In Pakistans Karakorum-Gebirge sterben bei einer Expedition zehn Bergsteiger um den Netflix-Kletterer Nirmal Purja. Nach drei Wochen wird die letzte Leiche geborgen.
Während US-Präsident Trump mit einer Übernahme der Straße von Hormus kokettiert, gehen die Angriffe auf zivile Schiffe weiter. Dabei sollte in diesen Tagen ein finales Abkommen stehen.
Im Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran wurde ursprünglich eine Einigung innerhalb von 60 Tagen angestrebt. Doch eine Lösung des Konflikts scheint kaum näher. Gibt es Fortschritte?
Große Mengen Rohöl aus dem Tanker „Caroline Bezengi“ laufen weiter vor der Küste des Oman aus. Die verschmutzte Fläche wird immer größer – nun soll jedoch die Bergung des Wracks kurz bevorstehen.
Der Iran und Oman sollen sich bei ihren Verhandlungen über die Straße von Hormus praktisch einig sein. Dennoch spielt Teheran auf Zeit und verlangt von den USA zuerst die Erfüllung von Vorleistungen.
Eine neue Regelung zur Straße von Hormus könnte ein Schritt Richtung Normalisierung im Iran-Krieg sein. Laut Teheran steht eine Einigung bevor. In den USA sorgen Berichte zu Waffenbeständen für Ärger.
Der Iran und die USA sprechen von Fortschritten im Konflikt um die Straße von Hormus. Könnte eine Einigung um die Meerenge ein erster Schritt zur Lösung des Kriegs sein?
Die Vermittlungsbemühungen zwischen dem Iran und den USA gehen weiter - der US-Finanzminister spricht von einer baldigen Lösung. Aber Ideen für die Zukunft der Straße von Hormus werfen Fragen auf.
Der US-Präsident hatte für Montag neue Gespräche mit dem Iran angekündigt - doch Teheran sprach zunächst nur von Gesprächen mit Oman. Nun erhöht Trump den Druck.
Das Unglück erinnert an den Tod von Laura Dahlmeier: Eine Lawine erfasst den Gipfelstürmer Nirmal Purja im Karakorum-Gebirge. Nicht nur die Bergsteiger-Gemeinde trauert, sondern auch ein Prinz.
Eine Lawine erfasst am Donnerstag zehn internationale Alpinisten im pakistanischen Karakorum-Gebirge. Vor gut einem Jahr starb in der Region Laura Dahlmeier bei einem tragischen Unfall.
Ein Team um den Extrembergsteiger Nirmal Purja wird nach einem Lawinenabgang am Broad Peak in Pakistan vermisst. Rettungskräfte finden nun erste tote Alpinisten im Karakorum-Gebirge.
Navigation ist heute kaum vorstellbar ohne Satellitendaten. Im Krieg wird die Technik aber auch genutzt, um Feinde zu täuschen. Seeleute und Piloten sind mit einer zunehmenden Gefahr konfrontiert.
Im Iran-Krieg kämpfen nicht nur zwei Kriegsparteien gegeneinander. Eine gesamte Weltregion ist involviert, weitere Fronten tun sich auf. Wer bekriegt wen und warum?
Militärschläge und diplomatische Initiativen laufen parallel. Wird es eine neue Waffenruhe im Iran-Krieg geben oder spitzt sich der Konflikt weiter zu? Es geht dabei auch um einen anderen Konflikt.
Erneut bombardiert das US-Militär den Iran, wieder schlägt Teheran am Golf zurück. Washington zeigt sich zu Gesprächen bereit - dennoch stehen die Weichen aktuell auf Eskalation.
Groß war der Jubel des US-Präsidenten, als er mit der Führung im Iran ein vages Rahmenabkommen erzielte. Knapp einen Monat später stellt sich jedoch die Frage: Was ist davon noch übrig?
Nach den jüngsten Attacken auf mehrere Tanker in der Straße von Hormus hat das US-Militär Ziele im Iran angegriffen. Das teilte das für den Nahen Osten zuständige Regionalkommando des US-Militärs (Centcom) mit.
Nach dem Angriff auf Schiffe in der Straße von Hormus ist vieles noch unklar. Für die USA steht unterdessen fest, wer dahintersteckt. Nun folgt die Reaktion.
Das Ölkartell weitet seine Produktion Schritt für Schritt aus. Doch das müsse nicht so bleiben, betont die Opec+. Die Marktlage soll das weitere Vorgehen bestimmen.
Nach der iranischen Ablehnung einer internationalen Marinemission suchen Frankreich und Großbritannien gemeinsam mit Oman nach Wegen für eine sichere Schifffahrt in der Straße von Hormus.
Jüngste Angriffe zwischen den USA und dem Iran schüren Sorgen vor einem Neubeginn des Kriegs. Vertreter aus den USA reisen nun zwar nach Katar - ein Treffen mit der iranischen Seite bleibt aber aus.
Die jüngsten Angriffe zwischen den USA und dem Iran schüren die Sorge vor einem Wiederaufflammen des Kriegs. Die Konfliktparteien wollen weiter verhandeln. Doch aus dem Iran kommt ein Dementi.
Die USA greifen wieder iranische Ziele an - als Reaktion auf eine Attacke auf ein Frachtschiff. Bahrain meldet einen iranischen Drohnenangriff. Was bedeutet das für die vertieften Verhandlungen?
Das US-Militär hat nach eigenen Angaben trotz vereinbarter Waffenruhe Angriffe gegen den Iran durchgeführt. Dies sei eine Reaktion auf die Attacke auf ein Frachtschiff am Donnerstag, die die USA dem Iran zuschreiben, teilte das für den Nahen Osten zuständige Regionalkommando (...).
Die USA beschuldigen den Iran, ein Schiff in der Straße von Hormus attackiert zu haben - und greifen iranische Ziele an. Was bedeutet das für die Bemühungen um eine dauerhafte Beilegung des Kriegs?
Kaum kam es wieder zu ersten Durchfahrten durch die Straße von Hormus, da wird vor dem Oman ein Schiff attackiert. Hat es versucht, vom Iran festgelegte Routen zu umgehen? Teheran scheint verärgert.
US-Präsident Donald Trump hatte sich jüngst optimistisch gezeigt, dass ein Deal mit dem Iran erzielt werden könne. In Teheran fürchten sich Experten nach neuen Attacken vor einer weiteren Eskalation.
Nach der Waffenruhe bleibt die Lage in der Straße von Hormus angespannt. Der Iran will Maut verlangen. Was ist erlaubt und wer könnte die Passage sichern? Antworten auf zentrale Fragen.
Südkoreas Volkswirtschaft ist stark von Rohöllieferungen über die Straße von Hormus abhängig. Nun möchte man alternative Transportwege sichern - unter anderem über das Rote Meer.
Wenn Berufspiloten dieser Tage im Nahen Osten starten, kommen sie Irans Angriffen gefährlich nah. Haben sie Angst? Und was passiert, wenn ein Pilot eine Route wegen der aktuellen Lage ablehnt?
Mehr als 1.000 Urlauber wurden mit Sonderflügen des Auswärtigen Amtes nach Deutschland gebracht. Die Rückholung bleibt laut Reisebranche eine „enorme logistische Herausforderung“.
Tui wollte mit Omans staatlicher Tourismusgesellschaft mehrere Hotels bauen. Auch ein Einstieg des Golfstaats beim Reisekonzern war geplant. Doch aus den Plänen wird vorerst nichts.
Flüge nach Tel Aviv, Teheran und in andere Städte bleiben ausgesetzt. Lufthansa reagiert weiter auf die Lage im Nahen Osten – Charterflüge für Rückholaktionen laufen jedoch weiter.
In Zeiten des Krieges kommt es auch auf Zahlen an. Doch ausgerechnet die, die für den weiteren Verlauf des Krieges ausschlaggebend sein könnten, liegen im Verborgenen.
Mehrere Flugzeuge mit gestrandeten Urlaubern sind inzwischen in Deutschland gelandet. Doch der Flugverkehr in der Krisenregion Nahost läuft weiter nur eingeschränkt. Ein Überblick.
Erstmals seit dem US-Angriff auf den Iran lässt die Bundesregierung deutsche Bürger aus der Region ausfliegen. Das Flugzeug wird am Morgen in Frankfurt erwartet.
Im Iran-Krieg finden sich Menschen am Golf plötzlich in der Nähe von Explosionen wieder. Etliche Urlauber sitzen fest. So mancher versucht gar, mit einem Privatjet wegzukommen. Das hat seinen Preis.
Wichtige Ölexporteure um Saudi-Arabien und Russland wollen mehr Öl in den Markt pumpen als erwartet. Wird das ausreichen, um die Auswirkungen des Kriegs im Nahen und Mittleren Osten abzufedern?
Die USA wollen verhindern, dass der Iran Atomwaffen entwickelt. Jetzt sagt der Außenminister des Vermittlers Oman, Teheran sei zu einem Deal bereit. US-Präsident Trump ist jedoch „nicht glücklich“.
US-Präsident Donald Trump hat der iranischen Führung ein Ultimatum gestellt. In Genf kamen Vertreter beider Staaten zusammen. Es herrscht Misstrauen. Der Vermittler zeigt sich dennoch optimistisch.
Washington und Teheran haben ihre Verhandlungen zunächst beendet. Der Iran berichtet von einer Einigung auf eine Reihe „leitender Prinzipien“. Ist ein Abkommen greifbar?
Die USA verhandeln zwar wieder mit dem Iran, verweisen aber weiterhin auch auf ihre militärischen Optionen. Das zeigt auch ein Besuch zweier Schlüsselfiguren in Trumps Nahost-Politik beim US-Militär.
Nach den wiederaufgenommenen Verhandlungen mit dem Iran erhöht der US-Präsident mit einer Zoll-Drohung den Druck auf Teheran. Kurz darauf erzählt er, wie die Gespräche aus seiner Sicht liefen.
US-Präsident Donald Trump hatte der iranischen Führung jüngst mit einem Angriff gedroht. Nun verhandelten Vertreter beider Länder. Trump droht zugleich mit Strafzöllen.
Die USA wollen an diesem Freitag im Golfstaat Oman neue Verhandlungen mit dem Iran aufnehmen. Das bestätigte eine hochrangige US-Regierungsbeamtin der Deutschen Presse-Agentur.
Nun ist es von amerikanischer Seite bestätigt: Im Konflikt mit dem Iran gibt es einen neuen Versuch, eine diplomatische Lösung zu finden. Washington erinnert vorab an seine militärischen Optionen.
Kurz vor Beginn neuer Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran gibt es Verwirrung. Irans Außenminister schafft Klarheit. Aber wie reagieren die USA?
Der Oman ist ein beliebtes Reiseziel - auch für viele Touristen aus Europa. Es gilt als sicheres und ruhiges Urlaubsland. Nun meldet die Polizei dort ein Unglück.
Am Sonntag wollten Washington und Teheran weiter über das iranische Atomprogramm verhandeln. Dann kam der israelische Angriff. Nun sagt Vermittler Oman, die Gesprächsrunde findet nicht statt.
Die USA fordern, dass der Iran seine Urananreicherung einstellt - für Teheran eine rote Linie. Der Vermittler Oman hofft nach der fünften Verhandlungsrunde auf eine Lösung in den kommenden Tagen.
Trotz Differenzen setzen Teheran und Washington ihre Atomverhandlungen fort. Von einer Einigung sind beide Seiten noch weit entfernt, zumal der Iran nicht auf eigene Urananreicherung verzichten will.
Seit Monaten greift die Huthi-Miliz Schiffe im Roten Meer an. Die USA reagierten mit Luftangriffen. Nun verkündet der Oman: Die Angriffe beider Seiten würden eingestellt.
Teheran und Washington verhandeln unter der Vermittlung des Golfstaats Oman seit gut drei Wochen über Irans Atomprogramm. Nun soll die für Samstag geplante Gesprächsrunde verschoben werden.
Der Iran und die USA haben die dritte Runde der Atomverhandlungen beendet und sich auf eine weitere verständigt. Zu der will der Iran einen wichtigen Experten schicken.
Die Atomverhandlungen zwischen dem Iran und den USA werden zwar fortgesetzt, eine Einigung bleibt jedoch ungewiss. Irans Außenminister warnt daher vor unrealistischen Erwartungen.
Im Atomstreit zwischen dem Iran und den USA sind die Gespräche nach vier Stunden schon wieder vorbei. Aber in einer Woche sollen die Verhandlungen weitergehen. Sichtbare Ergebnisse gibt es noch keine.
Nach jahrelanger Funkstille haben der Iran und die USA ihre Atomverhandlungen wieder aufgenommen. Über die Inhalte wird geschwiegen – fest steht aber, dass weitere Gespräche folgen sollen.
Unter Vermittlung Omans kommt Bewegung in den festgefahrenen Atomstreit zwischen dem Westen und der Islamischen Republik Iran. Die zentralen Fragen und Antworten zum Konflikt.
US-Präsident Trump kündigte im Beisein von Israels Regierungschef Netanjahu Atomgespräche mit dem Iran an. Israel pocht im Falle eines Deals auf ein Abkommen „nach libyschem Vorbild“.
Durch Marmor in mehreren Wüstengebieten ziehen sich seltsame kleine Röhrchen. Sie sind laut Forschern ein Hinweis auf eine unbekannte Lebensform. Die gibt den Experten Rätsel auf.
Der Oman gilt als sehr sicheres Reiseland im arabischen Raum. Unwetter können für Touristen wie Einheimische aber auch dort gefährlich werden. Nun sterben vier Wanderer bei Überschwemmungen.