Nach der Sturzflut in Nepal und Tibet steigen die Opferzahlen weiter. Tausende Menschen gelten noch als vermisst, darunter auch Ausländer. Das ganze Ausmaß der Katastrophe bleibt unklar.
Nach der Sturzflut im Himalaya erhöht sich die Zahl der Todesopfer in Nepal weiter. Viele Leichen bleiben bisher unidentifiziert, die Suche nach Vermissten geht weiter.
Verwesende Leichen, zerstörte Dörfer und wachsende Gesundheitsgefahren: Im Himalaya kämpfen Retter gegen Zeit und Wetter. Die Opferzahlen werden derweil immer erschütternder.
Hitze und Trockenheit haben den Klimawandel wieder zum größeren Thema gemacht. Die tatsächlichen Naturkatastrophenschäden sind bisher unterdurchschnittlich. Glück gehabt, sagen die Versicherer.
Sehr schmal, zwischen steilen Hängen liegend: Solche Täler, die besonders wuchtige Sturzfluten begünstigen, gibt es in der Himalaya-Region viele. In den Alpen ist das anders - bedeutet das Entwarnung?
Die Suche nach fast 900 vermissten Arbeitern in zerstörten Wasserkraftanlagen läuft unter schwierigen Bedingungen. Derweil gibt es Kritik an der Beisetzung von Toten in Massengräbern.
Unter dem Eindruck der Flut in Devighat suchen Überlebende nach Habseligkeiten. Viele haben alles verloren, Häuser sind unbewohnbar. Szenen der Verzweiflung - und kleine Hoffnungsschimmer.
Flutwelle, Panik und ein mutiger Schulleiter: Wie Rajendra Dawadi mit schnellen Anrufen und einer riskanten Entscheidung 900 Menschen rettete – und was danach geschah.
Die Zahl der Toten nach der Flut steigt weiter, mehr als 3.000 Menschen gelten als vermisst – darunter auch Deutsche. Einem Schuldirektor gelang eine fast wundersame Rettung.
Nach der Flutkatastrophe im Himalaya werden Hunderte Pilger auf der Reise zum Kailash als vermisst - darunter vier Deutsche. Was macht den heiligen Berg für Gläubige aus aller Welt so besonders?
Rund 3.000 Menschen werden nach der Katastrophe im Himalaya noch vermisst, darunter mehrere Deutsche. Retter suchen unter schwierigsten Bedingungen im Schlamm. Und es gibt neue Gefahren.
Eine Familie aus dem Berchtesgadener Land wollte in Nepal eigentlich wandern und Verwandte besuchen. Dann kamen die Wassermassen. Die Deutschen hatten Glück im Unglück, wie der Vater erzählt.
Auf einem Militärgelände finden Hunderte Verletzte Schutz. Der Lärm der Hubschrauber und die Angst um das Zuhause prägen die Stunden nach der Sturzflut.
Nach der Sturzflut im Himalaya steigt die Zahl der Toten. Noch immer werden rund 2.500 Menschen vermisst - aber eine deutsche Familie ist in Sicherheit. Nun droht eine weitere Gefahr in der Region.
Wie könnte ein Frühwarnsystem Menschen vor Sturzfluten schützen? Ein Experte erklärt, warum internationale Zusammenarbeit und Finanzierung entscheidend sind.
Ein Gletscherabbruch löst binnen Minuten eine Flutwelle in Nepal aus. Was Experten über die Ursachen solcher Katastrophen sagen. Und welche Rolle der Klimawandel spielt.
Die Sturzflut kommt mit ungeheurer Wucht: Wasser und Schlamm reißen im Himalaya alles mit, was ihnen im Weg steht. Ganze Gemeinden werden begraben. Überlebende erzählen von den Sekunden des Grauens.
Der Sommer ist so trocken, dass in Deutschland gleich mehrere Waldbrände ausbrachen. Soweit ermittelt werden kann, haben die Feuer allzu oft menschliche Ursachen.
Eine braune Wand aus Wasser und Geröll fegt durch plötzlich durch Himalaya-Täler. Mehr als 1.300 Menschen werden vermisst, darunter auch etliche Deutsche. Was löste die gewaltige Sturzflut aus?
Nach einer Sturzflut in Nepal steigt die Zahl der Toten. Zahlreiche Menschen werden noch vermisst, darunter mehr als 400 Reisende. Was über die Ursache der verheerenden Katastrophe vermutet wird.
In vielen Teilen Europas wüten in diesem Sommer Waldbrände. Nun helfen deutsche Feuerwehrleute in Serbien beim Löschen. Es ist bereits ihr vierter Katastrophen-Einsatz in diesem Jahr.
In wenigen Sekunden hinterlässt ein Erdbeben am 24. August 2016 in Amatrice Zerstörung. Etwa 300 Menschen kommen in der Region ums Leben. Zehn Jahre später geht der Wiederaufbau nur schleppend voran.
Viele Länder Europas hatten extreme Waldbrände zu bekämpfen. Deren Fläche könnte bis 2100 um bis zu 192 Prozent steigen - so eine Studie. Spezielle Maßnahmen könnten das Ausmaß jedoch deutlich senken.
Mit einer Propellermaschine fliegt der Deutsche Gerhard Thyben Hilfe in abgelegene Orte an Kolumbiens Pazifikküste. Nach dem Erdbeben sind viele abgelegene Gemeinden nur per Flugzeug erreichbar.
„Lala“ ist zum Hurrikan geworden und zieht dicht an Big Island vorbei. Tausende sind ohne Strom, Straßen überflutet. Auch Maui und Oahu müssen sich auf Sturm und Starkregen einstellen.
Während in Kolumbiens Großstadt Cali große Rettungsstrukturen arbeiten, sind kleinere Orte stärker auf Hilfe von außen und Solidarität angewiesen. Ein Krankenhaus ist selbst zum Notfall geworden.
Das Altenheim in Cali gleicht nach dem Beben in Kolumbien einer Ruine. Die Bewohner entgehen nur knapp einer Katastrophe - zum Zeitpunkt des Bebens sind sie gemeinsam beim Gebet.
Große Mengen Rohöl aus dem Tanker „Caroline Bezengi“ laufen weiter vor der Küste des Oman aus. Die verschmutzte Fläche wird immer größer – nun soll jedoch die Bergung des Wracks kurz bevorstehen.
In Kolumbiens Stadt Cali halten Menschen an einem eingestürzten Gebäude den Atem an. An den Trümmern helfen Freiwillige, beten Angehörige – und plötzlich gibt es Grund zur Hoffnung.
Angehörige suchen in den Trümmern verzweifelt nach Vermissten. Den Rettern bleibt nicht mehr viel Zeit. Kolumbiens Präsident ernennt einen neuen Krisenmanager.
Das schwere Erdbeben der Stärke 7,4 trifft vor allem den Westen des südamerikanischen Landes. Unter den Trümmern vieler Gebäude werden Menschen vermutet. Die Zahl der Toten dürfte noch steigen.
Tausende müssen ihre Häuser verlassen, ganze Orte werden evakuiert: In British Columbia breiten sich Waldbrände rasant aus. Jetzt hat die Provinzregierung den Notstand ausgerufen.
Im Januar 2025 wüteten im Bezirk Los Angeles zwei verheerende Brände. Wohngebiete wurden völlig zerstört, 31 Menschen kamen ums Leben. Ermittler legen nun einen Ursachenbericht zu einem Brand vor.
Nach den Erdbeben vor mehr als einem Monat in Venezuela sind bislang nicht mal ein Viertel der Trümmer beseitigt worden. Tausende Menschen werden noch vermisst.
Eigentlich sollte sein Wald an seine Urenkel gehen, doch die Flammen haben es ihm genommen. Ein Waldbauer berichtet von der verheerenden Wucht des Brandes bei Bordeaux - und seinem Kampf dagegen.
Seit Tagen ist die Feuerwehr in Westfrankreich im Dauereinsatz, um den riesigen Waldbrand bei Bordeaux zu löschen. Ein Koch will in der Krise helfen. Was er mit seinen Gerichten bewirkt.
Seit Tagen wüten Waldbrände in Spanien und anderen südeuropäischen Ländern. Spezialisierte Feuerwehrleute aus Niedersachsen machen sich nun auf den Weg genau dorthin.
Einst herrschte in Portugal und Spanien an 10 Tagen extreme Brandgefahr, nun sind es 25 Tage. Forscher sehen eine „Ära extremer Brandgefahr“. Entsprechend müsse sich die Reaktion auf die Feuer ändern.
Die Waldbrände in Südfrankreich treffen auch prominente Bewohner: George und Amal Clooney haben laut US-Medien ihr Anwesen verlassen. An den Bürgermeister ihrer Gemeinde geben sie ein Versprechen ab.
Wegen der riesigen Waldbrände vor Bordeaux mussten Tausende ihre Bleibe verlassen. Auch Tiere hausen nun im Notlager. Was bedeutet die ungewohnte Lage für sie?
Bilder brennender Wälder in Südeuropa sind diesen Sommer allgegenwärtig. Im ersten Halbjahr richteten Naturkatastrophen aber vergleichsweise wenig Verwüstung an. Entwarnung bedeutet das nicht.
Feuerwehrkräfte in Spanien, Griechenland und der Türkei stehen wegen neuer Waldbrände unter Dauerbelastung. In Frankreich dürfen inzwischen zehntausende Evakuierte nach Hause zurück.
Auf Kreta tobt ein großer Waldbrand und bewegt sich in Richtung Südküste. Dort liegt die bei Touristen beliebte Ortschaft Agia Galini. Nun müssen Tausende Urlauber an einen anderen Ort fliehen.
Feuerwehr und Freiwillige kämpfen bei großer Hitze gegen neue Brandherde in Frankreich und Spanien. Erste Evakuierte dürfen zurück, doch die Gefahr bleibt bestehen.
Einsatzkräfte kämpfen in der Gluthitze an der Atlantikküste gegen wiederaufflammende Feuer. Hausdächer sind eingebrochen, Fensterscheiben geborsten, Hecken und einst wohl schicke Vorgärten verkohlt.
Feuerwehr und Soldaten kämpfen Tag und Nacht, doch das Inferno könnte noch Monate dauern. Eine neue Hitzewelle droht, Präsident Macron besucht die Region. Was das alles für die Menschen bedeutet.
In Frankreich und Spanien wüten verheerende Waldbrände. Hunderttausende Menschen sind in Gefahr. Jetzt sei nicht die Zeit, Klima-Lösungen auszubremsen, sagt der Bundesumweltminister.
Mehrere Waldbrände halten Frankreich und Spanien in Atem. Besonders dramatisch ist die Lage um Bordeaux. Seit Mittwoch wurden mehr als 220.000 Menschen in Sicherheit gebracht, auch viele Urlauber.
Einen Monat ist es her, dass ein verheerendes Doppelbeben Venezuela erschüttert. Tausende kommen ums Leben, Zehntausende sind von den Folgen betroffen. Nun steht der schwierige Wiederaufbau an.
Die Dürre in Europa wird immer weiter verstärkt - und der ausbleibende Regen ist nicht das einzige Problem. Laut einer Studie spielt extreme Hitze eine tragende Rolle.
Flutkatastrophen verursachen Milliardenschäden. Bisher kommt dafür regelmäßig der Staat - also die Allgemeinheit - auf. Denn viele Hausbesitzer sind nicht gegen Hochwasser versichert.
Wo Kanzler, Bundespräsident und Ministerpräsident sprechen, rissen vor fünf Jahren Wassermassen Menschen und Häuser mit. Merz, Steinmeier und Schnieder richten beim Jahrestag den Blick auch nach vorn.
Fünf Jahre nach der Flut im Westen Deutschlands erinnern Gedenkveranstaltungen an die Opfer. Auch Bundeskanzler Merz und Bundespräsident Steinmeier sind dabei. Welche Orte stehen im Fokus?
Auch mehrere Wochen nach den beiden schweren Erdbeben in dem südamerikanischen Land wächst die bestätigte Zahl der Toten weiter. Hilfskräfte konzentrieren sich auf die Versorgung der Betroffenen.
Während internationale Helfer-Teams das Land verlassen, rücken die Versorgung der Opfer und der Wiederaufbau in den Fokus. Die offizielle Zahl der Todesopfer liegt inzwischen bei mehr als 3.600.
Während Rettungskräfte weiter in den Trümmern arbeiten, wird das Ausmaß der Erdbebenkatastrophe deutlicher. In dem südamerikanischen Land stürzten zahlreiche Gebäude ein.
Neben all dem menschlichen Leid werden in Venezuela auch die Schäden an der Infrastruktur immer deutlicher. Ein millionenschwerer Fonds soll beim Wiederaufbau helfen.
Über eine Woche liegt ein Mann unter den Trümmern eines Einkaufszentrums. Einsatzkräfte versuchen seit Tagen ihn zu befreien - dann gelingt das scheinbar Unmögliche.
Eine Woche nach den schweren Erdbeben in Venezuela steigt die Opferzahl weiter. Angesichts der prekären Lage warnt die Panamerikanische Gesundheitsorganisation vor drohenden Krankheitsausbrüchen.
Fast rund um die Uhr arbeiteten die Helfer von @fire im Erdbebengebiet. „Hinter jeder Einsatzstelle stand die Hoffnung, noch Überlebende zu finden“, sagt der Teamleiter.
Ein Kind wird nach sechs Tagen lebend aus Trümmern geborgen – doch die Hoffnung für weitere Rettungen schwindet. Bei Angehörigen wachsen Verzweiflung und Wut.
Die offizielle Zahl der Toten nach dem verheerenden Doppel-Erdbeben in Venezuela ist auf 1.719 gestiegen. Wie der Präsident der Nationalversammlung Jorge Rodríguez mitteilte, wurden zudem mehr als 5.000 Menschen verletzt.
Mit dem A400M ins Katastrophengebiet: Niedersachsens Ministerpräsident informiert sich vor dem Abflug des nächsten Hilfsflugs über die internationale Unterstützung für Venezuela.
Teams aus aller Welt suchen in Venezuela unter Trümmern nach Vermissten. Gleichzeitig harren zahlreiche Menschen unter freiem Himmel aus. Überall wird Hilfe benötigt. Die Verzweiflung wächst.
Nach dem Erdbeben in Venezuela machen sich erneut Rettungskräfte in einer Militärmaschine aus Niedersachsen auf den Weg ins Katastrophengebiet. Derzeit soll täglich ein Flugzeug starten.
Helfer zwängen sich durch winzige Trümmerlücken und retten Babys, Kinder und Erwachsene. Seit den Erdbeben sind jedoch bereits fast vier Tage vergangen. Die Zahl der Toten wird steigen.