Nach zweijähriger Zwangspause kommt in den Prozess zum EU-Beitritt der Ukraine wieder Bewegung. Für die Parteien steht viel auf dem Spiel - auch wegen des anhaltenden russischen Kriegs.
Die EU hat die Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine begonnen. Vertreter beider Seiten starteten am Abend in Luxemburg offiziell die Gespräche zum ersten Themenblock, wie ein Sprecher des Rates der Mitgliedstaaten der Deutschen Presse-Agentur sagte.
Seit 13 Jahren hat die EU keine Mitglieder mehr aufgenommen. Das soll sich bald ändern, wenn es nach Merz und Macron geht. Für Albaniens Regierungschef hat die EU eine Gemeinsamkeit mit Gott und Sex.
Im Kampf um ein WM-Ticket muss Italien wohl wieder in die Playoffs. Zuletzt machte der viermalige Weltmeister damit schlechte Erfahrungen. Der Trainer stellt sich vor das Team und kritisiert die Fans.
Einmal im Jahr werden in der EU die Reformanstrengungen von Beitrittskandidaten bewertet. Nun ist es wieder so weit. Die Ukraine muss sich Kritik gefallen lassen, andere schneiden deutlich besser ab.
Mit einer Mehrheit proeuropäischer Kräfte will Präsidentin Sandu nach der Parlamentswahl in Moldau den EU-Kurs fortsetzen. Die russlandfreundliche Opposition ist bei der Abstimmung gescheitert.
Für den EU-Beitrittskandidat Moldau geht es bei der Wahl um die Zukunft. Die regierende proeuropäische Partei liegt nach ersten Auszählungsergebnissen vorn. Und die prorussischen Kräfte?
Bei der Parlamentswahl in Moldau, dem kleinen Land zwischen der Ukraine und Rumänien, geht es um die europäische Zukunft der Republik. Präsidentin Sandu warnt am Wahltag, das Land sei in Gefahr.
In Moldau streiten seit Jahrzehnten prorussische und proeuropäische Kräfte um den Kurs. Kurz vor der Wahl beklagt Präsidentin Sandu, Russland setze unfaire Methoden ein.
Die kleine Ex-Sowjetrepublik Moldau wählt am Sonntag ein neues Parlament. Im Land streiten prorussische und proeuropäische Kräfte um den Kurs. Kurz vor der Wahl wird eine Partei ausgeschlossen.
Dieser Besuch ist eine klare Botschaft an den russischen Präsidenten: Drei der mächtigsten Europäer reisen in ein kleines Nachbarland der Ukraine, um zu sagen: Ihr gehört zu uns.
Die Kämpfe im Gebiet Donezk nehmen weiter an Intensität zu. Der ukrainische Präsident Selenskyj wirft Russland weiterreichende Eroberungsgelüste vor - und empfängt einen unerwarteten Staatsgast.
Der ukrainische Präsident Selenskyj dankt bei einem Treffen mit Außenministerin Baerbock in Kiew Deutschland für die bisherige Hilfe. Aber von der neuen Bundesregierung möchte er mehr Unterstützung.
Neben dem Superstar von Manchester City trifft auch ein Bundesligaprofi für Norwegens Fußball-Nationalmannschaft in Moldau. Die Nordeuropäer hoffen auf die erste WM-Teilnahme seit 1998.
Seit einigen Tagen gibt es dank EU-Geldern wieder Strom und Wärme in der von Moldau abtrünnigen Region Transnistrien. Doch deren Führung will künftig wieder allein mit russischer Hilfe weiterkommen.
Bei der Wahl in der Ex-Sowjetrepublik Moldau setzt sich die prowestliche Amtsinhaberin Sandu durch. Moskau widerspricht nun dem Vorwurf der Einmischung und sieht sie nicht als Präsidentin des Landes.
Bei der Stichwahl um das Präsidentenamt in der Republik Moldau hat die prowestliche Staatschefin Maia Sandu nach Auszählung fast aller Stimmen gewonnen. Die 52-Jährige kam auf 54,64 Prozent der Stimmen, wie die Wahlleitung in der Hauptstadt Chisinau nach Auszählung von (...).
In dem zwischen Russland und dem Westen hin- und hergerissenen Land Moldau wird die prowestliche Präsidentin Sandu im Amt bestätigt - zur Freude von EU-Politikern. Aber leicht wird es nicht für sie.
Noch werden letzten Stimmen bei der Präsidentenwahl in Moldau zwischen der Ukraine und EU-Mitglied Rumänien ausgezählt. Doch die prowestliche Präsidentin Sandu zieht an ihrem Herausforderer vorbei.
In den zwei Ex-Sowjetrepubliken Moldau und Georgien entscheidet sich bei Wahlen der künftige Kurs der Länder. Russland und die EU ringen um Einfluss. Der Kreml dreht Vorwürfe des Westens um.
Das EU-Referendum in der zwischen Russland und dem Westen hin- und hergerissenen Ex-Sowjetrepublik Moldau ist noch knapper ausgegangen als zunächst mitgeteilt. Die Wahlkommission nennt neue Zahlen.
In der Ex-Sowjetrepublik Moldau hat die Bevölkerung bei einem Referendum mit hauchdünner Mehrheit für die Verankerung des EU-Kurses in der Verfassung gestimmt. Nach Auszählung aller Wahlzettel stimmten laut Wahlkommission 50,46 Prozent der Teilnehmer für eine Änderung der (...).
Die moldauische Präsidentin Sandu dankt den Bürgern im Ausland für die Unterstützung des EU-Verfassungsreferendums. Und sie ruft zur Stichwahl in zwei Wochen auf.
In der zwischen dem Westen und Russland schwankenden Ex-Sowjetrepublik Moldau soll der proeuropäische Kurs nun in der Verfassung verankert werden. Leicht wird es für Präsidentin Sandu nicht.
Nach der Wahl in der zwischen dem Westen und Russland hin- und hergerissenen Republik Moldau läuft die Auszählung. Nach ersten Ergebnissen liegt die Präsidentin vorn, eine Stichwahl ist absehbar.
Der prowestlichen Präsidentin Sandu werden gute Chancen zugesagt, aber eine Stichwahl ist wahrscheinlich. Die Wahl gilt als richtungsweisend - auch wegen eines Referendums.
Die erste Auslandsreise des Kanzlers nach dem Sommerurlaub führt in die Nachbarschaft der Ukraine. Dort tritt er allen Zweifeln an der deutschen Hilfe für das von Russland angegriffene Land entgegen.
Viele ukrainische Männer sind nicht bereit, gegen die russische Armee zu kämpfen. Nun hat der ukrainische Grenzschutz eine Rekordzahl an Wehrpflichtigen an der Flucht ins benachbarte Moldau gehindert.
Die Beziehungen zwischen Moldau und Russland sind nicht nur wegen des russischen Krieges im Nachbarland Ukraine angespannt. Chisinau hat nun einen weiteren russischen Diplomaten ausgewiesen.
Die Europäische Union hat die Beitrittsverhandlungen mit Moldau eröffnet. Vertreter des kleinen Nachbarlandes der Ukraine und der EU kamen am Dienstagabend in Luxemburg zu einer ersten sogenannten Regierungskonferenz zusammen.
Der Weg für den Start von EU-Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine und Moldau ist frei. Bereits in der kommenden Woche soll es so weit sein - allerdings weder in Brüssel noch in Kiew.
Es ist ein Zeichen an die Ukraine und Moldau: Die EU-Staaten einigen sich auf den Beginn von Beitrittsgesprächen mit den beiden Ländern. Bis zu einer Mitgliedschaft könnte es aber ein langer Weg sein.
Die EU-Staaten haben sich grundsätzlich auf den Start von Beitrittsgesprächen mit der Ukraine und Moldau geeinigt. Das teilte die belgische Ratspräsidentschaft am Freitag in Brüssel mit.
Sind die Ukraine und Moldau bereit für den Beginn von EU-Beitrittsgesprächen? Die EU-Kommission gibt auf diese Frage nun eine klare Antwort. Allerdings muss in Kiew weiter gebangt werden.