Wurmberg-Seilbahn: Gondeln fahren bis zu den Osterferien nicht
Fabian Brockschmidt, Betriebsleiter der Wurmberg-Seilbahn (l.), und sein Stellvertreter Tim Lukas Rewers (r.) besprechen in der Talstation die anstehenden Arbeiten. Foto: Nachtweyh
Wartungsarbeiten an der Wurmberg-Seilbahn in Braunlage: Bis zu den Osterferien fahren die Gondeln nicht, denn erst müssen die Folgen des eisigen Winters behoben werden.
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Stellvertretender Betriebsleiter Vincent Pläschke kontrolliert die Antriebsräder. Foto: Nachtweyh
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25 Jahre alte Anlage
Brockschmidts Stellvertreter Vincent Pläschke und Tim Lukas Rewers seien mit der gesamten Technik der 25 Jahre alten Seilbahnanlage inzwischen bestens vertraut, ist der Betriebsleiter erfreut. Sie wissen, welche Handgriffe wann und wo nötig sind. Die Arbeiten in der Bergstation, wo auch Motor und Antrieb sitzen, seien generell aufwendiger, sagt Rewers. Die Teile in der Talstation hingegen seien weniger verschleißanfällig. Kontrolliert und gesäubert wird dennoch jedes Teil. Die 23 Stützen für die Bahn zwischen Berg und Tal werden ebenfalls gewartet.
Die Gondeln sind geparkt, während in der Talstation der Wurmberg-Seilbahn alles gewartet und gereinigt wird. Foto: Nachtweyh
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Nach Ostern: Hexenritt
Wenn die Kabinenbahn ab Ende März wieder fährt, widmen sich die Mitarbeiter der Wurmberg-Seilbahn den Anlagen am Hexenritt. Aktuell stehen auch sie still, könnten aber nochmals kurzfristig in Betrieb genommen werden, falls es die Witterung zulasse, sagt Fabian Brockschmidt. Nach Ostern beginnt dann aber auch dort die Revision, dann wird schon alles vorbereitet für den nächsten Winter. „Wir haben hier eigentlich immer was zu tun“, sagt der Betriebsleiter.
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