Mit Unterstützung von US-Präsident Donald Trump werden wohl erstmals seit langem wieder Hilfsprojekte für Nordkorea zugelassen. Die humanitäre Lage im Land bleibt angespannt.
Kein warmes Essen, kein Internet, die Wohnung dunkel und kalt: Tausende Berliner saßen tagelang ohne Strom zu Hause. Ein Hilfswerk bietet praktische Tipps. Warum auch Campingwissen sehr nützlich ist.
Kein Hubschrauber fliegt, keine Fähre fährt – die Nordseeinsel sind im Wintersturm „Elli“ weitgehend abgeschnitten. Um einem Patienten auf Spiekeroog zu helfen, rücken die Seenotretter aus.
Kälte, Einsamkeit, akute Not: Immer mehr Menschen suchen Unterstützung bei den Bahnhofsmissionen. Welche Schicksale und Geschichten hinter dem Andrang stecken.
Das Siegerfoto des Unicef-Wettbewerbs zeigt ein afghanisches Mädchen beim Lernen – Symbol für den stillen Widerstand gegen das Bildungsverbot für Millionen Mädchen im Land.
Weniger Badetote 2024, aber die Gefahr bleibt - Retter berichten von dramatischen Einsätzen, bei denen Sekunden über Leben und Tod entscheiden. Für das kommende Jahr wagt die DLRG eine Prognose.
Wie viele Badetote gab es in diesem Jahr in deutschen Gewässern? In der kalten Jahreszeit blickt die DLRG zurück - und wagt eine Prognose für das kommende Jahr.
Deutschland unterstützt die notleidende Bevölkerung im Gazastreifen mit erheblichen Mitteln. Einer Mandatsverlängerung für das UN-Palästinenserhilfswerk stimmt die Bundesregierung jetzt aber nicht zu.
Sollten deutsche Unternehmen sich schon jetzt stärker in der Ukraine engagieren? Entwicklungsministerin Alabali Radovan setzt sich dafür ein: Auch private Mittel seien notwendig für den Wiederaufbau.
Humanitärer Anspruch oder willige Helferin des NS-Regimes? Die DLRG legt erstmals eine fundierte Aufarbeitung ihrer Vergangenheit in der Nazi-Zeit vor. DLRG-Präsidentin Ute Vogt sagt eines ganz klar.
Die Retter der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft helfen Menschen in Not, das ist allgemein bekannt. Aber war das immer so - auch in der Zeit der Nazi-Herrschaft? Eine neue Studie soll das klären.
Flüchtende aus Al-Faschir berichten von Gewalt und Misshandlungen. Im Lager Tawila fehlt es an Wasser, Essen und Hygiene – Krankheiten breiten sich aus.
Mit voller Wucht ist der Hurrikan auf die Küste Jamaikas getroffen. Der Wirbelsturm deckte Dächer ab, stürzte Bäume um und überflutete Straßen. Tausende suchen Schutz in Notunterkünften.
Die Missbrauchsvorwürfe gegen Hermann Gmeiner rütteln an einer weltweiten Bewegung. Die Konsequenzen betreffen nicht nur die Organisation. Eine deutsche Schule denkt bereits an eine Namensänderung.
Die Bewegung Global Sumud Flotilla will die israelische Seeblockade durchbrechen und Hilfsgüter in den Küstenstreifen bringen. In Tunesien hat es aber zunächst einen Zwischenfall gegeben.
Seit 500 Tagen belagert die paramilitärische Miliz RSF die Stadt El Fascher in der sudanesischen Region Nord-Darfur. Für die Bevölkerung dort herrschen grauenvolle Zustände. Besonders leiden Kinder.
In der Diözese Hildesheim treten Ehrenamtliche für mehr Lebensfreude im Alter in die Pedale. Auch der ehemalige Bundespräsident ließ sich nicht lumpen, denn das Anliegen ist ernst.
Im Gazastreifen werden dringend Lebensmittel, sauberes Wasser und Medikamente gebraucht. Die Außenminister der meisten EU-Staaten und anderer Länder richten einen klaren Appell an Israel.
Nach öffentlichem Streit um Sentebale sieht die britische Aufsichtsbehörde keine Hinweise auf systematisches Mobbing durch Prinz Harry - kritisiert aber Schwächen in der Führung und alle Beteiligten.
Beim Kinderhilfswerk terre des hommes freut man sich über ein gutes Spendenaufkommen. Kürzungen der Bundesregierung für Entwicklungshilfe und humanitäre Hilfe machen aber Sorgen.
Die Bundesregierung will keine Mittel mehr für die zivile Seenotrettung im Mittelmeer geben. Die AWO in Hannover stellt sich auf die Seite ihrer Partner-Rettungsorganisationen.
Mehrere Tausend Menschen schauen den Seenotrettern bei der Arbeit zu – bis plötzlich der echte Einsatz ruft. „Alle Leute von Bord!“, heißt es mitten im Programm.
Hunderte Millionen Menschen leiden unter Hunger. Kürzungen von Hilfsgeldern kosten Leben, warnt die Welthungerhilfe – und gibt auch Einblicke in die verzweifelte Lage in Gaza.
Die katastrophale humanitäre Lage im Gazastreifen sorgt in der EU seit Monaten für Empörung und Entsetzen. Nun gibt es nach neuem Druck auf Israel einen Deal für mehr Hilfslieferungen.
Bei Hochwasser, Stromausfällen oder der Evakuierung von Stadtteilen müssen sie bereit sein. Ein Problem: Unklar ist, wieviele Helfer eingeplant sind, aber eine Doppelfunktion haben.
Der Plan der Regierung von Trump stand schon länger fest – nun ist er vollzogen: Hilfe fürs Ausland durch die US-Entwicklungsbehörde ist Geschichte. Das könnte dramatische Folgen haben.
Das Watt im Jadebusen kann tückisch sein. Wer dort einmal feststeckt, kommt nicht so schnell wieder los. Um Leben zu retten, nutzt die DLRG in Dangast ein neues Rettungsmittel.
Alle fünf Tage wird ein Angriff von Rechts registriert, viele Betroffene sind minderjährig: Wer rechte Gewalt erlebt, braucht Hilfe. Die Betroffenenberatung Niedersachsen sieht ein echtes Problem.
Viele Gebäude des Technischen Hilfswerks sind in die Jahre gekommen. Mit einem Bauprogramm sollen bundesweit zügig neue Unterkünfte und Hallen entstehen. Helfen soll eine spezielle Bautechnik.
Menschen sterben beim Schwimmen in Flüssen, in Seen, im Meer - immer wieder. DLRG-Retter verhindern viele Tragödien: 2024 retten sie besonders vielen Menschen das Leben. Eines aber macht ihnen Sorgen.
Wenn es draußen warm wird, zieht es die Menschen ans Wasser. Nur die wenigsten dürften dann an die Gefahren denken. Oft helfen im Ernstfall die DLRG-Lebensretter.
Das frühsommerliche Wetter lockt viele Menschen an die Strände. Und auch die ersten DLRG-Wachtürme an den Küsten von Nord- und Ostsee sind schon besetzt.
Die humanitäre Lage in dem abgeriegelten Küstenstreifen ist katastrophal. Es fehlt an Lebensmitteln, Wasser und Medikamenten. Eine Stiftung will nun wieder Güter liefern - an der Hamas vorbei.
Den Menschen im abgeriegelten Gazastreifen fehlt es an Lebensmitteln, Wasser und Medikamenten. Über einen neuen Mechanismus sollen sie Hilfsgüter erhalten - an den islamistischen Terroristen vorbei.
Jeden Tag werden Lebensmittel zwischen den verschiedenen Standorten der Tafeln verteilt. Ein neues Logistikzentrum in der Region Hannover soll nun helfen, die örtlichen Lager zu entlasten.
Wer schwimmen kann, sieht gelassen auf die Badesaison. Und es gibt gute Nachrichten: Seit Jahren haben nicht mehr so viele Menschen schwimmen gelernt. Eines macht den DLRG-Lebensrettern aber Sorgen.
Israel wirft der Hamas vor, sich an Hilfsgütern für den Gazastreifen zu bereichern - und stoppte die Lieferungen. Das Welternährungsprogramm warnt vor den Auswirkungen.
„Mehr als 2,1 Millionen Menschen sind erneut eingesperrt, werden bombardiert und ausgehungert“: Führende UN-Vertreter fordern angesichts der Lage in Gaza sofortiges internationales Eingreifen.
Minen aufzuspüren ist extrem gefährlich - und schwierig. Ratten sind mit ihrem hervorragenden Geruchssinn eine große Hilfe. Nager Ronin hat jetzt alle Rekorde gebrochen - just am „Tag der Ratte“.
In gesundheitlich kritischen Fällen sollten Rettungswagen und Notärzte rasch zur Stelle sein. Doch es gibt deutliche Unterschiede in Deutschland. Das möchten Experten nicht länger hinnehmen.
Schwüle Hitze, stechende Sonne und nur noch ein Wunsch: Endlich ins kühle Wasser. DLRG-Lebensretter wissen: Das kann lebensgefährlich sein, immer wieder ertrinken Menschen. Und ihre Zahl steigt.
Auch wenn die Sonne noch so lockt: Manche Gewässer sind besonders gefährlich, die DLRG-Lebensretter warnen eindringlich davor. Sie wissen genau, wo das Baden am häufigsten tödlich endet.
Menschen aus dem Wasser retten oder Kindern die Angst vor dem Wasser nehmen - dafür sind viele Helfer nötig. Die gibt es bei der DLRG. Und die kann auf immer mehr Mitglieder setzen.
In der ostkongolesischen Provinzhauptstadt Goma gehen die Rebellen hart gegen Plünderer vor. Noch immer gibt es Kämpfe. Die Bevölkerung leidet, viele Zivilisten geraten ins Kreuzfeuer.
Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas erleichtert zwar die Arbeit von Hilfsorganisationen im Gazastreifen. Bis sich die Lage der Zivilbevölkerung deutlich verbessert, dürfte es dennoch dauern.
In Syrien steht Svenja Schulze zwischen Schuttbergen. Doch im Außenministerium, wo der Gast aus Deutschland empfangen wird, sind die Böden blank gewienert. Es herrscht vorsichtiger Optimismus.
Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst werden immer wieder Opfer von Gewalt. Nun zeichnet sich in Niedersachsen ein weiterer Anstieg ab. Eine Herausforderung für die Einsatzkräfte: die Silvesternacht.
Polizisten, Feuerwehr- und Rettungskräfte werden immer wieder Opfer von Gewalt. In diesem Jahr zeichnet sich in Niedersachsen ein weiterer Anstieg ab. Was wird dagegen unternommen?
Ein Einsatz des Rettungsdienstes behindert den Verkehr, zwei Männer im Auto müssen warten. Das bringt sie offensichtlich so in Rage, dass es zur Gewalt kommt.
Nach dem heftigen Erdbeben in Vanuatu droht nun die nächste Katastrophe: Krankheiten könnten sich ausbreiten. Hunderte Touristen sind bereits ausgeflogen worden.
Nach einem Besuch im Sudan sagt der Chef einer Hilfsorganisation, er habe ein Land am Abgrund gesehen. Er warnt: Die Folgen eines Zusammenbruchs könnten auch die EU treffen.
Im Gazastreifen werden oft Hilfslieferungen geplündert, bevor sie die Bedürftigen erreichen. Helfer warnen vor einem völligen Chaos. Derweil fordern die G20 mehr humanitäre Hilfe von Israel.
Im Gazastreifen werden oft Hilfskonvois überfallen. Wer dahintersteckt, ist unklar. Augenzeugenberichten zufolge gehen nun Hamas-Kämpfer gegen Plünderer vor. Die israelische Armee lässt sie gewähren.
„Do They Know It’s Christmas“ ist nicht nur ein erfolgreicher Weihnachtssong, sondern auch eine der erfolgreichsten Hilfsaktionen der Welt. Ed Sheeran sieht die Initiative inzwischen aber kritisch.
Die Impfkampagne gegen Kinderlähmung im nördlichen Gazastreifen war zunächst wegen heftiger Kämpfe unterbrochen worden. Nun geht es weiter. Unicef spricht von „beispiellosen Herausforderungen“.
Die Polio-Impfungen im Gazastreifen gehen weiter - allerdings nicht überall. WHO und Unicef drängen auf humanitäre Pausen, um die Ausbreitung in dem Palästinensergebiet und Nachbarländern einzudämmen.
Kevin Costner reiht sich unter die Promis, die mit Spendenaktionen den Hurrikan-Opfern in den USA helfen wollen. Der Hollywood-Star legt sich dafür mit seiner Rock- und Countryband ins Zeug.
Zwei schwere Hurrikans zogen über die USA hinweg. Das Schauspiel-Paar Ryan Reynolds und Blake Lively spendet den Opfern Geld. Sie sind nicht die ersten Stars, die Betroffenen helfen wollen.
Von Mangelernährung und Hunger sind Frauen und Mädchen unverhältnismäßig stark betroffen, stellt eine Untersuchung fest. Insgesamt betrachtet gebe es kaum noch Fortschritte.
Nach Hurrikan „Helene“ droht jetzt im US-Bundesstaat Florida mit Hurrikan „Milton“ eine weitere Katastrophe. Superstar Taylor Swift will den Betroffenen mit einer Millionen-Spende helfen.
Mit der Taliban-Machtübernahme 2021 endet zwar der bewaffnete Aufstand. Ein Großteil der Bevölkerung in Afghanistan leidet angesichts der Wirtschaftslage aber weiter.
Extremwetter werden immer häufiger, Überschwemmungen sind oft die Folge. Was bedeutet das für die vielen Helfer, wie gut sind sie gewappnet? Vor allem braucht es geeignete Trainingsmöglichkeiten.
Immer häufiger kommt es zu Überschwemmungen - für die vielen Einsatzkräfte ist das manchmal nicht ungefährlich. Die DLRG-Lebensretter fragen sich: Wie kann man ihnen helfen? Und was kostet es?
Nie wurden so viele tote humanitäre Helfer gezählt wie 2023 - und dieses Jahr sieht es bislang nicht besser aus. Vertreter humanitärer Organisationen warnen vor einer Ära der Straflosigkeit.
Schon länger stehen schwere Vorwürfe gegen das UN-Palästinenserhilfswerk im Raum. Nun kommen die UN zu dem Schluss, dass Mitarbeiter wohl am Terror gegen Israel beteiligt waren. Doch Fragen bleiben.
Zur Vorbereitung auf den Winter erhält die Ukraine ein neues Hilfspaket des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen. UN-Hochkommissar Grandi macht sich auch selbst ein Bild von der Lage.
Zur Vorbereitung auf den Winter erhält die Ukraine ein neues Hilfspaket des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen. UN-Hochkommissar Grandi macht sich auch selbst ein Bild von der Lage.
Nach zwei schweren Schiffsunglücken bauten Freiwillige vor mehr als 160 Jahren die Seenotrettung auf. Früh entstand eine Station auf Spiekeroog. Dort erzählt nun ein neues Museum diese Geschichte.
Seit mehr als 160 Jahren helfen Freiwillige Seeleuten in Not. Auf Spiekeroog gibt ein neues Museum Einblicke in die Anfänge der organisierten deutschen Seenotrettung.
Bei einer Geberkonferenz in New York fordert UN-Generalsekretär Guterres dringend mehr Geld für das Palästinenserhilfswerk UNRWA. Er drängte Israel und die Hamas, eine Waffenruhe zu vereinbaren.
Mehr als 30 Gäste waren zum Auftakt einer neuen Veranstaltungsreihe ins Harz-Welcome-Center nach Torfhaus gekommen. Journalist Dr. Michael Strohmann sprach darüber, wie sich der Klimawandel in der Region Mustang auswirkt und wie man helfen kann.