Vor fünf Jahren erschießt ein Neonazi den CDU-Politiker Walter Lübcke. Bei einer Gedenkfeier ruft Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zu Geschlossenheit gegen Rechtsextremismus auf.
Politisch motivierte Straftaten nehmen immer weiter zu. In einer Video-Botschaft erinnert der Kanzler an zwei von ihnen und appelliert an die Menschen, gegen den Hass anzukämpfen.
Fünf Jahre nach dem Mord an CDU-Politiker Walter Lübcke appelliert dessen Familie an politisch Aktive, sich durch Angriffe nicht einschüchtern zu lassen, und fordert deren besseren Schutz.
Landtag
Nach der Ermordung des CDU-Politikers wurde ein Untersuchungsausschuss ins Leben gerufen, der die Rolle der Sicherheitsbehörden aufarbeiten sollte. Jetzt liegt eine Auswertung vor.
Extremismus
Die SPD-Vorsitzende attackiert im Zusammenhang mit dem Mord an Walter Lübcke die CDU Hessen. Die Reaktion der Christdemokraten lässt nicht lange auf sich warten.
Justiz
Ein Mann wird vom Vorwurf freigesprochen, die Tatwaffe an den Mörder des CDU-Politikers Lübcke verkauft zu haben. Die Revision dagegen scheitert. Von wem der Attentäter sie bekam, bleibt im Dunkeln.
Justiz
Bis heute ist unklar, wer dem Mörder des Kasseler Regierungspräsidenten Lübcke die Mordwaffe verkauft hat. Nun prüft der Bundesgerichtshof in dieser Sache den Freispruch eines 68-Jährigen.
Mordfall
Der Auftritt wurde mit Spannung erwartet, doch er sagt nur wenig: Der verurteilte Mörder von Walter Lübcke macht im Untersuchungsausschuss des hessischen Landtags von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch.