Kleine und große Kunst: Ein Hoch auf das Kulturkraftwerk
„Opera“ präsentiert sein neues Programm „Operelli“. Foto: Kempfer
Das ehrenamtlich betriebene Kulturkraftwerk in Goslar ist ein Hort der Kunst und Kultur für ein breites Publikum – und es wird ehrenamtlich geführt.
Mit vielen ausverkauften Veranstaltungen wird 2025 ein erfolgreiches Jahr für den Goslarer Kleinkunstverein, der Deutschlands ältestes Kleinkunstfestival nach Pfingsten gestaltet und darüber hinaus ein umfangreiches Ganzjahresprogramm anbietet – und das alles rein ehrenamtlich. Menschen, die mit anfassen können, fehlen.
Lachen, Weinen, Staunen, Tanzen
Lachen, Weinen, Toben, Singen, Klatschen, Staunen, Tanzen – all das ist an diesem liebenswerten Ort möglich, den auch heimische Künstler schätzen, es gibt Kooperationen. Das Internationale Musikfest Goslar-Harz veranstaltet hier traditionell das Abschlusskonzert seines Festivals. Das A-Capella-Ensemble „Opera“ unter der Leitung von Anette Zell feiert an Ort und Stelle im September die Premiere seines neuen Bühnenprogramms „Operelli“ und verwandelt die Bühne in eine Zirkusmanege. Es gibt zwei ausverkaufte Vorstellungen. Peter Kerlin, der 2025 sein 50-jähriges Bühnenjubiläum feiert und Konzerte unter anderem auf den Goslarschen Höfen gibt, kommt auch mit den Musikerinnen und Musikern aus der Region wieder auf die Kraftwerksbühne zurück, die Weihnachtslieder „made in Goslar“ präsentieren. Es wird ein besonderer Abend – ausverkauft. Das Jahr schließt mit dem Christmas-Rock am 28. Dezember. Die Veranstaltung ist ausverkauft.
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