Warum Altenaus Feuerwehr im Ort nicht nur für die Sicherheit sorgt
Auch beim Heimatfest 2025 ist die Feuerwehr Altenau mit dabei. In diesem Jahr wird selbst gefeiert. Foto: Neuendorf/Archiv
Die Freiwillige Feuerwehr ist wichtig für Altenau, das wurde bei der Jahreshauptversammlung deutlich. Es gab Anerkennung nicht nur für die eigentliche Feuerwehrarbeit.
Altenau. Was wäre Altenau ohne seine Freiwillige Feuerwehr? Zunächst natürlich mal ein ganzes Stück unsicherer, immerhin war die 46-köpfige Truppe um Ortsbrandmeisterin Anna-Katharina Ehrenberg im vergangenen Jahr 48 Mal unterwegs, um im Ort und auch im übrigen Oberharz Einsätze abzuarbeiten. Aber die Freiwillige Feuerwehr Altenau, das wurde während der Jahreshauptversammlung am Freitag wieder einmal deutlich, ist noch mehr: Sie ist eine wichtige Stütze im Leben des Ortes. Nicht von ungefähr waren so ziemlich jeder Verein und viele Organisationen Altenaus bei der Versammlung mit Abordnungen vertreten. Sie alle dankten der Feuerwehr für ihren Einsatz, der über das normale Maß dessen hinausgeht, was man von einer Feuerwehr erwartet.
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Ortsbrandmeisterin Anna-Katharina Ehrenberg (l.) und Stadtbrandmeister Markus Finck (r.) mit den Geehrten und Beförderten. Foto: Schlegel
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Und wenn alles gut läuft, könnte es zu diesem Geburtstag auch noch ein ordentliches Geschenk geben: den Anbau ans Feuerwehrhaus. Stadtbrandmeister Finck jedenfalls machte Mut: „Aller Voraussicht nach geht es dieses Jahr los.“
AUF EINEN BLICK
Ortskommando: Ortsbrandmeisterin Anna-Katharina Ehrenberg; stellvertretender Ortsbrandmeister Carsten Müller; Schriftwart (am Freitag erneut im Amt bestätigt) Thomas Pinnow; Jugendwart Daniel Gröters, stellvertretender Jugendwart (seit Freitag neu im Amt) Peter Platzdasch.
Mitgliederzahlen: 46 Aktive (39 Männer, sieben Frauen), fünf Mitglieder in der Alters und Ehrenabteilung.
Einsätze: 48 Einsätze, darunter 12 Brandeinsätze und 27 Hilfeleistungen.
Ehrungen und Beförderungen: Julie Deike zur Feuerwehrfrau, Chris Jacobs und Peter Platzdasch zu Oberfeuerwehrmännern. Carsten Müller zum Hauptbrandmeister, Klaus König zum 1. Hauptbrandmeister; Thomas Gerasch zum Oberbrandinspektor. Daniel Gröters (in Abwesenheit) und Carsten Müller für 25 Jahre aktiven Dienst; Thomas Gerasch für 50 Jahre aktiven Dienst.
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