In weniger Betrieben wird einer Umfrage zufolge mit steigenden Aufträgen gerechnet. Das teilt die IG Metall Küste mit. Die Gewerkschaft sieht Wirtschaftsministerin Reiche in der Verantwortung.
Ist die 35-Stunden-Woche noch zeitgemäß? Angesichts der Krise in der Automobilbranche gibt es Rufe nach Einschnitten für die Beschäftigten. Die IG Metall macht dagegen Front.
Volkswagen steht vor einem tiefgreifenden Umbau - und viele Fragen sind offen. Das löst Zukunftsangst bei Beschäftigten aus. Nun wollen die Arbeitnehmer Klarheit schaffen. Die Antwort folgt prompt.
Volkswagen steht vor einem tiefgreifenden Umbau. Geplant ist ein weiterer Stellenabbau - und möglicherweise Werksschließungen. Aber bevor VW so Milliarden spart, dürfte es erst einmal teuer werden.
Die Gewerkschaft will bis Montag mit den Beschäftigten beratschlagen, ob das Angebot angenommen werden soll. Es kam während der Verhandlungen bislang zu zwei Warnstreiks.
Obwohl in Deutschland Tausende Industriearbeitsplätze bedroht sind, hält die IG Metall nichts von Lohnverzicht. In der Tarifrunde Metall und Elektro will sie die Kaufkraft der Beschäftigten erhalten.
Demokratie braucht Engagement: Jeder sollte sein Wahlrecht nutzen. Und Menschen unterstützen, die sich in Vereinen, Verbänden oder lokalen Bündnissen engagieren.
Die Gewerkschaft NGG ruft zum Warnstreik beim Familienunternehmen Kölln in Elmshorn auf - zum ersten Mal in der Firmengeschichte. Die Firma ist bekannt für ihre Haferflocken.
Vom Cabrio zur Rüstung: Nach dem Ende der Auto-Produktion soll sich das Volkswagen-Werk in Osnabrück auf Sicherheits- und Verteidigungslösungen spezialisieren. Was bedeutet das für die Beschäftigten?
Nach der Entscheidung über die neuen Sparpläne bei Volkswagen ist die Unsicherheit in Emden weiter groß. Gelingt es, die Produktion langfristig zu sichern? Das sagen Betriebsrat und Landesregierung.
Der VW-Konzern steht vor dem umfassendsten Umbau seiner Geschichte. Zahlreiche Maßnahmen stehen an - darunter der Abbau Zehntausender Jobs. Doch es zeichnen sich bereits die nächsten Streitpunkte ab.
Die Abfertigung von Schiffen, das Be- und Entladen von Containern und der Weitertransport von Waren sind beeinträchtigt. Wie Hafenarbeiter jetzt den Druck im Tarifstreit erhöhen.
Mit dem VW-Sparpaket sollen Zehntausende Jobs wegfallen, und ganze Werke bleiben in Gefahr. Die Perspektive für die Nutzfahrtzeuge in Hannover bewertet der Oberbürgermeister mehr als kritisch.
Nach der Einigung auf das Sparpaket bei Volkswagen sollen Zehntausende Jobs wegfallen. Was bedeutet das für den Standort Emden? Oberbürgermeister Kruithoff zeigt sich kämpferisch.
VW plant, die Produktion auf neun Millionen Autos zu senken. Dafür sollen noch einmal 50.000 Stellen gestrichen werden. Doch einige Streitpunkte wurden nur vertagt.
Der Aufsichtsrat vermeidet die befürchtete Eskalation, Arbeitgeber und Arbeitnehmer betonen demonstrativ Gemeinsamkeiten. Doch in der Fläche sieht es anders aus.
Der Aufsichtsrat von Volkswagen hat sich überraschend auf ein Sparpaket geeinigt. Dieses sieht den Abbau Zehntausender Jobs vor – was Niedersachsens Ministerpräsident Lies dazu sagt.
Während ein Showdown bei Volkswagen am Freitag erwartet wurde, verkündet der Autobauer schon am Vorabend eine Einigung. Ein weiteres Treffen des Kontrollgremiums braucht es nicht mehr.
Der Showdown bei VW wurde für Freitag erwartet. Nun hat der Aufsichtsrat überraschend eher getagt und eine Einigung erzielt. Sie bringt harte Sparmaßnahmen für die Belegschaft.
Arbeitgeber fordern schnellere Entscheidungen, die IG Metall hält dagegen: Betriebsräte schützten Gesundheit und Rechte der Beschäftigten – und sollten gestärkt werden.
Betriebsräte haben gesetzlich festgelegte Rechte, im Unternehmen mitzubestimmen. Den Arbeitgebern geht vieles zu langsam, manches auch zu weit. Sie dringen auf eine Reform.
Am Freitag tagt der Aufsichtsrat von Volkswagen. Auf der Tagesordnung stehen die Sparpläne des Vorstands. Besonders ungewiss: die Zukunft der Werke in Emden, Hannover, Zwickau und Neckarsulm.
Bei Volkswagen in Emden werden inzwischen ausschließliche E-Autos gebaut - dennoch droht dem Werk in Ostfriesland das Aus. Ministerpräsident Lies betont dagegen das Potenzial des Standortes.
Tausende Beschäftigte verfolgen eine Sonder-Betriebsversammlung im VW-Werk Hannover. Betriebsrat und IG Metall pochen auf bestehende Zusagen – und erhöhen den Druck.
Fällt mein Job weg? Schließt das Werk? Tausende Beschäftigte kommen mit bangen Fragen zu den Mitarbeiterversammlungen bei VW. Gibt der Aufsichtsrat schon diese Woche neue Antworten?
In den Verhandlungen für den Einzelhandel einigen sich Gewerkschaft und Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen. Der erste Abschluss der bundesweiten Tarifrunde könnte anderen Regionen als Vorbild dienen.
„Mehr als kritisch“ - so beschreibt Oliver Blume die Lage bei Volkswagen. Der Konzernchef will den Sparkurs verschärfen. Ein Abbau von Zehntausenden Jobs wird befürchtet. Turbulente Tage stehen bevor.
Wie gehen Belegschaft, Betriebsrat und Gewerkschaft mit der Krise bei VW um? Darüber wollen sich Vertreter der niedersächsischen Landesregierung persönlich informieren.
Für seinen Ausbildungsreport 2026 hat der Deutsche Gewerkschaftsbund mehr als 13.000 junge Leute befragt. Sehr viele fühlen sich unter Druck. Und viele sind unzufrieden.
Die befristeten Arbeitsniederlegungen hatten teils am Montag begonnen. Rund 5.000 Beschäftigte sollen sich nach Verdi-Schätzungen beteiligt haben. Nächste Woche soll weiterverhandelt werden.
Containerterminals in Hamburg und Bremerhaven verbinden Deutschland mit der Welt - normalerweise. Doch am Dienstag behindert ein Warnstreik den Umschlag. Bringen neue Verhandlungen einen Durchbruch?
Die Gewerkschaft verhandelt derzeit mit dem Arbeitgeberverband ZDS über die Löhne der Hafenarbeiter. Das jüngste Angebot der Arbeitgeber stieß auf Ablehnung unter den Beschäftigten.
Die Gewerkschaft verhandelt derzeit mit dem Arbeitgeberverband ZDS über die Löhne der Hafenarbeiter. Das jüngste Angebot der Arbeitgeber stieß auf Ablehnung unter den Beschäftigten.
Für mehr als 100.000 Menschen im Groß- und Außenhandel in Niedersachsen gibt es mehr Geld. Arbeitgeber und Gewerkschaft haben sich nach zähem Ringen auf einen Tarifabschluss geeinigt.
Die gesetzliche Lohnuntergrenze von derzeit 13,90 Euro gilt eigentlich fast ohne Ausnahmen. Doch oft wird mit Tricks der Verdienst gedrückt. Der Deutsche Gewerkschaftsbund hat nachgerechnet.
Sicherheit für die Standorte des Automobil-Zulieferers IAV: Unternehmen und Arbeitnehmer einigen sich auf einen Zukunftstarifvertrag. Den geplanten Stellenabbau wendet dieser allerdings nicht ab.
Immer mehr Menschen in Deutschland halten den Staat für überfordert. Nicht überall ist der Vertrauensverlust laut einer neuen Umfrage aber gleich groß.
Die Tarifeinigung soll den Beschäftigten schon im August mehr Geld bringen und hat Signalwirkung für ganz Deutschland - vielleicht sogar für eine weitere Handelsbranche.
VW-Beschäftigte bangen um 50.000 Jobs – der Betriebsrat fordert Klarheit: Ende August muss sich Konzernchef Blume auf mehreren Versammlungen der Belegschaft stellen.
Eine neue Umfrage zeigt das Ausmaß von Hitzestress im Job für Deutschland. Die oberste Gewerkschafterin des Landes fordert: Politik und Arbeitgeber sollen die Menschen damit nicht alleinlassen.
IG Metall Küste sieht in effizienteren Prozessen und gemeinsamer Gestaltung mit den Beschäftigten den Schlüssel für die Zukunft der norddeutschen Autowerke.
Drohen bei VW erhebliche Einschnitte? Das ist im Gespräch. Aber: Ein tragfähiges Zukunftskonzept sei das nicht, kritisiert der niedersächsische Wirtschaftsminister Tonne. Er sagt eines deutlich.
Im Werk Emden werden ausschließlich Elektroautos gebaut - dennoch droht dem Standort die Schließung. Bei einem Protest machen viele Beschäftigte ihrem Ärger über die neuen VW-Sparpläne Luft.
VW will sparen, der Aufsichtsrat berät heute über mögliche Werksschließungen und Stellenabbau. Die IG Metall reagiert mit Protesten an allen Konzernstandorten.
VW schweigt zu Stellenabbau und Werksschließungen. Nach der Aufsichtsratssitzung gibt es weiter keine Klarheit. Der Betriebsrat stellt dem Konzernchef jetzt ein Ultimatum.
Mit einer Milliardeninvestition wurde das VW-Werk in der Seehafenstadt umgebaut. Doch nun droht die Schließung. Landräte und ein Oberbürgermeister wollen das nicht hinnehmen.
Die IG Metall ruft bei VW zum bundesweiten Protesttag gegen verschärfte Sparpläne auf. An allen Standorten sind Aktionen geplant – Warnstreiks soll es aber vorerst nicht geben.
Die Situation in der deutschen Autoindustrie ist schon länger angespannt. Doch nun droht die Stimmung in der Belegschaft zu kippen - warum sich Protest gegen weitere Sparmaßnahmen formiert.
Nach mehreren Warnstreiks und langen Verhandlungen gibt es eine Einigung: Was sich bei Arbeitszeit und Urlaubsgeld für die mehr als 4.500 Beschäftigten nun ändert.
Tausende Mercedes-Mitarbeiter gehen bundesweit auf die Straße – auch in Bremen. Bei Volkswagen in Emden gibt es ebenfalls einen großen Protest. Was dahintersteckt.
Der deutschen Industrie steht laut IG Metall ein „heißer Sommer“ bevor. Auftakt bildet der Protest bei Mercedes-Benz. Gestritten wird etwa um Sonderzahlungen und Arbeitszeit.
An diesem Freitag legen Beschäftigte aus dem Handel ein weiteres Mal ihre Arbeit nieder, um höhere Löhne durchzusetzen. In sieben Städten sind zentrale Kundgebungen geplant.