Alle Artikel zum Thema: X

X
Probleme bei Online-Dienst

Online-Plattform X gestört

Nutzer der Plattform X konnten sich am Nachmittag teilweise nicht anmelden. Auch der KI-Dienst Grok war betroffen. Was über die Ursache der Störung bekannt ist.
Soziale Medien

Musks X schränkt Transparenz bei „Likes“ ein

Nach einer Regeländerung, die pornografische Inhalte und Nacktheit auf X erlaubt, hat die Online-Plattform nun eine weitere Änderung bekannt gegeben, die bei einigen Nutzern nicht so gut ankommt.
Tesla

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Elon Musk muss Social-Media-Beiträge über Tesla, die den Aktienkurs bewegen könnten, erst vom Autobauer freigeben lassen. Dabei wird es auch bleiben, nachdem er bis zur letzten Gerichtsinstanz ging.
App

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Auf Elon Musks Online-Plattform sollen Neukunden „einen winzigen Betrag” zahlen, um dort posten zu können. Das sei der einzige Weg, um Bot-Accounts zu stoppen, behauptet der Tech-Milliardär.
Elon Musk

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Hassrede wird zunehmend auch ein wirtschaftliches Problem für die Plattform von Elon Musk. Gewaltaufrufe und Antisemitismus sind für Werbekunden wenig attraktiv. Das neue Personal soll es richten.
Elon Musk

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Die „Don Lemon Show” erschien bisher zunächst für 24 Stunden exklusiv bei X, formals Twitter. Doch damit ist jetzt Schluss.
Kurznachrichtendienst

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Bei der Übernahme von Twitter prahlte Elon Musk vor seinem Biografen, wie er die Chefetage des Dienstes um Millionen Dollar an Abfindungen bringen wolle. Jetzt folgt eine Klage.
Plattform

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Das Auswärtige Amt hatte im Januar eine prorussische Kampagne auf X aufgedeckt. Die Bundesnetzagentur will nun gegen die Plattform vorgehen. Das dürfte ein langer Weg werden.
App

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Seit der Twitter-Übernahme durch Elon Musk steigt das Interesse an Alternativen. Bluesky hat nun vier Millionen Nutzer. Hinter dem Kurznachrichtendienst steckt ein Twitter-Mitgründer.
Internet

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50.000 unechte Profile versuchten, die Bundesregierung im Rahmen einer prorussische Kampagne zu diskreditieren. Das Auswärtige Amt deckt auf, wie die Fake-Accounts vorgegangen sind.
Kurznachrichtendienst

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Vor gut einem Jahr kaufte der Tech-Milliardär Twitter und senkte die Kosten stark. Seitdem gibt es immer wieder Störungen. Nun gab es erneut weitreichende Probleme. Die Ursache bleibt unklar.
Börse

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Tech-Milliardär Elon Musk beeinflusst mit seinen Posts teils Aktienkurse. Die US-Börsenaufsicht schaut ihm daher genau auf die Finger. Damit soll jetzt Schluss sein. Dafür zieht er sogar vor Gericht.
Internet

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Nach Wochen der Kontroverse um die Unterstützung für einen antisemitischen Beitrag hat sich Elon Musk schließlich entschuldigt. Zugleich zerstört er die Brücken zu besorgten Anzeigenkunden seines Twitter-Nachfolgers X.
Online-Plattform X

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Ungewöhnlich lange Beitragspausen auf X: Die großen Hollywood-Studios posten nicht mehr auf Musks Plattform, obwohl sie dort sonst die Werbetrommel für neue Filme rühren.
Internet

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Elon Musk fiel schon oft mit politischen Ansichten der amerikanischen Rechten auf. Wegen Antisemitismus und Nazi-Inhalten bei seinem Twitter-Nachfolger X reißt nun der Geduldsfaden großer Werbekunden.
Internet

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Der Twitter-Nachfolge X hat das nächstes Hassrede-Problem. IBM stoppt einen Millionen-Anzeigenetat, nachdem Werbung des Konzerns neben Hitler-Bildern auftauchte.
US-Medien

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Dass der Twitter-Kauf für Elon Musk finanziell ein schlechtes Geschäft war, ist schon lange klar. Doch nun gibt es Medienberichten zufolge eine konkrete Zahl für den Wertverfall.
Internet

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Der Tech-Milliardär versucht verstärkt, die halbierten Anzeigenerlöse mit Abo-Einnahmen aufzufüllen. Jetzt sind neue Abo-Stufen präsentiert worden.
Internet

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Als Musk Twitter kaufte, versprach er mehr Redefreiheit. Ein Jahr später funktioniert die Plattform, die jetzt X heißt, anders. Wie man damit Geld verdient, hat Musk noch nicht herausgefunden.
Neue Funktionen

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Elon Musk hat große Pläne für seine Online-Plattform X und setzt dabei auch auf neue Funktionen.
Nahost-Krieg

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In der Regel demonstriert Greta Thunberg für den Klimaschutz. Jetzt hat die Schwedin zum Nahost-Krieg Stellung genommen - und für Empörung gesorgt.
INternet

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Wie geht es weiter beim Kurznachrichtedienst X, ehemals Twitter? Mit verschiedenen Abo-Angeboten will der Eigentümer Elon Musk die sinkenden Erlöse wieder ankurbeln.
Twitter-Nachfolger

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Erst schränkt Elon Musk ein, wie viele Beiträge bei X Nutzer kostenlos sehen konnten. Jetzt will er herausfinden, ob die Leute bereit sind, für eine aktive Nutzung der Plattform ein wenig Geld zu bezahlen.
Nahost

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Gewaltaufrufe, Falschinformationen: Verstoßen Inhalte auf X gegen das neue EU-Digitalgesetz DSA? Um diese Frage zu klären, soll Elon Musk gegenüber der EU-Kommission Stellung beziehen.
Kurznachrichtendienst

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EU-Kommissar Breton hat Hinweise, dass auf der Online-Plattform X Falschinformationen über Angriffe der Hamas auf Israel verbreitet werden. Er fordert den Besitzer Elon Musk auf, die Inhalte zu löschen.
Internet

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Im Oktober 2022 kauft Elon Musk Twitter für rund 44 Milliarden Dollar, feuert alle Top-Manager und übernimmt selbst die Führung. Ein Jahr später sehen Unternehmen in Deutschland die Entwicklung skeptisch.
Europawahlen

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Die Sorge vor russischer Einmischung mit Fake News in die Europawahlen ist groß. Die EU-Kommission appelliert jetzt an Google, Facebook und Co.
Internet

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Forscher sorgen für Aufsehen mit Berichten zur Ausbreitung von Hassrede und Lügen bei der Plattform X. Elon Musk zieht gegen die Forscher vor Gericht. Die legen nun nach.
Internet

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Seit Elon Musk Twitter übernahm, sind die Werbeerlöse der Plattform zurückgegangen. Jetzt setzt der Milliardär auf neue Funktionen. Wird der einstige Kurznachrichtendienst zu einer „App für alles”?
Netzwerk

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Rund vier Jahre war Werbung mit politischen Inhalten auf der Online-Plattform nicht zugelassen - das soll sich jetzt ändern. Doch es gibt Regeln.
US-Justiz

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Dass ein Ex-Präsident sich mehrerer Anklagen erwehren muss, ist in der Ära Trump fast zur Normalität geworden. Doch dass er im Gefängnis erscheinen und für ein Polizeifoto posieren muss, sticht heraus.
Fragen & Antworten

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Kinderpornografie, Terrorpropaganda, Hassrede und Angebote mit gefälschten Markenschuhen: Das Internet ist voll mit illegalen Inhalten. Facebook, Tikok und Co. sollen künftig schärfer dagegen vorgehen. Machen sie mit?
Soziale Medien

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Donald Trump postet bei Twitter-Nachfolger X nach längerer Sperre und späterer Abstinenz das denkwürdige Polizeifoto von ihm, das kurz zuvor in einem Gefängnis in Atlanta entstanden war.
Plattform

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Am Wochenende war Nutzern aufgefallen, dass Fotos, Videos und Links, die vor 2014 veröffentlicht wurden, verschwunden waren. Viele befürchteten Sparmaßnahmen. Die Plattform X spricht von einem Fehler.
Internet

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Seitdem Elon Musk Twitter übernommen hat, reißen die Veränderungen nicht ab. Jetzt verkündet X eine weitere Neuerung.
Kurznachrichtendienst

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Online-Forscher sorgen für Aufsehen mit Berichten zur Ausbreitung von Hassrede und Lügen bei Twitter unter Elon Musk als Besitzer. Die Plattform reicht Klage ein.
Internet

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Elon Musk begründet die Twitter-Umbenennung in X mit einem Super-App-Plan. So sollen in die Social-Media-Plattform künftig auch Finanzgeschäfte integriert werden.
Kurznachrichten-Dienst

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Twitter soll nach dem Willen von Elon Musk anders heißen. Aber lassen sich die Nutzer das vom Tech-Milliardär aufzwingen? Und welche Worte sollen Begriffe wie Tweet oder twittern ersetzen?