Nach dem Donnerwetter: Wie steht es um Harzburgs Tierschutzverein?
Die Vertreterinnen und Vertreter der Ordnungsämter sowie Bürgermeister Ralf Abrahms (Mitte) hören von Klaudia Klensmann und Michael Prinz (v.r.) wie die Situation im Tierheim aktuell ist. Foto: Schlegel
Nach Entlassungen, einem toten Welpen und viel Kritik meldet der Vorstand nun geregelte Bahnen im Tierheim. Auch Transparenz wird versprochen, doch die hat Grenzen.
Bad Harzburg. Vor gut sechs Wochen berichtete die GZ von einem Donnerwetter im Tierschutzverein und dem Tierheim Eckertal. Nun kommt dort, um bei diesem Bild zu bleiben, langsam wieder die Sonne hinter den dunklen Wolken zum Vorschein. Die Vorstandsmitglieder Klaudia Klensmann und Michael Prinz jedenfalls berichteten am Donnerstag im Rathaus vor einer Schar Verwaltungsleuten aus fünf Städten von „geregelten Bahnen“, in denen der Betrieb jetzt wieder laufe.
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Diese Vereinbarungen und Verträge sind nicht neu, doch die fünf Kommunen haben sich jetzt unter Federführung von Bad Harzburg zusammen mit dem Tierschutzverein auf einheitlich formulierte Schriftstücke geeinigt.
Für Bürgermeister Ralf Abrahms war das ein schönes Beispiel für interkommunale Zusammenarbeit. Letztlich war es aber doch nur ein reiner Verwaltungsakt.
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