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GZ Plus IconKaiserpfalz und Odeon-Theater kann man nun via 360-Grad-Aufnahmen besichtigen

Vereint für ein digitales Goslar (v.li.): Holger Dettmer, Fachdienstleiter IT-Service; Gerhard Lenz, Museumsleiter des Rammelsbergs; Stefan Nitz, Inhaber von Makerlounge 3D-Studio; Oliver Kasties, Fachbereichsleiter Zentrale Dienste; Marina Vetter von der Goslar Marketing GmbH; Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk und Christoph Gutmann, Fachdienstleiter für Kultureinrichtungen und wissenschaftliche Dienste.  Foto: Seilkopf

Vereint für ein digitales Goslar (v.li.): Holger Dettmer, Fachdienstleiter IT-Service; Gerhard Lenz, Museumsleiter des Rammelsbergs; Stefan Nitz, Inhaber von Makerlounge 3D-Studio; Oliver Kasties, Fachbereichsleiter Zentrale Dienste; Marina Vetter von der Goslar Marketing GmbH; Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk und Christoph Gutmann, Fachdienstleiter für Kultureinrichtungen und wissenschaftliche Dienste. Foto: Seilkopf

Goslar. Es gibt sie nun auch als digitale Modelle: die Goslarer Kaiserpfalz, Teile des Bergwerks Rammelsberg und das Odeon-Theater. Erste 360-Grad-Aufnahmen wurden dieser Tage von der Stadtverwaltung präsentiert. Die Gebäude sind nun räumlich erlebbar, man kann sich in ihnen bewegen und umschauen – ähnlich wie in einem Computerspiel. Um die eigene Achse drehen, etwas näher betrachten, Räume wechseln – das alles ist möglich.

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