Nicht nur das Wort „Gimmick“ ist dieser Zeitschrift zu verdanken. „Yps“ war in den 70ern eine der Top-Kinderzeitschriften. Dann verschwand der Titel. Zum 50. Geburtstag gibt es ein kleines Comeback.
„Yps mit Gimmick“ war in den 1980er Jahren vor allem unter Jungs ein stehender Begriff. Es war das erste deutsche Kinderheft mit einem Spielzeug. Heute steht das Wort „Gimmick“ sogar im Duden.
Hannah Arendt, Stefan Zweig und Thomas Mann sind nur drei von den vielen Edelfedern der deutsch-jüdischen Zeitschrift „Aufbau“ gewesen. 90 Jahre nach Gründung bekommt das Traditionsblatt neue Impulse.
Hubert Burda zieht sich aus seinem Verlagskonzern zurück. Seine beiden Kinder Elisabeth Burda Furtwängler (32) und Jacob Burda (34) übernehmen zum 1. Februar 2025 von dem 84-Jährigen die unternehmerische und verlegerische Verantwortung für Hubert Burda Media, wie das Unternehmen (...).
Kids in Deutschland sehen TV und Streaming, um Spaß zu haben. Sie lesen Bücher für ihren Nervenkitzel. Sie lauschen Hörspielen, um sich zu entspannen. Was alles im neuen „Kinder Medien Monitor“ steht.
Künstliche Intelligenz
Medienhäuser experimentieren derzeit viel mit Künstlicher Intelligenz. Zeitschriftenverleger warnen vor Überregulierung.
„Spiegel”-Gründer
Er schuf eines der bekanntesten Medienhäuser Deutschlands. An diesem Sonntag wäre „Spiegel”-Gründer Rudolf Augstein 100 Jahre alt geworden. Das Haus beruft sich bis heute auf ihn - mit Abstrichen.
Medien
Im Mai rückte „Spiegel”-Autor Dirk Kurbjuweit überraschend an die Spitze der Redaktion. Erstmals äußert er sich ausführlich im dpa-Interview über die Umstände seines Wechsels.
Propaganda
Besser zwei Mal hinsehen: Große Medienwebseiten haben Doppelgänger, die Fake-Artikel mit pro-russischer Propaganda verbreiten. Warum die gefälschten Seiten auch nach einem Jahr noch auftauchen.
Zeitschriften
Nach dem Zusammenschluss von RTL und den Magazinen von Gruner + Jahr schaute sich der TV-Konzern die Zeitschriftentitel genauer an. In jedem Fall bedeutet das auch Stellenabbau.
Menschenrechte
Dem Wikileaks-Gründer droht seit Jahren die Auslieferung in die USA. Die letzte Hürde machte jüngst die britische Regierung dafür frei. Große Medienhäuser befürchten einen „gefährlichen Präzedenzfall”.