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Verteidigung

Hunderte Soldaten für Übungen in Stendal

Die Übungen finden im öffentlichen Raum statt.

Die Übungen finden im öffentlichen Raum statt. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa

Um gut vorbereitet zu sein, wenn der Ernstfall eintritt, sind Hunderte Soldatinnen und Soldaten nach Stendal gekommen. Worum geht es?

Von dpa 29.09.2026, 16:00 Uhr

Stendal. Soldaten und Reservisten der Bundeswehr üben in Stendal verschiedene Szenarien, um für Ernstfälle gewappnet zu sein. Während der Übung „Vigilant Roland II“ wird unter anderem die Sicherung von Objekten simuliert und geübt, dazu Ausspähversuche von Gegnern und ein Unfall unter Beteiligung von Bundeswehrangehörigen. Dies teilte die Heimatschutzdivision vorab mit. Die Übungen finden im öffentlichen Raum statt. 

Mit dabei sind Soldaten aus Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Den Angaben nach sollten rund 450 Kräfte aus dem Heimatschutzregiment 4, das in Schleswig-Holstein und Niedersachsen stationiert ist, und aus dem in Sachsen-Anhalt beheimateten Heimatschutzregiment 6 teilnehmen. Ein großer Teil der Soldatinnen und Soldaten seien Reservisten. Die Übung soll bis zum 2. Oktober laufen.

Zu den Aufgaben des Heimatschutzes gehört auch der Umgang mit Verletzten.

Zu den Aufgaben des Heimatschutzes gehört auch der Umgang mit Verletzten. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa

Für die Übungen werden Ernstfälle simuliert.

Für die Übungen werden Ernstfälle simuliert. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa

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