Kränze an einem ehemaligen Gestapo-Gefängnis, unerwartete Versöhnungsgesten und ein Karlspreis für einen Dissidenten: Was beim Sudetendeutschen Tag in Tschechien alles passiert ist.
Die einst Vertriebenen und ihre Nachkommen treffen sich in der verlorenen Heimat. Das ist in Tschechien nicht unumstritten. Kein einfaches Parkett für den bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder.
Bewegende Worte an einem Massengrab und ein Marsch gegen das Vergessen: Wie Deutsche und Tschechen mit einer Wanderung von Pohorelice nach Brünn (Brno) für eine gemeinsame Zukunft einstehen.
Mit Dialog und Musik beginnt das erste Pfingsttreffen der Sudetendeutschen in der verlorenen Heimat. Doch es gibt auch Proteste. Minister der tschechischen Regierung bleiben der Veranstaltung fern.
Afrika
Vier Monate ist der Putsch im Sudan her. Die Situation ist weiter instabil. Die Kämpfe gehen weiter. Das UN-Flüchtlingshilfswerk zieht eine verheerende Bilanz.
Flucht
Immer mehr Menschen müssen vor Konflikten, Hunger und Klimawandel im eigenen Land fliehen. In zehn Ländern ist das Problem besonders groß.
Migration
Weiterhin machen sich Zehntausende aus ihrer Heimat vertriebene Menschen auf den gefährlichen Weg über das Mittelmeer nach Europa. Gerade im Winter ist die Überfahrt riskant, immer wieder gibt es Tote.
Migration
In diesem Jahr fanden deutlich mehr geflüchtete Menschen als zuletzt ihren Weg nach Berlin. Eine Ursache ist der russische Angriffskrieg in der Ukraine. Wie geht es 2023 weiter?