38 Menschen sterben infolge einer russischen Attacke auf ein Munitionsdepot in der Nähe von Kiew, das dort nicht hätte sein dürfen. Russland droht mit neuen massiven Angriffen.
Trotz giftiger Chemikalien wie TNT sind Bombenreste in der Ostsee Lebensraum für viele Meeresbewohner. Das zeigt eine Studie in der Lübecker Bucht. Doch die Weltkriegsmunition soll verschwinden.
Granaten, Torpedos, Minen: Auf dem Grund von Nord- und Ostsee rostet haufenweise Weltkriegsmunition vor sich hin – und setzt immer mehr gefährliche Stoffe wie TNT frei. Was tun?
Seit Jahrzehnten rosten Munitionsaltlasten in Nord- und Ostsee vor sich hin. Nun rückt deren Bergung in den Fokus. Ein Experte nennt einen Zeithorizont, wann die Ostsee munitionsfrei sein könnte.
In der Ostsee liegt noch massiv Munition aus dem Weltkrieg. Patronen, Granaten und Bomben rosten vor sich hin. Spuren von TNT wurden in Muscheln und Fischen nachgewiesen. Wie gefährlich ist das?
Am Abend des 10. April 1945 sprengten Pioniere der deutschen Wehrmacht die mit mehr als 30.000 Tonnen Munition gefüllte Muna im Schimmerwald. Wie der Heimatverein Abbenrode an das Ereignis vor 80 Jahren erinnert.
Netanjahu hatte die USA mit Kritik an Waffenlieferungen verärgert. Sein Verteidigungsminister beruhigt die Lage. Auch mit Blick auf einen möglichen Krieg im Libanon. Die News im Überblick.
Ukraine-Krieg
Der Munitionsmangel der ukrainischen Armee wird aufgrund der stockenden westlichen Hilfe immer spürbarer. Nun führt Präsident Wolodymyr Selenskyj die Zerstörung eines Wärmekraftwerks darauf zurück.
Brüssel
Die EU-Staaten wollen weitere Milliarden für die Lieferung von Waffen und anderer militärischer Ausrüstung an die Ukraine bereitstellen. Forderungen aus Berlin und Paris werden berücksichtigt.
Rüstüngskonzern
Munition ist derzeit knapp, sowohl bei der Bundeswehr als auch für die Unterstützung der Ukraine. Der Rüstungskonzern Rheinmetall will das ändern und baut in der Lüneburger Heide eine neue Fabrik.
Prozess
Eine Munitionsaffäre bei der Eliteeinheit KSK in Calw sorgt für Schlagzeilen. Die Staatsanwaltschaft erhebt Vorwürfe gegen einen früheren KSK-Kommandeur. Der hat sich nun vor Gericht geäußert.
Russische Invasion
Die Freigabe der EU-Milliarden ist in Kiew mit Erleichterung aufgenommen worden. Präsident Selenskyj erhofft sich davon erhebliche Signalwirkung. Der Überblick.
Rüstungsindustrie
Die Belieferung der Ukraine mit Artilleriemunition hat die Lagerbestände von Nato-Staaten extrem schrumpfen lassen. Nun wird mit Hilfe von Verträgen im Milliardenwert aufgestockt.
Nahost
Insgesamt soll Israel rund 29.000 Stück Luft-Boden-Munition über dem Gazastreifen abgeworfen haben. Etwas weniger als die Hälfte davon war nicht präzisionsgelenkt.
Rüstungsindustrie
Aufgrund des Kriegs in Europa erwartet Rheinmetall noch mehr Wachstum. Der Umsatz dürfte bis 2026 jährlich im Schnitt um rund ein Fünftel zulegen. Vor allem das Geschäft mit Munition soll deutlich steigen.
Krieg in der Ukraine
Lässt sich ein Scheitern des EU-Munitionsplans für die Ukraine nicht mehr abwenden? Im Osten Europas ist man der Ansicht, dass die Lage nicht so düster ist, wie es von Boris Pistorius dargestellt wird.
Waffenlieferung
Deutschland rechnet mit einem unangenehmen Scheitern des EU-Munitionsplans für die Ukraine. Wer dafür die Verantwortung trägt, ist umstritten.
Rüstungsindustrie
Der Rüstungskonzern übertrifft die durchschnittlichen Erwartungen dank lukrativer Geschäfte bei Weitem.
Rüstungsindustrie
Ob Panzer, Flugabwehr, Artillerie oder Munition: Die Nachfrage nach Rüstungsgütern von der Düsseldorfer Waffenschmiede Rheinmetall ist groß.
Waffen
Die Ukraine hat in ihrem Abwehrkampf gegen Russland mit dem Einsatz umstrittener Streumunition begonnen. Die USA sehen schon jetzt Erfolg für die ukrainische Verteidigung.
Treffen
Putins Angriff auf die Ukraine schweißt die Ostsee-Anrainer stärker zusammen. Doch wie manche gemeinsam geplanten Ankündigungen umgesetzt werden, bleibt offen.
Krieg gegen die Ukraine
Der Machtkampf zwischen Russlands Verteidigungsministerium und der für Moskau kämpfenden Söldnertruppe Wagner scheint vorerst beigelegt. Wagner-Chef Prigoschin verkündete eine Einigung.
Rüstungsindustrie
Die EU will der Ukraine möglichst viel Munition liefern. Die derzeitigen Lagerbestände und Produktionskapazitäten reichen nicht aus - Geld soll fließen. Doch nicht jeder ist damit einverstanden.
Russische Invasion
Der für Kiew frustrierende Streit in der EU um Munitionslieferungen könnte bald ein Ende haben. Der ukrainische Geheimdienst zeigt sich optimistisch hinsichtlich der geplanten Gegenoffensive. Die News im Überblick.
Russischer Angriffskrieg
Die Ukraine braucht im Krieg gegen Russland dringend neue Artilleriemunition. Die EU will nun liefern - und dafür viel Geld in die Hand nehmen.
Russische Invasion
In der Ukraine geht die Munition zur Neige, die sie für die Abwehr russischer Angriffe und eine mögliche Frühjahrsoffensive braucht. Die EU will liefern. Die Nachrichten im Überblick.
Russische Invasion
Die finnische Regierungschefin bringt ihre Solidarität bei einem Besuch in Kiew zum Ausdruck. Moskau versucht, den nächsten ukrainischen Gegenschlag vorherzusehen. Nachrichten im Überblick.
Ukraine-Krieg
Die EU-Staaten wollen der Ukraine so schnell wie möglich dringend benötigte Artilleriemunition zur Verfügung stellen. Kiew warnt allerdings, dass die diskutierten Beträge dafür nicht ausreichen dürften.
Russische Invasion
Das Getreide-Abkommen zwischen der Ukraine und Russland gilt als einer der wenigen diplomatischen Lichtblicke seit Kriegsbeginn. Hat es trotz der erbitterten Kämpfe eine Zukunft? News im Überblick.
Russischer Angriffskrieg
Grabenkämpfe und Massen an russischen Truppen: Die EU blickt sorgenvoll auf die Kriegsfront. Können rechtzeitig Munitionsbestände geliefert werden? Ein Blick auf die Produktionskapazitäten ist ernüchternd.
Europäische Union
Tausende Demonstranten wurden im Iran seit September festgenommen, mehr als 500 getötet. Mit neuen Sanktionen will die EU den Druck auf die Führung der Islamischen Republik weiter erhöhen.
Ukraine-Krieg
Die Ukraine braucht Munition, um den Krieg gegen Russland zu gewinnen. Die EU will mit einem neuen Beschaffungsverfahren helfen. Dabei gibt es Parallelen zur Beschaffung von Impfstoffen in der Corona-Pandemie.
Diplomatie
„Ihr habt gefehlt”: Mit diesen Worten begrüßt Kanzler Scholz Brasilien nach den schwierigen Bolsonaro-Jahren zurück auf der Weltbühne. Beim ersten Treffen mit Präsident Lula läuft nicht alles so rund.
Krieg in der Ukraine
Mit Frontalangriffen versucht Russland im ukrainischen Donbass-Gebiet voranzukommen. Als eine der wichtigsten Waffen fungiert dabei die Söldnertruppe „Wagner”. Deren Chef Jewgeni Prigoschin gewinnt weiter an Einfluss in Moskau.
Rüstung
Das doppelte Nein der Schweiz zur Lieferung von Flugabwehrmunition an die Ukraine hat sicherheitspolitische Fragen aufgeworfen. Ein großes Rüstungsunternehmen reagiert - und baut Kapazitäten auf.
Verteidigung
Das doppelte Nein der Schweiz zur Lieferung von Flugabwehrmunition an die Ukraine hat sicherheitspolitische Fragen aufgeworfen. Ein großes Rüstungsunternehmen reagiert - und baut Kapazitäten auf.
Bundeswehr
Das Finanzressort lässt die Verteidigungsministerin in der Munitionskrise abblitzen. Das Haus von Christian Lindner macht deutlich, dass nicht Geld das Problem der Bundeswehr ist. In einem Schreiben wird Lambrecht eine Aufgabenliste übermittelt.
Verteidigung
Der Ukraine-Krieg hat auch die sicherheitspolitische Lage für Deutschland geändert. Dass man nötige Waffensysteme nun auch mit dem nötigen Geld nicht schnell bekommt, ist eine bittere Lektion. Wird auch gebummelt?
Verteidigungsminister-Treffen
Die Ukraine braucht im Krieg gegen Russland eine breite Palette unterschiedlicher Waffen. Der Westen will diese gerne bereitstellen. Doch dürfen diese dann nicht zu Hause fehlen.
Ukraine-Krieg
Allein am Montag hat Russland mehr als 80 Raketen auf Kiew und andere Städte in der Ukraine gefeuert. Der britische Geheimdienst sieht strategische Fehler Putins - und Probleme bei der Armee.
Trotz Sondervermögen
Im Kriegsfall würde der Bundeswehr innerhalb von zwei Tagen die Munition ausgehen. Das berichtet das Magazin „Business Insider“ unter Verweis auf übereinstimmende Angaben von Vertretern der Rüstungsindustrie, Experten und Verteidigungspolitikern.