Alle Artikel zum Thema: IAEA

IAEA
Kairo

Iran: Neue Vereinbarung mit internationalen Atominspektoren

Der Iran meldet einen wichtigen Schritt im Streit mit den UN-Atomwächtern. Man habe sich mit der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) über die „Modalitäten des Umgangs in der neuen Situation“ nach dem Krieg verständigt, sagte der Sprecher des iranischen Außenministeriums, (...).
Atombehörde

Grossi warnt vor Welt mit 25 Nuklearstaaten

Aktuell gibt es neun Länder mit Atomwaffen. Der Chef der internationalen Behörde fürchtet, dass es viel mehr werden. Das Risiko eines Atomkriegs sei bereits gestiegen.
IAEA

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Insgesamt sind mehr als 4200 Vorfälle bekannt, in denen strahlende Stoffe in falsche Hände gerieten. Auch 2023 ging radioaktives Material verloren. Welche Rolle spielt dabei Kriminalität?
Kernkraft-Gipfel

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In Deutschland sind keine Meiler mehr am Netz. In Brüssel arbeiteten Staats- und Regierungschefs hingegen an der atomaren Renaissance. Die Klimakrise und der Ukrainekrieg dienten dabei als Argumente.
Russische Invasion

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Nur eine Stromleitung versorgt derzeit das AKW Saporischschja. IAEA-Chef Grossi will mit Putin über die prekäre Lage sprechen. Derweil gehen die russischen Angriffe weiter. Die News im Überblick.
Atomstreit

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Teherans erschwerte zuletzt die Arbeit der internationalen Atomwächter. Jetzt spricht Irans Atomchef Mohammed Eslami zusätzlich eine Warnung aus.
Russische Invasion

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Europas größtes Atomkraftwerk steht im südukrainischen Frontgebiet und ist von russischen Soldaten besetzt. Die Reaktoren sind heruntergefahren, müssen aber technisch betreut und überwacht werden.
Atomabkommen

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Nach der Aufkündigung des Atompakts durch US-Präsident Trump 2018 begann Teheran mit der Herstellung von hoch angereichertem Uran. Nun hat Präsident Raisi das Atomprogramm seines Landes verteidigt.
Atomabkommen

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Nach der Aufkündigung des Atompakts durch US-Präsident Trump 2018 begann Teheran mit der Herstellung von hoch angereichertem Uran. Nun sollen einige IAEA-Inspektoren nicht mehr im Iran arbeiten dürfen.
Atomunfälle

Gut zwölf Jahre nach dem Super-GAU in Fukushima beginnt Japan mit der Ableitung aufbereiteten Kühlwassers aus der Atomruine ins Meer. Bis zuletzt lehnten Japans Fischereiverbände das Vorhaben ab.
Umwelt

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2011 lösten die Kernschmelzen im Akw Fukushima Daiichi weltweit Angst und Entsetzen aus. Noch heute müssen die zerstörten Reaktoren mit Wasser gekühlt werden. Doch der Lagerplatz dafür geht aus.
Atomunfälle

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Japan beginnt mit der Ableitung aufbereiteten Kühlwassers aus der Atomruine ins Meer. Bis zuletzt lehnten Japans Fischereiverbände das Vorhaben ab. Die Regierung versichert, es gebe keinen Grund zur Sorge.
Fukushima

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Japan will gut zwölf Jahre nach dem Super-GAU in Fukushima riesige Mengen an belastetem Kühlwasser gefiltert ins Meer ableiten. Dagegen regt sich Widerstand. Die IAEA gibt Japan ihren Segen.
Japan

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Vor gut zwölf Jahren löste der Super-GAU in Fukushima weltweit Entsetzen aus. Nun will Japan das Kühlwasser entsorgen - und zieht dafür auch die Internationale Atomenergiebehörde zu Rate.
Russischer Angriffskrieg

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Der ukrainische Geheimdienst habe Informationen, dass Russland einen Angriff auf das AKW vorbereitet habe, sagt Selenskyj. Und warnt vor weitreichenden Folgen. Unterdessen reist der IAEA-Chef nach Russland.
Russische Invasion

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Russland leistet heftigen Widerstand gegen die vorrückenden ukrainischen Truppen. Dennoch meldet Kiew weiter gewisse Erfolge. Moskau und die Wagner-Söldnertruppe nähern sich einem wichtigen Moment. Der Überblick.
Krieg gegen die Ukraine

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„Die nukleare Sicherheitslage im Kraftwerk ist extrem gefährdet”, warnt IAEA-Chef Grossi. Die Kühlungssysteme des AKW mussten vorübergehend mit Dieselgeneratoren betrieben werden.
Russische Invasion

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In der Ukraine haben Experten das AKW Saporischschja inspiziert. IAEA-Chef Grossi zeigt sich anschließend besorgt. Das ukrainische Militär räumt einen russischen Teilerfolg in Bachmut ein. News im Überblick.
Nordafrika

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Inspektoren der IAEA melden 2,5 Tonnen Uranerz-Konzentrat aus einer Lagerstätte in Libyen als vermisst. Wo ist das Material und wie wurde es entfernt?
IAEA-Chef in Teheran

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IAEA-Generaldirektor Grossi reist wieder in den Iran. Nach den jüngsten nuklearen Eskalationsschritten sollte Vertrauen wiederhergestellt werden. Aber Israel sieht seine Existenz bedroht.
Atomenergiebehörde

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Iran hat die Urananreicherung zuletzt immer weiter gesteigert. Kürzlich wurden Spuren von nahezu Atomwaffenfähigen Uran gefunden. IAEA-Chef Grossi will nun über intensivere Inspektionen verhandeln.
Atom

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Für den Bau von Atomwaffen wird Uran mit einem Reinheitsgrad von 90 Prozent gebraucht. Im Iran wurden nun Partikel entdeckt, die fast dieses Niveau erreichen. Absicht? Oder tatsächlich nur ein Versehen?
Russischer Angriffskrieg

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Immer wieder wurde das ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja in den vergangenen Monaten beschossen. Um Schlimmeres zu verhindern, verhandelt IAEA-Chef Rafael Grossi nun erneut mit Moskau. Mit Erfolg?
Ukraine

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Der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA, Rafael Grossi, ist in Kiew. Dort ging es erneut um die Lage im russisch besetzten Atomkraftwerk Saporischschja.