Alle Artikel zum Thema: Wirecard

Wirecard

Wichtiger Zeuge sagt ab

Wirecard-Prozess muss ohne Whistleblower auskommen

Im Münchner Wirecard-Prozess wird der Zeuge fehlen, der als erster Informationen über mutmaßliche Scheingeschäfte an eine Londoner Zeitung lieferte - und damit das Ende des Konzerns einleitete.

Banken

Wirecard-Vorstände zu Schadenersatz verurteilt

Der Insolvenzverwalter von Wirecard will mit seiner Klage Geld für die Gläubiger des Ex-Dax-Konzerns sichern. Das Landgericht München hat nun ein Urteil gefällt. Der Streit könnte aber weitergehen.

Betrugs-Skandal

Commerzbank schöpfte bei Wirecard früh Verdacht

Eine Betrugsspezialistin der Commerzbank entdeckte mutmaßlich kriminelle Machenschaften bei Wirecard, die Bank meldete das pflichtgemäß den Ermittlungsbehörden. Der Skandal nahm dennoch seinen Lauf.

Prozess

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Drei ehemalige Spitzenmanager stehen im Wirecard-Prozess vor Gericht: Zwei beschuldigen sich gegenseitig, der dritte schweigt bisher. Doch könnte nun Bewegung in das Mammutverfahren kommen.

Prozess

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Die Staatsanwaltschaft wirft Wirecards Ex-Chef Braun nicht nur Betrug vor, sondern auch, demKonzern durch leichtfertige Kreditvergabe geschadet zu haben. Dazu äußert sich nun der frühere Konzernbankier.

Kriminalität

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Nach dem Kronzeugen Bellenhaus erwägt nun auch der zweite der drei Angeklagten ein Geständnis. Eine Verständigung mit der Staatsanwaltschaft und der Kammer könnte sich jetzt noch lohnen.

Prozesse

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Der Wirecard-Strafprozess läuft nicht gut für Ex-Konzernchef Braun. Und auch in einem parallelen Zivilprozess ist der österreichische Manager nun mit erheblichen Anschuldigungen konfrontiert.

Kriminalität

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Im Münchner Wirecard-Prozess hat sich Ex-Vorstandschef Braun für unschuldig erklärt und alle Vorwürfe zurückgewiesen. Am 100. Prozesstag ist deutlich: Das Verfahren läuft nicht in seinem Sinne.

Justiz

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Eine Eigenart des Wirecard-Prozess: Von den bisher geladenen Zeugen wussten viele nichts. Ein eigens aus Malaysia angereister japanischer Manager ist die Ausnahme - doch seine Aussage wirft Fragen auf.

Finanzen

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Die Betrügerbande soll einen großen Teil ihrer kriminellen Geschäfte - ob echt oder erfunden - in Südostasien getätigt haben. Die Videovernehmung einer Zeugin in Bangkok bringt kein Licht ins Dunkel.

Kriminalität

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Seit über einem Jahr versucht das Münchner Landgericht, im Wirecard-Prozess die Wahrheit herauszufinden. Das Großverfahren um den mutmaßlich größten Betrugsfall in Deutschland wird sich ziehen.

Wirtschaftsprüfung

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Der insolvent gegangene Zahlungsdienstleister Wirecard hatte sich jahrelang mit falschen Zahlen geschmückt. Nun folgt eine Klage auf Schadenersatz gegen die Prüfer der Bilanzen - Ernst & Young.

Finanzen

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Das Musterverfahren soll zentrale Fragen klären. Mehr als 8000 Schadenersatz-Klagen ehemaliger Wirecard-Aktionäre sind bislang eingegangen. Das sei „nach Dimension und Komplexität beispiellos”, heißt es.

Ermittlungen

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Kurz vor dem Wirecard-Kollaps flieht die Schlüsselfigur Jan Marsalek, er wird in Russland vermutet. Leitete der österreichische Manager zuvor eine Gruppe für Russland tätiger Spione in Großbritannien an?

Finanzen

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Laut Anklage müsste der frühere Wirecard-Vorstandschef der größte Betrüger gewesen sein, der je einen Dax-Konzern lenkte. Doch auch nach acht Monaten fehlt im Münchner Strafprozess der zweifelsfreie Beweis.

Prozesse

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Im Wirecard-Prozess sind der frühere Vorstandschef Braun und der Kronzeuge der Anklage Gegner - doch eines haben sie gemeinsam: Beide stellten sich freiwillig der Justiz.

Kriminalität

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Drei Manager sitzen im Münchner Wirecard-Prozess um den Milliardenskandal bei dem 2020 kollabierten Konzern auf der Anklagebank. Die Schlüsselfigur Jan Marsalek ist abgetaucht.

Wirecard-Skandal

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Sowohl die Staatsanwaltschaft als auch Ex-Vorstandschef Braun halten Jan Marsalek für einen Haupttäter. Der Manager ist untergetaucht - und scheint den Prozess zu verfolgen.

Kriminalität

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Seit fast drei Jahren sitzt der Ex-Wirecard-Chef in Untersuchungshaft - und beteuert seine Unschuld. Seine Verteidiger wollen den Strafprozess in eine gänzlich neue Richtung lenken.

Skandalkonzern

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Seit Sommer 2020 werden bei Wirecard 1,9 Milliarden Euro vermisst. Das Geld gab es, argumentiert der als Betrüger angeklagte Ex-Vorstandschef Braun im Strafprozess. Nun widerspricht der Insolvenzverwalter.

Prozess

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Ex-Wirecard-Chef Braun ist des Milliardenbetrugs angeklagt. Vor Gericht tritt der Manager eher in der Rolle eines Anklägers auf, der rückhaltlose Aufklärung fordert. Nun haben die Zeugen das Wort.

Prozess

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Der Ex-Vorstandschef ist wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Bandenbetrugs angeklagt - und will weiter seine Unschuld beweisen. Nun legt er Kontoauszüge vor. Der vorsitzende Richter zeigt sich skeptisch.

Wirecard-Skandal

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Wo sind die rund zwei Millarden Euro? Das fragt der angeklagte Ex-Wirecard-Chef Markus Braun die Justiz. Sein Mitangeklagter hingegen kann sich einen Reim auf das Verschwinden des Geldes machen.

Prozess

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Früher trat Markus Braun gern als Technologievisionär auf, heute sitzt er als mutmaßlicher Milliardenbetrüger auf der Anklagebank. Doch von kriminellen Machenschaften will Braun nichts bemerkt haben.

Münchner Landgericht

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Im Wirecard-Prozess hat nur einer der drei Angeklagten die Vorwürfe des Milliardenbetrugs gestanden. Doch dieser Kronzeuge der Anklage soll Daten in großem Umfang vernichtet haben.

Prozess

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Der 2020 zusammengebrochene Dax-Konzern Wirecard wurde laut Anklage von einer kriminellen Bande gesteuert. Vorstandschef Braun sieht sich selbst als Opfer - wird im Prozess aber erst später aussagen.

Kriminalität

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Die Anklage im Wirecard-Prozess reicht nur bis 2015 zurück, die Vorgeschichte ist verjährt. Kronzeuge Bellenhaus erhebt erneut schwere Vorwürfe unter anderem gegen Ex-Chef Braun.

Wirecard-Prozess

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Im Wirecard-Prozess beschuldigt der Kronzeuge Ex-Vorstandschef Braun als Mittäter - doch dessen exakte Rolle bleibt weitgehend unklar.

Justiz

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Um mehr als drei Milliarden Euro soll der Ex-Wirecard-Chef Markus Braun Geschäftspartner und Banken betrogen haben. Der Prozess in München könnte bis 2024 laufen.

Milliardenbetrug

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Seit Sommer 2020 sitzt der frühere Wirecard-Chef Braun im Gefängnis - in Untersuchungshaft und ohne Urteil. Nun beginnt der Prozess um den mutmaßlich größten Betrugsfall der deutschen Nachkriegsgeschichte.

Verhandlungsbeginn

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Seit Juli 2020 sitzt der frühere Wirecard-Vorstandschef Markus Braun in Untersuchungshaft. Nun steht der Termin für den Prozessauftakt fest. 100 Verhandlungstage sind angesetzt.