Kein vorangegangener Ebola-Ausbruch in Afrika wuchs so schnell wie der aktuelle im Kongo. Nun sind schon mehr als 4.000 Menschen an dem gefährlichen Fieber gestorben. Besonders gefährdet sind Kinder.
Hitzewelle, volle Strände – und plötzlich in Lebensgefahr: In der diesjährigen Badesaison sterben auffallend viele Menschen am und im Wasser. Warum nicht jeder gleichermaßen gefährdet ist.
Hitzewelle, volle Strände – und plötzlich in Lebensgefahr: Zwischen Mai und dem Ende der Sommerferien ertrinken auffallend viele Menschen. Warum vor allem junge Männer gefährdet sind.
Am Welttag der humanitären Hilfe wird an die Menschen erinnert, die Armut und Hunger bekämpfen aber auch in Krisengebieten Flüchtlingen helfen. Ihre Arbeit wird zunehmend gefährlicher.
Mit einer Propellermaschine fliegt der Deutsche Gerhard Thyben Hilfe in abgelegene Orte an Kolumbiens Pazifikküste. Nach dem Erdbeben sind viele abgelegene Gemeinden nur per Flugzeug erreichbar.
Wenn es draußen heiß wird, suchen viele Menschen Abkühlung im Wasser – das kann lebensgefährlich sein. In Niedersachsen sinkt die Zahl der Badetoten zwar leicht. Aber das ist nicht überall so.
Einfach nur unbeschwert genießen? Bei Hitze heißt es gern: ab zum Strand und ins Wasser. Doch gibt’s Gründe dafür, warum man am und im Wasser vorsichtig sein sollte - und so viele Menschen sterben.
Im Sommer dürfte das Baden im Meer, in Seen oder Flüssen für viele Menschen einfach dazugehören. Doch die DLRG-Lebensretter warnen: Sie wissen, dass der Spaß im und am Wasser tödlich enden kann.
Humanitäre Hilfe wird durch Kampfdrohnen gefährlicher: In der Ukraine entstehen laut Diakonie Katastrophenhilfe „Todeszonen“. Im Gazastreifen sorgen die unbemannten Flugobjekte für ständige Angst.
Von Laien sind spezielle Strömungen in Nord- und Ostsee oft nicht zu erkennen und werden unterschätzt. Worauf Badegäste achten sollten und welche Tipps Experten für mehr Sicherheit geben.
Bis zu 34 Grad, Starkregen und Blitze werden in den kommenden Tagen erwartet. Sonnig und meist trocken wird es der Vorhersage zufolge nur an einem Tag.
Bereits mehr als 100 bestätigte Todesfälle im Kongo - und zahlreiche Herausforderungen für die Helfer. Doch es gibt auch gute Nachrichten: Mehrere Menschen sind auf dem Weg der Besserung.
Eltern wissen: Viele Kinder und Jugendliche möchten zur Feuerwehr. Und früh übt sich – das spüren auch die Feuerwehren in Niedersachsen. Die Nachfrage nach den Kinder- und Jugendfeuerwehren ist groß.
Behörden und medizinisches Personal versuchen, den Ebola-Ausbruch im Kongo zu bekämpfen. Doch in der Bevölkerung glauben viele nicht an die Existenz der Krankheit.
Ausgerechnet in einer Konfliktregion eskaliert die aktuelle Ebola-Epidemie. Was bedeutet es, wenn ein Staat keine Kontrolle in einem Ausbruchsgebiet hat?
Ohne Freiwillige stünde die Ukraine im Abwehrkampf gegen Russland schlechter da. In deutschen Kellern und Garagen lassen Aktivisten ihre Maschinen für eine besondere Form der Unterstützung werkeln.
Im Kampf gegen die Ausbreitung von Ebola im Kongo muss nun vieles schnell gehen. Erfahrung mit der Krankheit hat das Land reichlich. Doch die Kapazitäten sind ein Problem, sagt ein deutscher Helfer.
Auf der Welt nehmen Kriege und Krisen zu - gleichzeitig wollen viele Regierungen bei Entwicklungs- und humanitärer Hilfe sparen. Aus Sicht von Terre des Hommes geht das in die falsche Richtung.
Von Borkum bis Usedom: Gut 7.000 DLRG-Rettungsschwimmer sorgen im Sommer für sicheren Badespaß an den Küsten – einige Stationen sind schon besetzt. Der Dienst unterscheidet sich von dem am Badesee.
Jugendfeuerwehren in Deutschland haben so viele Mitglieder wie noch nie. Ilias aus Mannheim ist einer von ihnen. Was den 14-Jährigen am Feuerlöschen fasziniert - und was Experten zu dem Boom sagen.
Vielen Kindern fällt das Schwimmenlernen schwer - das Wasser ist tief und der Beckenrand so weit weg. Trotzdem: Selten in den letzten Jahren haben es so viele Menschen gelernt. Doch da ist ein Haken.
Die Badesaison steht vor der Tür - gut, wenn man dann schon schwimmen kann: Selten in den vergangenen Jahren haben so viele Menschen schwimmen gelernt wie 2025. Eines bereitet allerdings Sorgen.
Seit drei Jahren herrscht Bürgerkrieg im Sudan. Die UN sprechen von der größten humanitären Krise der Gegenwart. Ein Besuch bei Menschen auf der Flucht vor Hunger, Gewalt und Straßen voller Leichen.
Rund 800 Menschen feiern den Schlagerstar in Bad Belzig. Der Sänger zeigt Solidarität mit einem Feuerwehrmann, der die erste Strophe des Deutschlandliedes abspielte und deshalb geschasst wurde.
Sonne, Wärme, Strand, baden gehen – das dürften die meisten nach dem kalten Winter ersehnen. Doch immer wieder kommt es zu tödlichen Unfällen im Wasser. Dabei ist eines besonders auffällig.
Auch wenn die Sonne noch so lockt: Immer wieder kommt es zu tödlichen Badeunfällen. Die DLRG-Lebensretter wagten bereits eine Prognose zur Zahl der Badetoten 2025 - liegen sie damit richtig?
Mit Unterstützung von US-Präsident Donald Trump werden wohl erstmals seit langem wieder Hilfsprojekte für Nordkorea zugelassen. Die humanitäre Lage im Land bleibt angespannt.
Kein warmes Essen, kein Internet, die Wohnung dunkel und kalt: Tausende Berliner saßen tagelang ohne Strom zu Hause. Ein Hilfswerk bietet praktische Tipps. Warum auch Campingwissen sehr nützlich ist.
Kein Hubschrauber fliegt, keine Fähre fährt – die Nordseeinsel sind im Wintersturm „Elli“ weitgehend abgeschnitten. Um einem Patienten auf Spiekeroog zu helfen, rücken die Seenotretter aus.
Kälte, Einsamkeit, akute Not: Immer mehr Menschen suchen Unterstützung bei den Bahnhofsmissionen. Welche Schicksale und Geschichten hinter dem Andrang stecken.
Das Siegerfoto des Unicef-Wettbewerbs zeigt ein afghanisches Mädchen beim Lernen – Symbol für den stillen Widerstand gegen das Bildungsverbot für Millionen Mädchen im Land.
Weniger Badetote 2024, aber die Gefahr bleibt - Retter berichten von dramatischen Einsätzen, bei denen Sekunden über Leben und Tod entscheiden. Für das kommende Jahr wagt die DLRG eine Prognose.
Wie viele Badetote gab es in diesem Jahr in deutschen Gewässern? In der kalten Jahreszeit blickt die DLRG zurück - und wagt eine Prognose für das kommende Jahr.
Deutschland unterstützt die notleidende Bevölkerung im Gazastreifen mit erheblichen Mitteln. Einer Mandatsverlängerung für das UN-Palästinenserhilfswerk stimmt die Bundesregierung jetzt aber nicht zu.
Sollten deutsche Unternehmen sich schon jetzt stärker in der Ukraine engagieren? Entwicklungsministerin Alabali Radovan setzt sich dafür ein: Auch private Mittel seien notwendig für den Wiederaufbau.
Humanitärer Anspruch oder willige Helferin des NS-Regimes? Die DLRG legt erstmals eine fundierte Aufarbeitung ihrer Vergangenheit in der Nazi-Zeit vor. DLRG-Präsidentin Ute Vogt sagt eines ganz klar.
Die Retter der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft helfen Menschen in Not, das ist allgemein bekannt. Aber war das immer so - auch in der Zeit der Nazi-Herrschaft? Eine neue Studie soll das klären.
Flüchtende aus Al-Faschir berichten von Gewalt und Misshandlungen. Im Lager Tawila fehlt es an Wasser, Essen und Hygiene – Krankheiten breiten sich aus.
Mit voller Wucht ist der Hurrikan auf die Küste Jamaikas getroffen. Der Wirbelsturm deckte Dächer ab, stürzte Bäume um und überflutete Straßen. Tausende suchen Schutz in Notunterkünften.
Die Missbrauchsvorwürfe gegen Hermann Gmeiner rütteln an einer weltweiten Bewegung. Die Konsequenzen betreffen nicht nur die Organisation. Eine deutsche Schule denkt bereits an eine Namensänderung.
Die Bewegung Global Sumud Flotilla will die israelische Seeblockade durchbrechen und Hilfsgüter in den Küstenstreifen bringen. In Tunesien hat es aber zunächst einen Zwischenfall gegeben.
Seit 500 Tagen belagert die paramilitärische Miliz RSF die Stadt El Fascher in der sudanesischen Region Nord-Darfur. Für die Bevölkerung dort herrschen grauenvolle Zustände. Besonders leiden Kinder.
In der Diözese Hildesheim treten Ehrenamtliche für mehr Lebensfreude im Alter in die Pedale. Auch der ehemalige Bundespräsident ließ sich nicht lumpen, denn das Anliegen ist ernst.
Im Gazastreifen werden dringend Lebensmittel, sauberes Wasser und Medikamente gebraucht. Die Außenminister der meisten EU-Staaten und anderer Länder richten einen klaren Appell an Israel.
Nach öffentlichem Streit um Sentebale sieht die britische Aufsichtsbehörde keine Hinweise auf systematisches Mobbing durch Prinz Harry - kritisiert aber Schwächen in der Führung und alle Beteiligten.
Beim Kinderhilfswerk terre des hommes freut man sich über ein gutes Spendenaufkommen. Kürzungen der Bundesregierung für Entwicklungshilfe und humanitäre Hilfe machen aber Sorgen.
Die Bundesregierung will keine Mittel mehr für die zivile Seenotrettung im Mittelmeer geben. Die AWO in Hannover stellt sich auf die Seite ihrer Partner-Rettungsorganisationen.
Mehrere Tausend Menschen schauen den Seenotrettern bei der Arbeit zu – bis plötzlich der echte Einsatz ruft. „Alle Leute von Bord!“, heißt es mitten im Programm.
Hunderte Millionen Menschen leiden unter Hunger. Kürzungen von Hilfsgeldern kosten Leben, warnt die Welthungerhilfe – und gibt auch Einblicke in die verzweifelte Lage in Gaza.
Die katastrophale humanitäre Lage im Gazastreifen sorgt in der EU seit Monaten für Empörung und Entsetzen. Nun gibt es nach neuem Druck auf Israel einen Deal für mehr Hilfslieferungen.
Bei Hochwasser, Stromausfällen oder der Evakuierung von Stadtteilen müssen sie bereit sein. Ein Problem: Unklar ist, wieviele Helfer eingeplant sind, aber eine Doppelfunktion haben.
Der Plan der Regierung von Trump stand schon länger fest – nun ist er vollzogen: Hilfe fürs Ausland durch die US-Entwicklungsbehörde ist Geschichte. Das könnte dramatische Folgen haben.
Das Watt im Jadebusen kann tückisch sein. Wer dort einmal feststeckt, kommt nicht so schnell wieder los. Um Leben zu retten, nutzt die DLRG in Dangast ein neues Rettungsmittel.
Alle fünf Tage wird ein Angriff von Rechts registriert, viele Betroffene sind minderjährig: Wer rechte Gewalt erlebt, braucht Hilfe. Die Betroffenenberatung Niedersachsen sieht ein echtes Problem.
Viele Gebäude des Technischen Hilfswerks sind in die Jahre gekommen. Mit einem Bauprogramm sollen bundesweit zügig neue Unterkünfte und Hallen entstehen. Helfen soll eine spezielle Bautechnik.
Menschen sterben beim Schwimmen in Flüssen, in Seen, im Meer - immer wieder. DLRG-Retter verhindern viele Tragödien: 2024 retten sie besonders vielen Menschen das Leben. Eines aber macht ihnen Sorgen.
Wenn es draußen warm wird, zieht es die Menschen ans Wasser. Nur die wenigsten dürften dann an die Gefahren denken. Oft helfen im Ernstfall die DLRG-Lebensretter.
Das frühsommerliche Wetter lockt viele Menschen an die Strände. Und auch die ersten DLRG-Wachtürme an den Küsten von Nord- und Ostsee sind schon besetzt.
Die humanitäre Lage in dem abgeriegelten Küstenstreifen ist katastrophal. Es fehlt an Lebensmitteln, Wasser und Medikamenten. Eine Stiftung will nun wieder Güter liefern - an der Hamas vorbei.
Den Menschen im abgeriegelten Gazastreifen fehlt es an Lebensmitteln, Wasser und Medikamenten. Über einen neuen Mechanismus sollen sie Hilfsgüter erhalten - an den islamistischen Terroristen vorbei.
Jeden Tag werden Lebensmittel zwischen den verschiedenen Standorten der Tafeln verteilt. Ein neues Logistikzentrum in der Region Hannover soll nun helfen, die örtlichen Lager zu entlasten.
Wer schwimmen kann, sieht gelassen auf die Badesaison. Und es gibt gute Nachrichten: Seit Jahren haben nicht mehr so viele Menschen schwimmen gelernt. Eines macht den DLRG-Lebensrettern aber Sorgen.
Israel wirft der Hamas vor, sich an Hilfsgütern für den Gazastreifen zu bereichern - und stoppte die Lieferungen. Das Welternährungsprogramm warnt vor den Auswirkungen.
„Mehr als 2,1 Millionen Menschen sind erneut eingesperrt, werden bombardiert und ausgehungert“: Führende UN-Vertreter fordern angesichts der Lage in Gaza sofortiges internationales Eingreifen.
Minen aufzuspüren ist extrem gefährlich - und schwierig. Ratten sind mit ihrem hervorragenden Geruchssinn eine große Hilfe. Nager Ronin hat jetzt alle Rekorde gebrochen - just am „Tag der Ratte“.
In gesundheitlich kritischen Fällen sollten Rettungswagen und Notärzte rasch zur Stelle sein. Doch es gibt deutliche Unterschiede in Deutschland. Das möchten Experten nicht länger hinnehmen.
Schwüle Hitze, stechende Sonne und nur noch ein Wunsch: Endlich ins kühle Wasser. DLRG-Lebensretter wissen: Das kann lebensgefährlich sein, immer wieder ertrinken Menschen. Und ihre Zahl steigt.
Auch wenn die Sonne noch so lockt: Manche Gewässer sind besonders gefährlich, die DLRG-Lebensretter warnen eindringlich davor. Sie wissen genau, wo das Baden am häufigsten tödlich endet.