Drogen im Wert von 52 Millionen Euro - so groß ist der Fund in der Hafenstadt Gdynia in Polen. Die polnischen Ermittler bekamen einen Tipp hilfreicher Kollegen.
Der deutsche Manager Rainer Seele arbeitet beim arabischen Ölkonzern Adnoc und beschreibt, was nach einer Öffnung der Straße von Hormus zu erwarten ist – und wie Europas Chemie reagieren sollte.
Auf Bitten der Golfstaaten will Donald Trump von einer Wiederaufnahme des Iran-Krieges abgesehen haben - vorerst. Er sagt, es gebe „ernsthafte Verhandlungen“. Gelingt doch noch ein Durchbruch?
Der US-Präsident erhöhte zuletzt den Druck auf den Iran, um ein Abkommen zu erzielen. Jetzt spricht er von einem angeblich für Dienstag geplanten Angriff, der nun aber nicht stattfinden soll.
Die USA und Israel bereiten sich laut Medienberichten auf eine Wiederaufnahme ihrer Angriffe im Iran vor. US-Präsident Trump droht Teheran erneut mit Zerstörung. Irans Militär warnt seinerseits.
Auf höchster Ebene haben die USA und China auch über den Iran-Krieg gesprochen. Bei der Frage der Öffnung der Straße von Hormus wird Einigkeit demonstriert.
Geheimer Gipfel mitten im Iran-Krieg: Was Netanjahu und der Präsident der Emirate wirklich besprachen, bleibt vorerst im Dunkeln – doch es soll einen „historischer Durchbruch“ gegeben haben.
In der Straße von Hormus tauschen die USA und der Iran Feuer aus. Dies gefährdet nicht nur die brüchige Waffenruhe, sondern könnte auch laufende diplomatische Bemühungen zum Scheitern bringen.
In den Vereinigten Arabischen Emiraten ist Behördenangaben zufolge nach einem iranischen Drohnenangriff ein Großbrand ausgebrochen. Betroffen ist eine Industriezone der Hafenstadt Fudschaira, wie das Medienbüro der Küstenstadt berichtete.
Wichtige Förderländer wollen den Ölhahn weiter aufdrehen - doch nun sind sie nur noch zu siebt. Wichtiger als ihre jüngste Entscheidung wiegen aber die Probleme an der Meeresenge von Hormus.
Über zwei Monate nach Kriegsbeginn liegt ein neuer iranischer Vorschlag für ein Ende des Konflikts auf dem Tisch. Donald Trump will diesen prüfen - macht aber zugleich wenig Hoffnung auf Frieden.
Irans Gegenangriffe trafen viele Länder in der Golfregion, die Vereinigten Arabischen Emirate mit der Tourismusmetropole Dubai besonders. Jetzt soll im Luftraum wieder Normalität einkehren.
Seit Jahrzehnten werden die weltweiten Ölmärkte maßgeblich von der Opec und der Opec+ geprägt. Jetzt kehren die Emirate beiden Bündnissen den Rücken. Ist es der Anfang vom Ende des Ölkartells?
Die Vereinigten Arabischen Emirate treten mit Wirkung zum 1. Mai aus der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) aus. Hintergrund sei eine gründliche Abwägung auch mit Blick auf die anhaltenden „Störungen im Persischen Golf und der Straße von Hormus“, heißt es in (...).
Völlig überraschend kündigen die Emirate den Austritt aus der wichtigsten Öl-Organisation Opec an. Deren Einfluss auf die Ölmärkte sinkt damit schlagartig - wie auch der Saudi-Arabiens.
Der Krieg im Iran hat den Reise- und Flugverkehr in der Golfregion schwer getroffen. Emirates-Chef Tim Clark gibt sich optimistisch, dass die wirtschaftlichen Auswirkungen nicht von langer Dauer sind.
Der US-Präsident ist erbost, dass Nato-Partner den USA im Iran-Krieg nicht beisteht. Er droht mit Konsequenzen. Und er macht eine Bemerkung, die eine Sensation wäre.
US-Präsident Trump sieht die Verantwortung für die Öffnung der Straße von Hormus bei anderen Staaten. Die Meerenge bleibt blockiert, Spritpreise steigen - und die gegenseitigen Angriffe gehen weiter.
Der Konflikt um die Straße von Hormus spitzt sich zu. Trump droht mit Angriffen auf Irans Stromerzeugung, Teheran kontert mit Warnungen an die Golfstaaten. Was nun auf dem Spiel steht.
Wie bringt man einen Öltanker durch ein Nadelöhr auf See, wenn Angriffe aus der Luft, von der Küste und im Wasser drohen? Die angedachten Eskorten wären nur schwer umsetzbar und der Nutzen begrenzt.
Nur noch eine Handvoll Schiffe durchfahren die Straße von Hormus jeden Tag. Welche Alternativen haben die Energie-Schwergewichte am Golf, um Kunden trotz des Kriegs zu beliefern?
Im Nahost-Krieg reißen die Angriffe nicht ab: Israel und die USA bombardieren Teheran, während iranische Geschosse in Israel und den Golfstaaten einschlagen. Im Libanon bleibt die Lage brenzlig.
Wenn Berufspiloten dieser Tage im Nahen Osten starten, kommen sie Irans Angriffen gefährlich nah. Haben sie Angst? Und was passiert, wenn ein Pilot eine Route wegen der aktuellen Lage ablehnt?
Mehr als 1.000 Urlauber wurden mit Sonderflügen des Auswärtigen Amtes nach Deutschland gebracht. Die Rückholung bleibt laut Reisebranche eine „enorme logistische Herausforderung“.
Noch fahren einige Schiffe durch die Meerenge zwischen der Arabischen Halbinsel und den iranischen Küsten. Aber die Passage wird langsam unberechenbar.
Der Krieg in Nahost verunsichert viele Urlauber. Doch wie reagieren die Deutschen? Eine Umfrage, Branchenstimmen und Einblicke aus der Region zeigen, welche Folgen der Konflikt für den Tourismus hat.
Noch immer sitzen viele Urlauber infolge des Iran-Kriegs in der Golfregion fest. Reiseveranstalter arbeiten daran, sie trotz gesperrter Lufträume nach Hause zu bringen.
Flüge nach Tel Aviv, Teheran und in andere Städte bleiben ausgesetzt. Lufthansa reagiert weiter auf die Lage im Nahen Osten – Charterflüge für Rückholaktionen laufen jedoch weiter.
In Zeiten des Krieges kommt es auch auf Zahlen an. Doch ausgerechnet die, die für den weiteren Verlauf des Krieges ausschlaggebend sein könnten, liegen im Verborgenen.
Immer noch sitzen Deutsche wegen des Iran-Kriegs im Ausland fest. Mehrere Flugzeuge mit gestrandeten Urlaubern sind inzwischen in Deutschland gelandet. Weitere kamen in der Nacht in Hannover an.
Mehrere Flugzeuge mit gestrandeten Urlaubern sind inzwischen in Deutschland gelandet. Doch der Flugverkehr in der Krisenregion Nahost läuft weiter nur eingeschränkt. Ein Überblick.
Im Iran-Krieg finden sich Menschen am Golf plötzlich in der Nähe von Explosionen wieder. Etliche Urlauber sitzen fest. So mancher versucht gar, mit einem Privatjet wegzukommen. Das hat seinen Preis.
Die iranischen Vergeltungsangriffe in den Golfstaaten beschäftigen auch den Sport. In den Vereinigten Arabischen Emiraten ist ein Challenger-Turnier unterbrochen worden - ein Alarm wurde ausgelöst.
Panik geht um in Dubai - auch unter Influencern. Einige verfolgen schockiert die Angriffe, andere sprechen vom „Vertrauen ins System“. Im Land drohen harten Strafen für Kritik an der Regierung.
Raketen über Dubai, Drohnen über Doha: Irans Angriffe bringen die Golfstaaten in ein Dilemma. Wie lange können sie noch abfangen, ohne selbst zur Kriegspartei zu werden?
In Dubai sitzen viele Touristen fest. Auch der jüngere Sohn von Verona Pooth kann derzeit nicht ausreisen. Sie hält ständig Kontakt zu ihm. Wann sie sich wiedersehen können, ist aber unklar.
Nach der Tötung von Irans oberstem Führer Chamenei kommen auch die arabischen Golfstaaten nicht zur Ruhe. Die Bewohner werden von lauten Explosionen geweckt.
Die iranischen Streitkräfte haben nach eigenen Angaben als Reaktion auf die Angriffe Israels und der USA vier US-Militärstützpunkte in der Region attackiert. Unter den Zielen war der Militärstützpunkt Al-Udeid in Katar, der Stützpunkt Al-Salem in Kuwait, der Luftwaffenstützpunkt (...).
Vor den Gesprächen ist nach den Gesprächen: Nach Beratungen der Ukraine mit US-Diplomaten in Genf soll bald erneut ein gemeinsames Treffen mit Kriegsgegner Russland folgen.
Ein wichtiger Beschuldigter im Drogenverfahren von Hannover wurde in den Emiraten festgenommen. Wie geht es nun im Prozess gegen den angeklagten Staatsanwalt weiter?
Die Golfstaaten sind wegen der Menschenrechtslage in der Kritik, haben aber auch viel zu bieten: Öl, Gas, Geld für Investitionen. Der Kanzler geht sehr pragmatisch auf sie zu.
Russische Angriffe trotz US-Vermittlung: Warum die Ukraine Gespräche nicht absagen kann und welche Rolle ein möglicher Gefangenenaustausch spielt. Morgen soll es laut Medien weitergehen.
Der Kanzler will die Abhängigkeit von China oder den USA verringern und ist deswegen in der Golfregion unterwegs. Zum Auftakt trifft er jemanden, den westliche Regierungschefs lange geschnitten haben.
Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew über ein Kriegsende haben sich verschoben. Termingründe, sagt der Kreml. Doch nun gibt es eine neue Vereinbarung.
Die ersten direkten Gesprächen zwischen Ukrainern und Russland seit Langem liefen mehrere Stunden unter US-Vermittlung in Abu Dhabi. Was ist am Samstag zu erwarten?
Vertreter der USA, der Ukraine und Russlands wollen nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj über Bedingungen für ein Ende des Ukraine-Krieges reden. Die Gespräche sollen an diesem Freitag und Samstag in den Vereinigten Arabischen Emiraten stattfinden, (...).
Der sogenannte Südliche Übergangsrat strebt eine Abspaltung südlicher und östlicher Gebiete an. Nun kündigt er eine Volksabstimmung an und setzt damit auch Saudi-Arabien weiter unter Druck.
Es ist ein komplexer, verheerender Konflikt, durch den das verarmte Land auf der Arabischen Halbinsel steuert. Zwei eigentlich verbündete Golfstaaten sind dort nun gefährlich nah aneinandergeraten.
Die Vereinigten Arabischen Emirate haben den Abzug ihrer verbliebenen Truppen aus dem Jemen angekündigt. Der Schritt erfolge „angesichts der jüngsten Entwicklungen“ im Land, teilte das emiratische Verteidigungsministerium der Staatsagentur WAM zufolge mit.
Im Jemen hat die Regierung das Abkommen mit den Vereinigten Arabischen Emiraten im Kampf gegen die Huthi für beendet erklärt und den sofortigen Abzug emiratischer Truppen gefordert. Das erklärte der Präsidialrats-Vorsitzende Raschad al-Alimi in einer Ansprache. Das Bündnis (...).
Eigentlich kämpfen Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate im Jemen gemeinsam gegen die Huthi-Miliz. Könnte zwischen ihnen im Land eine neue, heiße Front entstehen?
52 Jahre nach dem Duell zwischen Billie Jean King und Bobby Riggs kommt es wieder zu einem Vergleich der Geschlechter. Die aktuell beste Spielerin der Welt verliert gegen die Nummer 671 der Männer.
52 Jahre nach dem legendären Duell zwischen Billie Jean King und Bobby Riggs kommt es wieder zu einem Tennis-Vergleich der Geschlechter. Doch welchen Wert hat das Duell wirklich?
Taxis spielten bei Mercedes zuletzt nur eine Nebenrolle - wenn überhaupt. Nun bringen die Schwaben ein Robotaxi in auf die Straße. Zuerst in Abu Dhabi. Dabei soll es aber nicht bleiben.
Auf eines ist Lando Norris besonders stolz: Er wurde Weltmeister auf die nette Art, auf seine Art. Die Frage ist, wie es nun weitergeht? 2026 kann alles auf den Kopf gestellt werden.
Formel-1-Pilot Lando Norris hat zum ersten Mal die Fahrer-Weltmeisterschaft gewonnen. Dem 26 Jahre alten Briten reichte im McLaren beim Saisonfinale in Abu Dhabi der dritte Platz für den Titel.
Der 35. Weltmeister der Formel 1 heißt Lando Norris. Dem Briten reicht beim packenden Dreikampf-Finale in Abu Dhabi Platz drei. Titelverteidiger Max Verstappen ist entthront.
Mehrere Hundert Meter hoch, hellstrahlend oder gar schwimmend: Diese Weihnachtsbäume von Italien bis Rio de Janeiro zeigen, wie spektakulär Festtraditionen weltweit inszeniert werden.
Was für eine Kampfansage: Max Verstappen rast mit einer Fabelrunde zur Pole Position für das Formel-1-Finale. Norris kommt nicht ran, wird aber Zweiter, Piastri Dritter. Es winkt ein Nervenkrimi.
Der Showdown im Sonnenuntergang von Abu Dhabi rückt immer näher. Im Training am Auftakttag ist Norris vorn. Und dann ist da noch das Thema Teamorder im finalen Titelkampf gegen Verstappen.
Ein womöglich entthronter Titelverteidiger unter den Tops? Ja, dafür gibt es gute Gründe. Für seinen beiden WM-Rivalen steht und fällt die Saison am Sonntag. Einige Flops stehen aber schon fest.
Die Trophäe ist zum Greifen nah. Nicht nur bildlich. Schafft Norris den ersten WM-Triumph? Er hat in der Formel 1 die besten Chancen - und am meisten zu verlieren.
Wer gewinnt die Fahrer-WM? Ralf Schumacher, ehemaliger Formel-1-Pilot und Sky-Experte, hat einen Wunsch-Champion. Sein Gefühl sagt etwas anderes. Und auf wen tippt Bernie Ecclestone?
Kurz keimte Hoffnung auf, als die RSF-Miliz nach zweieinhalb Jahren schwerster Gewalt einer Waffenruhe zustimmte. Die Armee schwieg lange - und meldet sich jetzt mit deutlichen Worten zurück.
Früher war es der Geschäftsbereich MaterialScience von Bayer, seit zehn Jahren ist Covestro eigenständig an der Börse notiert. Das ist wohl bald vorbei - die neuen Eigentümer kommen aus Arabien.
Was für ein Drama: Zwischen dem Irak und den Vereinigten Arabischen Emiraten deutet alles auf eine Verlängerung hin - dann zeigt der Unparteiische auf den Punkt. Es gibt Strafstoß.
Nach zweieinhalb Jahren grausamen Konflikts hat die paramilitärische Miliz RSF grünes Licht für eine Waffenruhe gegeben. Wird auch die Armee einwilligen?
Juan Carlos blickt zurück: Warum er ein Millionen-Geschenk aus Saudi-Arabien als „schweren Fehler“ bezeichnet – und was er über Franco und seine Familie offenbart.
Ein Dreierturnier mit Heimvorteil und günstiger Ansetzung: Diese Ausgangslage bescherte der Kontinentalverband dem ehemaligen WM-Gastgeber Katar. Die Widersacher in Asien sind bedient.
Bei der vergangenen Weltmeisterschaft war Katar noch als Gastgeber automatisch dabei. Nun sicherte sich das Land erstmals über die Qualifikation ein WM-Ticket. Auch ein künftiger Gastgeber schafft es.
Dünneres Meereis, Fischernetze und Rohstoffsuche: Warum Robben-Arten in der Arktis jetzt auf der Roten Liste nach oben rutschen und was das für das Ökosystem bedeutet.
Dünneres Meereis, Fischernetze und Rohstoffsuche: Warum Robben-Arten in der Arktis jetzt auf der Roten Liste nach oben rutschen und was das für das Ökosystem bedeutet.