Zähl Pixel
Bahnverkehr

Oberleitungen gestört - Wo brauchen Bahnreisende Geduld?

Im Nah- und Fernverkehr in Niedersachsen, Hamburg und Bremen kommt es zu Verspätungen und Zugausfällen. (Archivbild)

Im Nah- und Fernverkehr in Niedersachsen, Hamburg und Bremen kommt es zu Verspätungen und Zugausfällen. (Archivbild) Foto: Fabian Sommer/dpa

Auf mehreren Zugstrecken kommt es zu Ausfällen und Verspätungen. Folgende Regionen sind betroffen.

Von dpa 31.07.2026, 09:10 Uhr

Hannover/Bremen. Störungen an Oberleitungen sorgen für Beeinträchtigungen auf Zugstrecken in Niedersachsen, Hamburg und Bremen. Wie die Deutsche Bahn mitteilte, ist die Strecke zwischen Hamburg und Hannover nur eingeschränkt befahrbar. Wegen einer Oberleitungsstörung bei Bad Bevensen im niedersächsischen Landkreis Uelzen fahren ICE- und IC-Züge von Hannover in Richtung Hamburg über eine Umleitungsstrecke. Reisende müssen sich auf Verspätungen einstellen.

Eine technische Störung an der Oberleitung zwischen Hannover und Braunschweig/Wolfsburg sorgt für weitere Beeinträchtigungen im Fernverkehr, wie es weiter hieß. Züge werden umgeleitet und verspäten sich. Betroffen sind ICE-Züge zwischen Berlin und Hannover in beide Richtungen sowie IC-Züge zwischen Hannover und Berlin oder Magdeburg in beide Richtungen.

Wegen einer technischen Störung am Zug fallen demnach mehrere Regionalbahnen zwischen Hameln und Löhne sowie zwischen Bodenburg und Hildesheim Hbf aus. Auf der Strecke Bremen - Soltau - Uelzen kommt es bis einschließlich Sonntag zu Ausfällen, für die Linie RB 37 wurde ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. 

Das Unternehmen metronom teilte mit, dass Reparaturen an Oberleitungen zu teils hohen Verspätungen und Zugausfällen auf der Strecke zwischen Hamburg und Uelzen führen - in beide Richtungen. Fahrgäste sollten ihre Verbindungen genau prüfen und deutlich mehr Zeit einplanen.

Gestörte Oberleitungen sorgen für Herausforderungen im Zugverkehr. (Archivbild)

Gestörte Oberleitungen sorgen für Herausforderungen im Zugverkehr. (Archivbild) Foto: Julian Stratenschulte/dpa

Die Redaktion empfiehlt
Diskutieren Sie mit!