Alle Artikel zum Thema: Carles Puigdemont

Carles Puigdemont
Katalonien-Wahl

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Die Separatisten haben bei der Katalonien-Wahl eine Pleite erlitten und die Dialogbereitschaft der Sozialisten wurde belohnt. Aber die Zukunft der spanischen Region hängt vom größten Wahlverlierer ab.
Spanien

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Spanische Regionalwahlen interessieren kaum im Ausland. Aber wenn der Separatist Puigdemont mitmischt, ist Spannung angesagt. Denn es geht um die Einheit der viertgrößten EU-Volkswirtschaft.
Spanien

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Spanien droht ein absurdes Szenario: Ein Justizflüchtling, der das Land nicht betreten kann, ohne sofort hinter Gitter zu wandern, will am Sonntag in Katalonien zum Regierungschef gewählt werden.
Spanien

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Regierungschef Sánchez wurde im Herbst auch mit den Stimmen katalanischer Separatisten wiedergewählt. Den „Catalanistas” wurde dafür eine Amnestie versprochen. Das sorgt seitdem für Proteste.
Nach Parlamentsneuwahl

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Wenn es keine Überraschungen gibt, ist in Spanien der Weg frei für eine Neuauflage der linken Regierung von Pedro Sánchez. Doch Ruhe kehrt damit in der viertgrößten EU-Volkswirtschaft wohl nicht ein.
Spanien

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In Spanien zeichnet sich eine Neuauflage der linken Regierung von Pedro Sánchez ab. Der Sozialist sicherte sich die Unterstützung des katalanischen Separatistenführers Puigdemont. Der Preis ist hoch.
Regierung

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Die spanische Justiz verfolgt den katalanischen Separatistenführer Puigdemont wegen seiner Rolle bei dem Abspaltungsversuch der Region 2017. Seither lebt er im Exil, nun ist er Königsmacher.
Justiz

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„Das EU-Parlament hat richtig entschieden”, so die Richter. Der Separatistenführer Carles Puigdemont erleidet einen juristischen Rückschlag gegen die Aufhebung seiner Immunität.