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2. Fußball-Bundesliga

Last-Minute-Tore führen zum KSC-Sieg gegen Fürth

Ein Grund zum Feiern: Noel Futkeu trifft zum 1:0 für Fürth.

Ein Grund zum Feiern: Noel Futkeu trifft zum 1:0 für Fürth. Foto: Uli Deck/dpa

Fürth nutzt einen Karlsruher Fehler im Spielaufbau effizient. Doch der KSC kämpft sich zurück und beendet eine Serie der Fürther.

Von dpa Freitag, 20.03.2026, 20:40 Uhr

Karlsruhe. Die SpVgg Greuther Fürth hat nach einer Erfolgsserie wieder einen Dämpfer im Abstiegskampf der 2. Fußball-Bundesliga hinnehmen müssen. Nach einer frühen Führung unterlagen die Gäste beim Karlsruher SC mit 1:3 (1:0). Nach zuvor drei Siegen in den vergangenen vier Spielen musste die SpVgg erst in der Nachspielzeit die entscheidenden Treffer von Shio Fukuda (93. Minute) und Fabian Schleusener (97.) hinnehmen. 

Fürth profitiert anfangs von KSC-Fehler

Die Fürther waren dank Noel Futkeu (5. Minute) früh in Führung gegangen. Dabei profitierten sie vor 28.211 Zuschauern von einem Ballverlust der Gastgeber vor dem eigenen Strafraum.

Die Badener fanden nur schwer ins Spiel, steigerten sich aber im weiteren Verlauf. Der KSC glich kurz nach dem Seitenwechsel dank des Treffers von Rafael Pinto Pedrosa (47.) aus. 

Rafael Pinto Pedrosa erzielte das 1:1 für den KSC.

Rafael Pinto Pedrosa erzielte das 1:1 für den KSC. Foto: Uli Deck/dpa

Wie bei der Derbypleite beim 1. FC Kaiserslautern zeigten sich die Badener von Trainer Christian Eichner in der zweiten Hälfte verbessert. Dank der Tore in den letzten Minuten gelang dem Team nach dem 0:3 vom vergangenen Wochenende noch die erhoffte Wiedergutmachung. 

KSC-Pechvogel Egloff verlässt unter Tränen den Platz

Bitter verlief der Abend für KSC-Mittelfeldspieler Lilian Egloff. Bei seinem ersten Startelfeinsatz seit Ende Oktober verließ der Offensivspieler schon nach einer knappen halben Stunde unter Tränen den Platz. Nach Club-Angaben erlitt Egloff eine Oberschenkelverletzung.

Ein Grund zum Feiern: Noel Futkeu trifft zum 1:0 für Fürth.

Ein Grund zum Feiern: Noel Futkeu trifft zum 1:0 für Fürth. Foto: Uli Deck/dpa

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