zu sparen. Um das fehlende Wachstum in Europa auszugleichen, will das BASF-Management das Tempo in Asien erhöhen.
Chemiekonzern
Hohe Gaspreise brocken dem Chemieriesen Milliarden-Mehrkosten ein, auch der Rückzug der Tochter Wintershall aus Russland kommt BASF teuer zu stehen. Nun streicht BASF Tausende Stellen.
Börse in Frankfurt
Wieder aufgeflammte Inflations- und Zinssorgen haben am Freitag einen Kursrutsch am deutschen Aktienmarkt ausgelöst. Nach einem überraschend deutlichen Preisanstieg in den USA brach der Leitindex Dax aus seiner jüngsten Handelsspanne aus. Er schloss 1,72 Prozent tiefer (...).
Chemie
Die Folgen des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine geht auch am Chemieriesen BASF nicht spurlos vorbei - der Konzern ist überraschend in die roten Zahlen gerutscht.