GPS-Tracker und weitere Geräte helfen der Suchhundestaffel Nordharz künftig bei Einsätzen. Finanziert wurde die Technik unter anderem aus der GZ-Glücksschweinchenaktion.
Ein Vermisster löste am Montagabend einen großen Sucheinsatz aus. Für die Polizei stand schnell fest, dass er in akuter Gefahr war. Am Ende gab es eine erlösende Nachricht.
Mit 40 Einsatzkräften haben Feuerwehr und Bergwacht nach Polizeiangaben einen 45-jährigen Urlauber gesucht, der sich auf dem Rückweg vom Brocken im Dunkeln verirrt hatte.
Die Rettungshundestaffel aus Bad Harzburg hat am Goslarer Krankenhaus die Suche nach Vermissten geübt. Das Szenario sah vor, dass zwei Psychiatrie-Patienten aus der Klinik verschwunden waren. Zwei Suchhunde spürten die beiden Kranken auf.
Auch ein Jahr, nachdem ein Wanderer bei Clausthal-Zellerfeld einen menschlichen Schädel gefunden hatte, ist die Identität noch nicht geklärt. Aber: Die Polizei vermeldet auch Fortschritte.
Die Goslarer Feuerwehr musste im vergangenen Jahr zu 490 Einsätzen ausrücken. Die Zahl der Brände ging leicht zurück, die Hilfeleistungen wurden mehr. Die Jahreshauptversammlung der Goslarer Feuerwehr stand aber vor allem im Zeichen des Abschieds.