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Winter im Harz

GZ Plus IconFrostiger Start ins neue Goslar-Jahr mit Sonne, Wind und Schnee

Rückansicht einer Statue mit Pickelhaube vor verschneiter Hügellandschaft und Gebäuden unter blauem Himmel.

Die Bismarck-Statue blickt bei bestem Winterwetter auf die Goslarer Altstadt. Foto: Epping

Anfang Januar sinken die Temperaturen und der Winter bricht so richtig in Goslar aus. Die ersten Tage 2026 haben viel winterliche Abwechslung zu bieten – ein Überblick.

Von Victoria Winter und Marie Zajons Sonntag, 11.01.2026, 14:00 Uhr

Goslar. Sonne, Wind, Eis und Schnee. Das Jahr 2026 ist noch keine zwei Wochen alt und hat doch schon viele frostige Facetten zu bieten. Der Winter verleiht Goslar eine besondere Stimmung und lässt viele Sehenswürdigkeiten wie die Kaiserpfalz ganz besonders eindrucksvoll wirken.

Zwei mit Schnee bedeckte Figurenstatuen auf einem verschneiten Gehweg vor einer Steinmauer und Häusern im Hintergrund.

Die Botero-Figuren am Rosentor sind ebenfalls mit Schnee bedeckt, trotz Regenschirm. Foto: Zajons

Den Wintereinbruch spürt man auch vor dem Zinnfigurenmuseum sehr stark. Die Schneedecke auf dem Dach, und die gefrorene Abzucht nebenan unterstreichen die winterlichen Temperaturen.

Insgesamt verwandelt der Winter die Goslarer Altstadt und ihre Sehenswürdigkeiten in ein kleines Winterwunderland.

Ein Traktor mit Schneepflug räumt eine schneebedeckte Straße vor einem großen historischen Gebäude mit Giebel und mehreren Fenstern.

Räumen vor der Kaiserpfalz: Am Tag des Neujahrsempfangs müssen die Wege zum Wahrzeichen frei sein. Foto: Epping

Doch das Wetter bringt auch Herausforderungen mit sich.

Viele Straßen werden durch Glätte und Schnee gefährlich, wie auch vereiste Gehwege.

Zwar blieb das befürchtete Chaos zum Ende der Woche durch weitere Schneefälle und Glätte aus.

Altes Mühlengebäude mit schneebedecktem Dach und sichtbarem Wasserrad hinter einem Metallgeländer.

Das Lohmühlenrad steht bei winterlicher Kälte still. Foto: Zajons

Der Deutsche Wetterdienst hat für Goslar und Umgebung dennoch eine Warnung vor starkem Schneefall herausgegeben.

In den kommenden Tagen ist mit weiterem Schnee zu rechnen. Von 15 bis 30 Zentimetern ist die Rede.

Mal schauen, was wirklich vom Himmel fällt – und was das mit der Altstadt macht.

Person mit Hund steht auf schneebedecktem Feld bei Sonnenuntergang, umgeben von kahlen Bäumen.

Ein Winterspaziergang bei Sonnenschein ist an den ersten Tagen des Jahres möglich. Foto: Epping

Auf jeden Fall wird es kalt an den kommenden Tagen, kälter als bisher in diesem Jahr, mit Temperaturen im zweistelligen Minusbereich. Kurz danach lernen wir den Prognosen zufolge eine weitere Facette des Winters kennen: Tauwetter.

Schmaler, teilweise zugefrorener Wasserlauf zwischen schneebedeckten, alten Fachwerkhäusern und einer Steinmauer in einem Dorf.

Das Treibeis zieht auf der Abzucht entlang. Foto: Zajons

Denn bereits am Dienstag könnten die Temperaturen auf sechs Grad Celsius klettern. Schnee wird zu Matsch und die Fotos sicher nicht mehr so eindrucksvoll. Mal schauen, welche Perspektiven der Winter noch zu bieten hat.

Schneebedeckte Landschaft mit Windspuren im Schnee und bewaldeten Hügeln im Hintergrund unter klarem Himmel.

Stürmische Stunden sorgen für beeindruckende Winterlandschaften. Foto: Epping

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