Die Bürgerinitiative „Windkraftfreier HarzBlick“ lud zum Info-Abend nach Lochtum ein. Vor allem wies sie auf die bevorstehende Auslegung der Windenergie-Pläne hin.
Die letzte Ratssitzung vor der Kommunalwahl hat es in Clausthal-Zellerfeld noch einmal in sich: Das Gremium entscheidet über Themen, die zuletzt für Diskussionen sorgten.
Kehrtwende beim Energiepark: Nach der Niederlage der Verwaltung im Ausschuss ist wieder alles offen. Der Rat soll heute entscheiden. Oder auch nicht. Aber: Was überhaupt?
Der Zoff um das geplante Vorranggebiet für Windkraft zwischen Liebenburg, Döhren und Neuenkirchen geht in die nächste Runde. So reagiert die Gemeinde auf die Vorwürfe.
Das Projekt Windpark Hornburg erhitzt die Gemüter. Am Donnerstag trafen Befürworter und Gegner aufeinander. Welche Positionen vertreten beide Seiten, wie geht es weiter?
Die Gemeinde Schladen-Werla will eine Änderung des Flächennutzungsplans einen Windpark bei Hornburg zeitnah ermöglichen. Ein Kommentar von Andreas Gereke.
Der Naturschutzbund sieht das Vorhaben, auf dem Gelände von Werk Tanne in Clausthal-Zellerfeld Windkraftanlagen zu errichten, kritisch. Die Organisation hat sich genau wie 100 Einwohner mit ihren Einwänden an das Rathaus gewandt.
Die Windkraftplanung steht auf dem Prüfstand, nachdem das Beteiligungsverfahren beendet ist. Rund 4000 Absender haben Stellungnahmen beim Regionalverband eingereicht. Auch aus dem Nordharz hat es einige gegeben zu verschiedenen Windparks.
Der Windpark zwischen Ostlutter und Ostharingen soll um fast 100 Hektar erweitert werden. Gegen dieses Vorhaben hat sich nun eine Bürgerinitiative gegründet, die auch einen Appell an die Ackerflächenbesitzer richtet.
Der Entwurf des Raumordnungsprogramms liegt vor und zeigt die Windenergie-Vorrangflächen. Im Nordharz rufen einige Vorschläge Windparkgegner auf den Plan. Noch bis zum 21. März können Anwohner ihre Bedenken anmelden.
Bislang steht in ganz Clausthal-Zellerfeld keine einzige Windenergieanlage. Die Halali-Verwaltungsgesellschaft als Eigentümerin von Werk Tanne will das ändern und hat vor, dort Windräder aufstellen. Der Denkmalschutz zwingt jetzt aber zum Umplanen.
Die Pläne für Windparks im Lutter-Becken sorgen für erheblichen Diskussionsbedarf – und eine gut besuchte Bauausschusssitzung. Auf der Tagesordnung steht die Vorstellung der Pläne für den zweiten Windpark im Lutter-Becken.
Sollen auch im Goslarer Stadtforst Windräder aufgestellt werden dürfen? Der Bauausschuss hat über diese strittige Frage diskutiert. Überzeugt waren aber nur wenige.
Die Bürgerliste für Goslar und Vienenburg hat sich im Vorfeld der Bauausschusssitzung am Donnerstag klar positioniert: „Windkraftanlagen haben in der Goslarer Stadtforst nichts zu suchen.“
Auf dem Harlingeröder Hüttengelände soll ein Windrad gebaut werden, das 300 Meter hoch ist und den IVH-Recyclingbetrieb mit Strom versorgen soll. Im Stadtplanungsausschuss wurde bekannt, dass dieser Gigant nicht der letzte seiner Art sein dürfte.
Es deutete sich schon beim Informationsabend zur Idee eines Windparks im Lutter-Becken an: Jetzt hat sich eine Bürgerinitiative gegründet, die Windräder im Neiletal verhindern will. Wie wollen sie das erreichen?
Die Eigentümer von Werk Tanne in Clausthal-Zellerfeld beabsichtigen, dort bis zu fünf Windenergieanlagen zu errichten. Dafür muss jedoch der Flächennutzungsplan geändert werden. Der Bauausschuss hat zu dem Thema eine einstimmige Meinung.
Er wächst und wächst: Bei der Vollerrichtung der Windkraftanlagen im Windpark Beuchte erreichen die Räder nach der Montage der Rotorblätter jetzt ihre endgültige Höhe. Die Arbeiten in luftiger Höhe bei Schladen sind dabei etwas Besonderes.
Der Streit zwischen Bürgermeister und dem euphorisierten Rat, der im Schweinsgalopp in die Nebelwand rennt, ist kein guter Auftakt für das größte Investitionsprojekt in Bad Harzburgs Geschichte, findet GZ-Redakteur Holger Schlegel in seinem Kommentar.