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Traditionelle Aktion der GZ

GZ Plus IconWo die Harzburger am Silvestertag Glücksschweinchen kaufen können

Der Erlös aus dem Glücksschweinchenverkauf fließt wieder guten Zwecken zu.

Der Erlös aus dem Glücksschweinchenverkauf fließt wieder guten Zwecken zu. Foto: Schlegel

Am Silvestertag gibt es wieder tausendfach Glück zu kaufen. Aber, wo bekommt man die GZ-Glücksschweinchen in Bad Harzburg? Und wie groß ist die Gefahr, leer auszugehen?

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Von Holger Schlegel
Dienstag, 30.12.2025, 17:00 Uhr

Bad Harzburg. Am heutigen Silvestertag gibt es wieder Glück. Und das gleich tausendfach. Die Goslarsche Zeitung hat viele Mitglieder des Stadtrates gewinnen können, um Glücksschweinchen zu verkaufen. Der große Schweinehandel beginnt um 11 Uhr in der Bummelallee in Höhe der ehemaligen Hauptpost (heute Optiker Achenbach).

Seit dem Jahreswechsel 1972/73 gibt es die GZ-Glücksschweinchen zu kaufen, seit den 1980er Jahren auch in Bad Harzburg. Die kleinen hölzernen Tierchen mit dem Cent (früher einem Pfennig) im Rücken sind vielerorts beliebte Sammlerobjekte, in manchen Haushalten stehen lückenlose Kollektionen.
Traditionell herrscht beim Verkauf (hier ein Bild aus dem Vorjahr) immer großes Gedränge.

Traditionell herrscht beim Verkauf (hier ein Bild aus dem Vorjahr) immer großes Gedränge. Foto: Schlegel

Entsprechend begehrt sind die Schweinchen. In Bad Harzburg, wo die Schweine nur in der Bummelallee verkauft werden (nicht in der Geschäftsstelle) ist das gesamte Kontingent von mehr als 4000 Schweinen in der Regel binnen weniger Minuten weg.

In diesem Jahr werden im gesamten Verbreitungsgebiet der GZ 39.000 Glücksschweinchen verkauft, jedes zu einem Stückpreis von mindestens 1,50 Euro. Gern kann auch mehr gegeben werden, denn der Erlös geht, abzüglich eines geringen Prozentsatzes für die Herstellungskosten, an gute Zwecke.

In Bad Harzburg geht das Geld in diesem Jahr in vier Ortsteile respektive an die dortigen Dorfvereine. Es sind dies Harlingerode Pur, die Siedler-Interessengemeinschaft Göttingerode und die beiden neu gegründeten Vereine in Westerode und Bettingerode.

Die GZ hat bewusst diese vier Gruppen ausgesucht, weil sie über die interne Vereinsarbeit hinaus für die gesamte Einwohnerschaft ihrer Dörfer wirken. Sei es mit Dorffesten, sei es mit dem Aufstellen von Sitzmöbeln, seien es kleine Weihnachtsmärkte oder auch die Organstation der Gedenkstunden am Volkstrauertag. Beim Verkauf in der Bummelallee werden auch kleine Delegationen dieser Vereine dabei sein, um gegebenenfalls auch Fragen der Passanten beantworten zu können.

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