Alle Artikel zum Thema: Fischsterben

Fischsterben
Umwelt

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Bis zu 1000 Tonnen Fische starben im vergangenen Sommer in der Oder, in der Folge litt das gesamte Ökosystem. Die Ursachen sind längst nicht gestoppt. Drohen am Fluss weitere Umweltkatastrophen?
Naturschutz

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Letzten Sommer sorgte ein massenhaftes Fischsterben in der Oder für Bestürzung. Der Salzgehalt des Grenzflusses ist auch weiterhin zu hoch. Doch das sei nicht das einzige Problem, sagt die Umweltministerin.
Umwelt

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Im Sommer verendeten in dem Grenzfluss Oder mindestens 360 Tonnen Fische. Im Wasser waren erhöhte Salzwerte gemessen worden. Die Umweltorganisation nimmt jetzt zwei Konzerne in die Verantwortung.
Fischsterben

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Der Grenzfluss ist zum Krisenfall geworden - nicht nur für Fische und das Öko-System. Auch die Beziehungen zwischen Berlin und Warschau sind seit dem Fischsterben lädiert. Droht die nächste Katastrophe?
Umweltverschmutzung

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Im Sommer setzte das große Fischsterben ein. Tonnenweise wurden tote Fische aus der Oder gefischt. Wie war es dazu gekommen?
Innerstequelle ausgetrocknet

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Die Innerstequelle ist in diesem Sommer so schnell ausgetrocknet wie noch nie.  Das hat unmittelbare Folgen für den benachbarten Teich, den Entensumpf. Das Gewässer fällt zusehends trocken und für die darin lebenden Fische gibt es bisher noch keine Lösung.
„Regen macht Veranstaltung kaputt“

Premiere im Oberharz: Die Tourist-Informationen und der Sportfischerverein haben erstmals zum Fisch- und Angelfest in Buntenbocks Kurpark und an die umliegenden Teiche eingeladen. Das Wetter meinte es jedoch nicht allzu gut mit den Besuchern.
Verunreinigungen im Wasser

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Mehrere tote Fische erregten die Aufmerksamkeit der Anwohner des Töllebachs in Wolfshagen. Die Nachricht machte auch in den sozialen Netzwerken die Runde. Eine ganze Fischpopulation ist auf dem Gewässerabschnitt eingegangen.