Spendenaufkommen bei GZ-Aktion in Braunlage so hoch wie noch nie
Zum Start des Glücksschweinchenverkaufs in Braunlage herrscht dichtes Gedränge vor „Puppes“. Foto: Eggers
Mit viel Humor, Engagement und Herz haben Braunlager Kommunalpolitiker und Jugendfeuerwehrleute zum Jahresende die GZ-Glücksschweinchen für den guten Zweck verkauft.
Braunlage/St. Andreasberg.. Sie haben sich wieder in den Dienst der guten Sache gestellt, die Braunlager, St. Andreasberger und Hohegeißer Kommunalpolitiker. Am letzten Tag des Jahres verkauften sie zugunsten der Kinder- und Jugendfeuerwehr in der Stadt Braunlage die GZ-Glücksschweinchen. Und der Andrang war traditionell zu Beginn riesig.
Sebastian Hansmann (l.) und Dirk Becker mit Zylinder (m.) verkaufen die Glücksbringer für das nächste Jahr parteiübergreifend. Foto: Eggers

Museumschef Jörg Kühnhold geht keine weiten Wege. Er bietet die Schweinchen unter dem geschützten Dach bei „Puppes“ an. Foto: Eggers
Polizeistreife angehalten
Dabei waren die seit Jahren erprobten Verkäuferinnen und Verkäufer schon kreativ. Bürgermeister Wolfgang Langer beispielsweise skandierte „frische Glücksschweinchen!“ und war sehr erfolgreich damit. Die Chefs von Museum und Braunlage-Tourismus-Gesellschaft, Jörg Kühnhold und Dirk Becker, hatten einen Zylinder aufgesetzt, um nicht nur mit den Schweinchen Glück zu bringen.

Bürgermeister Wolfgang Langer (l.) prägt bei der Aktion den Ruf „frische Glücksschweinchen!“ und hat Erfolg damit. Foto: Eggers

Die Jugendfeuerwehrleute profitieren nicht nur von der GZ-Glücksschweinchenaktion, sie helfen auch bei Verkauf der Glücksbringer. Foto: Eggers

Unter anderem Frederik Kunze (vorn rechts) und Karl-Heinz Plosteiner (dahinter) haben sich in St. Andreasberg in den Dienst der guten Sache gestellt und die GZ-Glücksschweinchen zugunsten der Kinder- und Jugendfeuerwehr angeboten. Foto: Jung
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Probleme in der Bergstadt
Nicht ganz so gut lief es allerdings im Ortsteil St. Andreasberg. Da hatten Ortsvorsteher Karl-Heinz Plosteiner und die Ratsherren Frederik Kunze und Hans-Dieter Lambertz sowie eine Abordnung der Freiwilligen Feuerwehr Probleme, alle 400 Glücksschweinchen zu verkaufen. Er kleiner Rest konnte nicht den Besitzer wechseln und wird nun am Freitag in der GZ-Geschäftsstelle in Goslar für den guten Zweck angeboten.
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