Alle Artikel zum Thema: Mittelmeer

Mittelmeer
Grausige Funde

Gefesselte Ertrunkene im Meer vor Mallorca

In den Gewässern rund um Mallorca und Nachbarinseln sind mehrere Tote entdeckt worden. Die Polizei ermittelt wegen Mordes. Denn die Toten fielen offenbar nicht einem Unglück zum Opfer.
Meere

Rochen verletzt Jungen auf Mallorca

Immer mehr Rochen tauchen an den spanischen Küsten auf. Das ist ungewöhnlich. Auf Mallorca bekam ein junger Badegast das Phänomen nun schmerzhaft zu spüren.
„Radlkreuzfahrt“

GZ Plus Icon Bad Harzburgerin erlebt abenteuerliche Reise durchs Mittelmeer

Jeden Tag zwischen 50 und 70 Kilometer mit dem Klapprad durch Italien, Griechenland und Montenegro – und dann wieder aufs Schiff. Das hat die Bad Harzburgerin Dorothea Homann im Jahr 2005 erlebt. Der GZ berichtet sie von dieser besonderen Tour.
Klimawandel

GZ Plus Icon

Vergangenes Jahr nisteten im westlichen Mittelmeer ungewöhnlich viele Meeresschildkröten. Das könnte mit dem Klimawandel zusammenhängen. Doch höhere Temperaturen bergen für die Tiere Gefahren.
Migration

GZ Plus Icon

Ein Boot mit mehr als 40 Flüchtlingen kentert vord er italienischen Insel Lampedusa. Patrouillenboote können einige Schiffbrüchige retten - doch für mindestens neun Menschen kommt die Hilfe zu spät.
Italien

GZ Plus Icon

Schon vor mehr als 7000 Jahren befuhren Menschen womöglich mit technisch anspruchsvollen Booten das Mittelmeer. Funde zeigen, dass schon in der Jungsteinzeit wichtige Fortschritte der Seefahrt gemacht wurden.
Seenotrettung

GZ Plus Icon

Den Hafen von Reggio Calabria vor Sizilien soll das private Rettungsschiff vorerst nicht mehr verlassen. Am Wochenende hatte die „Sea-Eye 4” fast 150 Menschen im Mittelmeer aufgegriffen.
Migration

GZ Plus Icon

Dem UN-Flüchtlingshilfswerk zufolge sind im vergangenen Jahr 710 Migranten im östlichen Mittelmeer ums Leben gekommen. Die Zahl hat sich damit im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt.
Mittelmeer

GZ Plus Icon

Die deutschen Seenotretter haben in ihrer letzten Mission in diesem Jahr mehr als 100 Menschen gerettet. Unter ihnen sind auch 45 Minderjährige. Viele von ihnen sind unbegleitet.
Migration

GZ Plus Icon

„Das zentrale Mittelmeer ist nach wie vor eine der gefährlichsten Migrationsrouten der Welt”, so das IOM. Der traurige Anlass: 61 Menschen sind bei der gefährlichen Überfahrt ertrunken.
UN-Flüchtlingshilfe

GZ Plus Icon

Während die EU-Staaten mit einer Asylreform ringen, berichten die Vereinten Nationen von mehr Menschen, die über das Mittelmeer nach Europa kamen. In welchem Land wurden die meisten Migranten registriert?
Italien

GZ Plus Icon

Die Ankunft Tausender Migranten innerhalb weniger Tage hat die italienische Mittelmeerinsel Lampedusa an ihre Grenzen gebracht. Nun hat sich die Lage beruhigt.
Bier, Cannabis, Hitze

Barbie, Siesta und eine angebliche Löwin: Das waren Themen dieses Sommers. Der Versuch, mit einer kleinen Bilanz eine Ordnung in die immer viel zu schnell vergehende warme Jahreszeit zu bringen.
Flüchtlinge

GZ Plus Icon

Innerhalb von 48 Stunden kommt es im Mittelmeer zu 15 Rettungseinsätzen. Insgesamt werden 623 Menschen in Sicherheit gebracht, darunter zahlreiche Kinder und unbegleitete Minderjährige.
Ozeane

GZ Plus Icon

Laut einer Studie erwärmt sich das Wasser im westlichen Mittelmeer etwa zwei Grad pro Jahrhundert. Nun wurde ein neuer Temperatur-Rekord gemessen.
Unicef

GZ Plus Icon

Schätzungsweise sind fast doppelt so viele Kinder und Jugendliche umgekommen, wie im Vorjahreszeitraum. Doch die Zahlen dürften in Wahrheit noch viel höher sein.
Flüchtlinge

GZ Plus Icon

Die Routen für Flüchtlinge über das Mittelmeer werden immer tödlicher, mit der höchsten Zahl an Todesfällen und Vermissten seit sechs Jahren.
Migration

GZ Plus Icon

Ein Fischkutter mit bis zu 700 Menschen an Bord ist in internationalen Gewässern gesunken. Die Besatzung wurde nun identifiziert.
Bootsunglück

GZ Plus Icon

Nach dem Bootsunglück mit Hunderten Toten laufen die Ermittlungen: Hat die Küstenwache eine Mitschuld? Welche Rolle spielten die mutmaßlichen Schleuser? Viele Fragen sind noch offen.
Bootsunglück vor Griechenland

GZ Plus Icon

Es gibt keine Hoffnung mehr, Überlebende des schweren Bootsunglücks vor Griechenland zu finden. Doch obwohl Hunderte Migranten ertrunken sind, bleibt ein kollektiver europäischer Aufschrei diesmal aus.
Flüchtlinge

GZ Plus Icon

Tunesien gilt als eines der wichtigsten Transitländer für Migranten auf dem Weg nach Italien. Meloni will die Migration eindämmen. Mit neuen Hilfen der EU-Kommission könnte sie ihrem Ziel jetzt näherkommen.
Seenotrettung

GZ Plus Icon

Die Zahl der Todesopfer im Mittelmeer steigt unaufhörlich. Trotzdem begeben sich weiterhin Menschen auf die gefährliche Reise gen Europa. Es brauche gemeinsame Verantwortung, sagt die Bundesaußenministerin.
Flüchtlinge

GZ Plus Icon

Auf der Fahrt von Libyen nach Italien verunglückt wieder ein Boot mit Migranten. 30 Menschen werden Medienberichten zufolge vermisst. Bei einem ähnlichen Unglück in Afrika gibt es mindestens 20 Tote.
Migration

GZ Plus Icon

Trotz eines Bootsunglücks mit Dutzenden Toten wagen weiterhin viele Migranten die gefährliche Überfahrt übers Mittelmeer. Italien nimmt an einem einzigen Wochenende mehr als 1200 Menschen auf.
Migration

GZ Plus Icon

Vor der tunesischen Küste sind Hunderte Migranten aus Seenot gerettet worden - doch bei einem Bootsunglück sterben auch mindestens 14 Menschen. Sie waren vermutlich auf dem Weg Richtung Europa.
Migration

GZ Plus Icon

Auf überfüllten Schlauchbooten sind vor der Küste Libyens mehrere Dutzend Menschen in Seenot geraten. Zwei Hilfsorganisationen konnten die Menschen retten. Die Schiffe sollen in Italien anlegen.
Italien

GZ Plus Icon

Auf dem Mittelmeer nehmen private Organisationen weiter Migranten in Seenot auf. Zwei Schiffe konnten nun in Italien anlegen.
Seenotrettung

GZ Plus Icon

Vor der Küste Siziliens warten noch immer mehrere Seenotrettungsschiffe auf die Genehmigung anzulanden. Erste Bootsmigranten durften aber nun die „Humanity 1” verlassen.
Hilfe

GZ Plus Icon

Die Organisation SOS Méditerranée hat im Mittelmeer viele Migranten gerettet. Der Einsatz fand mitten in der Nacht statt.
Naher Osten

GZ Plus Icon

Offiziell gibt es kaum Kontakt zwischen den Feinden Libanon und Israel. Aussichten auf Erdgas-Ressourcen bringen sie im Streit über ihre Seegrenzen nun aber zusammen. Fließt bald Gas in die EU?