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„Junge Bühne“ meldet sich zurück

„Harzer Höllennacht“ auf Goslarer Open-Air-Bühne

Vier Männer in schwarzen Klamotten stehen nebeneinander, eine hat die Arme verschränkt.

Die Macher der „Jungen Bühne“ bringen im September die „Harzer Höllennacht“ auf den Kulturmarktplatz. Foto: Stadt Goslar

Im September verwandelt sich der Innenhof des Kulturmarktplatzes in eine Arena für extreme Musik. Die „Harzer Höllennacht“ bringt Facetten der Metal-Szene zusammen.

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Von Sabine Kempfer
01.08.2026, 09:00 Uhr
Die „Junge Bühne Goslar“ meldet sich dieses Jahr mit einer besonderen Veranstaltung zurück. In Zusammenarbeit der Stadt Goslar und der Goslarer Music Scene (GMS) verwandelt sich der Innenhof des Kulturmarktplatzes („Kuma“) am Freitag, 11. September, und Samstag, 12. September, in eine Open-Air-Bühne für extreme Musik und Kultur, teilt die Stadt Goslar mit. Unter dem Titel „Harzer Höllennacht“ erwarte die Besucher ein Festivalwochenende, das verschiedene Facetten der Metal-Szene zusammenbringt und als Teil des Rahmenprogramms der aktuellen Sonderausstellung „Kaiser, Kult & Krach“ im Goslarer Museum über die Bühne geht. Den Beginn der Veranstaltungen macht Ulrike Serowy am Freitag bereits um 16.30 Uhr. Sie liest dann aus ihrem Buch „Skogtatt“. Das Werk beschäftigt sich mit der Frage, wie sich die Atmosphäre und Intensität extremer Musik in Worte übertragen lassen. Anschließend wird der „Kuma“ für einen Tag zum Treffpunkt für Fans harter Klänge und außergewöhnlicher Live-Musik. Mit vier überregional bekannten Bands aus unterschiedlichen Sub-Genres des Metal setzt die „Junge Bühne“ ein deutliches musikalisches Zeichen. Auf dem Programm stehen Blacklist Ltd. mit Groove Metal, Atomwinter mit Death Metal sowie Frosted Undergrowth und Abglanz mit Black Metal. Auch am zweiten Veranstaltungstag bleibt die Junge Bühne ihrem Anspruch treu, vielfältige Musikstile und lokale Szene miteinander zu verbinden. Am Samstag übernimmt die Goslarer Music Scene die Programmgestaltung und präsentiert ab 15.30 Uhr ein abwechslungsreiches Konzertprogramm im Innenhof. Mit Rosebud (Punk/Rock), Wasted Origin (Alternative Rock), Try-X (Heavy Rock), Sick Lick (Hard Rock) und Batzen (Punk Rock) stehen fünf Bands auf der Bühne, die für die große Bandbreite der regionalen und überregionalen Rock- und Punklandschaft stehen. Der Eintritt zu den Veranstaltungen rund um die „Harzer Höllennacht“ ist frei.

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