Das Goslarer Chemieunternehmen H.C. Starck Tungsten entwickelt für Reaktorbauteile, die Temperaturen von 100 Millionen Grad aushalten müssen – ein Milliardenprojekt.
Die Chemitas GmbH will „6.1.-Stoffe“, die etwa Nickel oder Cobalt enthalten, wieder im eigenen Lager an der Langen Wanne lagern. Die nötigen Gutachten liegen nun vor.
Die Goslarer Firma H. C. Starck Tungsten wartet auf der Frankfurter Fachmesse nach eigenen Angaben mit neuen revolutionären Verfahren beim Recycling von Batterien auf. Sie sind demnach effektiver und umweltschonender. Patente sind angemeldet.