Alle Artikel zum Thema: Bühnen

Bühnen
Festspiele 2025

Die großen Sommerfestspiele im Überblick

Sommer, Sonne, Musik, Theater, sehenswerte Spielstätten: Die Sommerfestspiele im deutschen Sprachraum bieten eine große Auswahl. Darüber hinaus ist vielerorts der Promi-Faktor hoch. Eine Auswahl.
Altes Backhaus

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Wo früher die Künstler aufgetreten sind, öffnet in Altenau ein Fischrestaurant. Die Kleinkunstbühne im alten Backhaus zieht ein Haus weiter und ist in der Kneipe untergebracht. Die erste Party lockt einen prominenten Gast nach Altenau.
„Einmal Bühne, immer Bühne“

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Lothar und Thomas Finze waren „Kim & Roy“, ein Travestie-Duo. Gesundheitliche Gründe ließen sie in diesem Jahr einen Schlussstrich ziehen. Doch ein Leben ohne künstlerischen Anteil gibt es für sie nicht. Der eine schauspielert, der andere rezitiert.
„Dreigroschenoper“ neu gesehen

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Im Jahr 2011 inszenierten Schüler des Goslarer Christian-von-Dohm-Gymnasiums erstmals „Gesindel“, inspiriert von Bertolt Brecht, und lösten damit eine wahre Theater-Manie an der Schule aus. Nun lässt das Ensemble das „Gesindel“ wieder auferstehen.
Barrierefreiheit bei „Miner's Rock“

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Verärgert über den Goslarer Behindertenbeauftragten ist das Team von „Miner's Rock“. An der von ihm geforderten Inklusion für behinderte Konzertbesucher arbeite man schon längst. Derweil berichtet eine Rolli-Fahrerin, wie Konzerte für sie aussehen.
Comedy, Kabarett und Travestie

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Die Diskothek „Nachtschicht“ in der Goslarer Baßgeige hat renoviert und umgebaut: Aus dem ehemaligen Raum „Stadl“ wird nun eine Kleinkunstbühne. Für das Programm sorgt der ehemalige Trollmönch-Wirt Tom Hirsch – unter anderem mit Mallorca-Promis.
Während der Galoppwoche

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Auch in diesem Jahr wird es zur Galopprennwoche (22. bis 30. Juli) ein Open-Air-Konzert auf der Rennbahn geben. Parallel dazu konkretisieren sich die Informationen rund um den Umzug der Miner's-Rocker vom Rammelsberg nach Bad Harzburg.
Festspielsommer

Der Wernigeröder „Jedermann“ geht in die zweite Runde. Das Mysterienspiel von Hugo von Hofmannsthal, aufgeführt vom Nordharzer Städtebundtheater und vom Philharmonischen Kammerorchester Wernigerode, ist ab dem 14. Juli wieder zu sehen.
Nordharzer Städtebundtheater

„Extrawurst“ heißt die neue Komödie des Nordharzer Städtebundtheaters. Es geht um die Jahreshauptversammlung eines Tennisvereins, die völlig aus dem Ruder läuft wegen des Vorschlags, für das einzige türkische Mitglied einen Extragrill aufzustellen.
Ein Zwei-Millionen-Euro-Loch

Tarifsteigerungen, Inflation und höhere Energiekosten haben dem Nordharzer Städtebundtheater, das jetzt "Harztheater" heißt, 2022 ein Defizit von zwei Millionen Euro beschert. Die Mitarbeiter des Hauses mit Ballett, Schauspiel und Musiktheater bangen.
Bühne

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Deutschlands Theaterlandschaft ist vielen wichtig. Gerade junge Leute fühlen sich von dem aktuellen Angebot aber häufig nicht abgeholt. Eine Umfrage offenbart die Beziehung der Deutschen zu ihren Bühnen.