Die Feuerpause zwischen dem Iran und den USA soll laut US-Präsident Trump auf unbestimmte Zeit verlängert werden. Doch am Ölmarkt sorgt das kaum für Entspannung.
Trump will die Waffenruhe im Iran-Krieg verlängern - ein Schritt, den er tags zuvor als sehr unwahrscheinlich bezeichnete. Ob sich aber alle Kriegsbeteiligten an die Feuerpause halten, ist unklar.
US-Präsident Donald Trump will die Waffenruhe im Krieg mit dem Iran verlängern. Auf Bitten Pakistans werde er von Angriffen absehen, bis die Führung im Iran einen geeinten Vorschlag unterbreite, teilte er auf seiner Plattform Truth Social mit.
Der Kanzler hatte es angekündigt, jetzt hat der Nationalen Sicherheitsrat zur Energiekrise getagt. Es ging dabei nicht nur um die Folgen des Iran-Kriegs, sondern auch um Russland.
Drastisch gestiegene Energiekosten, knappe und damit teure Rohstoffe und Vorprodukte: Die große Mehrheit der Unternehmen muss sich mit diesen Folgen des Nahost-Konflikts befassen.
Rund 50 Jahre alt und immer noch im Dienst: Das US-Kampfflugzeug A-10 bleibt trotz Ausmusterungsplänen im Einsatz. Die US-Luftwaffe setzte den seit Jahrzehnten bewährten Jet zuletzt auch im Iran ein.
Der israelische Verteidigungsminister hat bereits mehrfach mit der Tötung des Hisbollah-Chefs gedroht. Nun wiederholt er die Drohung trotz einer Waffenruhe und anstehender Gespräche mit dem Libanon.
Seit Tagen kursieren Spekulationen über eine mögliche neue Verhandlungsrunde zwischen dem Iran und den USA. Jetzt spricht Pakistan von Druck wegen eines nahen Endes der Waffenruhe.
Droht ein Treibstoffmangel? Die Bundesregierung sieht die Versorgung gesichert, bereitet sich aber auf weitere Maßnahmen vor. Was Kanzler Merz und Ministerin Reiche dazu sagen.
Während Milliarden hungern, fließen 2,7 Billionen Dollar in Kriege, klagt Lula in Hannover. Er fordert, Technik für Frieden statt Zerstörung zu nutzen – und nimmt die Mächtigen ins Visier.
Im Konflikt mit dem Iran reist nach Angaben von US-Präsident Donald Trump wieder eine Delegation aus Washington für Verhandlungen in die pakistanische Hauptstadt Islamabad. Seine Vertreter würden dort am Montagabend sein, schrieb Trump auf der Plattform Truth Social ohne (...).
Leere Geschäfte, teurer Alltag und eine ungewisse Zukunft. Nach Wochen des Krieges leben viele Menschen im Iran weiter im Wartemodus. Die Waffenruhe hat daran wenig geändert.
Am Mittwoch läuft die Waffenruhe im Iran-Krieg aus. Nun nennt US-Präsident Trump einen neuen Verhandlungstermin - und verknüpft dies mit neuen Drohungen.
Der Finanzminister äußert sich zu Warnungen vor einer Knappheit bei Kerosin. Die Wirtschaftsministerin meldet sich auch zu Wort. Am Montag gibt es ein Treffen.
Eigentlich warteten alle auf einen neuen Verhandlungstermin im Iran-Konflikt. Nun nimmt Teheran die Öffnung der Straße von Hormus zurück. Wie reagiert Trump?
Der Iran macht die am Vortag angekündigte Öffnung der Straße von Hormus rückgängig. Das teilte das Hauptquartier der Streitkräfte laut Nachrichtenagentur Fars mit. Als Grund wird die anhaltende Blockade iranischer Häfen durch die USA angeführt.
Keine 24 Stunden war die Zusage des Irans alt, die Straße von Hormus zu öffnen. Dann beansprucht der Iran die Kontrolle über die Route wieder für sich. Kurz darauf wird dort geschossen.
Trotz der vom Iran angekündigten Öffnung der Straße von Hormus hält US-Präsident Donald Trump an seiner Seeblockade für Schiffe mit einem iranischen Hafen als Start oder Ziel fest. Diese solle bestehen bleiben, bis die Verhandlungen mit Teheran abgeschlossen seien, schrieb (...).
Vergangenes Wochenende endeten Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran ohne konkrete Ergebnisse. Nun gibt sich der US-Präsident optimistisch, dass es bald einen Durchbruch geben könnte.
Der Iran will Handelsschiffen die Durchfahrt durch die Straße von Hormus für die verbleibende Dauer der geltenden Waffenruhe wieder erlauben. Außenminister Abbas Araghtschi schrieb auf X, die Schiffe müssten auf einer vom Iran vorgegebenen Route fahren. Auch US-Präsident (...).
Mehrere Wochen lang haben sich Israel und die Hisbollah gegenseitig angegriffen. Im Libanon mussten Hunderttausende flüchten. Nun soll die Gewalt enden - zumindest vorerst. Wie geht es weiter?
In Paris haben Dutzende Länder über Möglichkeiten zur Sicherung der Straße von Hormus beraten - für die Zeit nach dem Iran-Krieg. Die Aufgabe ist hochkomplex, die Gefahr derzeit schwer einzuschätzen.
Mehr als sechs Wochen nach Beginn der jüngsten Eskalation zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz hat US-Präsident Donald Trump eine Waffenruhe im Libanon verkündet. Die zehntägige Feuerpause solle um Mitternacht (Ortszeit) beginnen, schrieb er nach Gesprächen mit dem libanesischen (...).
Bisher hatte Kanzler nur die grundsätzliche Bereitschaft einer deutschen Beteiligung an einem Militäreinsatz in der Straße von Hormus signalisiert. Jetzt wird er konkret.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) will bei den Beratungen über eine Militärmission zur Sicherung der Straße von Hormus nach einem Ende der Kampfhandlungen am Freitag in Paris ein konkretes Angebot für eine deutsche Beteiligung machen. So soll die Bundeswehr Minenjagdboote, (...).
Der Iran bedroht seit Kriegsausbruch den Schiffsverkehr. Die Preise für Versicherungen sind stark gestiegen. Laut der Branche gibt es aber unverändert Angebote.
Bei den diplomatischen Bemühungen im Iran-Konflikt rückt Pakistan immer mehr in eine zentrale Rolle. Für den Libanon deutet sich nach US-Angaben Entspannung an.
Chinas Konjunktur steigt, obwohl Kriege wie im Iran die Weltwirtschaft treffen. Doch auch Peking erwartet Probleme durch die Lage in Nahost. Kann die Volksrepublik ihr Wachstum beibehalten?
Im Libanon gilt eine neue Waffenruhe, doch schon kurz nach Inkrafttreten meldet die Armee Verstöße durch Israel. Derweil weckt Trump Hoffnungen im Konflikt mit dem Iran. Gelingt ein Frieden?
Der Konflikt zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah dauert an. Es gibt Berichte über eine mögliche Waffenruhe. Derweil gibt Israels Premier der eigenen Armee neue Anweisungen.
Die Blockade der Straße von Hormus nun auch für iranische Schiffe hat bedeutende Konsequenzen. Ein US-Experte glaubt, dass der Iran dies nicht lange durchhält. Teheran droht seinerseits.
USA, Israel, Iran, Libanon - eine Mehrheit der Deutschen hält die Rolle der Bundesregierung bei den Gesprächen für marginal. Dabei betreffen Fluchtbewegungen in dieser Region meist auch Deutschland.
Sinkende Ölpreise und die Hoffnung auf ein baldiges Ende des Iran-Kriegs treiben die Aktienmärkte in Ostasien weiter an. Insbesondere ein Leitindex hat nach Handelsstart deutlich zugelegt.
Im Konflikt zwischen dem Iran und den USA steht vor allem der Seehandel im Fokus. Die Blockade dort hat globale Auswirkungen. Das US-Militär stellt klar, für wen die Sperre gilt.
Zwischen den USA und dem Iran gibt es weiterhin keine Einigung. Präsident Donald Trump spricht davon, dass der Krieg bald vorbei sein könnte - und deutet mögliche Entwicklungen an.
Sieht sich Donald Trump als Heiland? Mit seiner Kritik am Papst und einem blasphemisch anmutenden KI-Bild verärgert der US-Präsident selbst treuste Anhänger.
Nach unbestätigten Berichten über eine mögliche Fortsetzung der US-iranischen Verhandlungen legen die Leitindizes in Tokio und Seoul kräftig zu. Auch der Ölpreis ist wieder gesunken.
Pakistan setzt sich für neue Gespräche zwischen Iran und USA ein. Ein Treffen könnte schon diese Woche in Islamabad stattfinden – doch offizielle Bestätigungen stehen noch aus.
Mehr als 2.000 Handelsschiffe mit rund 20.000 Seeleuten saßen zuletzt im Persischen Golf fest. Mit der von US-Präsident angekündigten Seeblockade droht eine neue Eskalation an der Straße von Hormus.
Nach zunächst gescheiterten Verhandlungen mit der iranischen Führung kündigt US-Präsident Donald Trump eine Seeblockade an. Das Militär der Islamischen Republik reagiert.
Nach dem vorläufigen Scheitern der Verhandlungen mit dem Iran hat US-Präsident Donald Trump eine Seeblockade angekündigt. Die US-Marine werde allen Schiffen die Einfahrt in die Straße von Hormus oder das Verlassen der Meerenge versperren, teile Trump auf der Plattform Truth (...).
Verhandlungsmarathon, aber kein Deal - die Kriegsparteien Iran und USA konnten sich vorerst nicht auf einen Weg zum Frieden einigen. Gehen die gegenseitigen Angriffe nun wieder los?
Während der Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran in Islamabad dringen nur wenige Informationen nach außen. Nun gibt der iranische Außenamtssprecher einen Einblick.
Der Iran-Krieg treibt die Dieselpreise. Das spüren Fähr-Passagiere jetzt auf Fahrten zu den nordfriesischen Inseln wie Sylt. Aber auch nach Cuxhaven oder Rügen gibt es für Schiffsgäste Veränderungen.
Bei den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran unter Vermittlung Pakistans ist nach den Worten von US-Vizepräsident JD Vance keine Einigung erzielt worden. Man kehre nun in die USA zurück, sagte Vance nach stundenlangen direkten Gesprächen mit dem Iran in der pakistanischen (...).
Nach dem Scheitern direkter Gespräche mit Teheran kündigt US-Präsident Trump eine Blockade der Straße von Hormus an. Hat die Diplomatie noch eine Chance?
Immer offener kritisierte Leo XIV. zuletzt angesichts der großen Gewalt auf der Welt Kriegsrhetorik und rief zum Frieden auf. Bei einem Friedensgebet im Vatikan findet der Pontifex erneut klare Worte.
In der pakistanischen Hauptstadt Islamabad haben Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran begonnen. Das teilten pakistanische Regierungsvertreter mit, auch der iranische Staatssender Irib meldete den Beginn.
Sommerurlaub ja – aber anders als geplant. Reisende reagieren auf höhere Preise und die unsichere Lage im Nahen Osten. Ein Land könnte davon besonders profitieren.
Die Verhandler aus den USA und dem Iran waren mit langen Wunschlisten nach Islamabad gereist. Können die Gespräche die Friedensbemühungen voranbringen?
Trotz des Krieges zwischen den Ländern sollen die Vorrundenspiele des Irans wie geplant in den USA stattfinden. Mexikos Präsidentin Sheinbaum nennt logistische Gründe für die Entscheidung der FIFA.
Der US-Vizepräsident bricht zu einer schwierigen Mission nach Pakistan auf: Verhandlungen über eine dauerhafte Friedenslösung mit dem Iran. Kurz vor seinem Abflug richtet er eine Warnung an Teheran.
Warum setzen der Iran und die USA auf Pakistan statt auf andere Vermittler? Und welche Motive verfolgen die Gastgeber? Hinter den Kulissen der Krisendiplomatie.
In Pakistan wollen die USA und der Iran ab heute über eine dauerhafte Friedenslösung beraten. Das dürfte komplex werden. Vorab gibt es schon Streit über wichtige Punkte der befristeten Waffenruhe.
Die Lage am Golf bleibt hochbrisant, warnt Kanzler Friedrich Merz. Und zwar trotz Friedensgesprächen. Deutschland sucht derweil neue Gespräche mit einem schwierigen Gegenüber.
Nach der Waffenruhe bleibt die Lage in der Straße von Hormus angespannt. Der Iran will Maut verlangen. Was ist erlaubt und wer könnte die Passage sichern? Antworten auf zentrale Fragen.
Teure Flüge und hohe Energiepreise sorgen in Thailand für eine Touristenflaute zum Neujahrsfest Songkran. Die Regierung plant nun auch Einschränkungen bei Tankstellen – aber erst nach den Feiertagen.
Der US-Präsident ärgert sich über die Nato. Nun legt er nach. Es klingt wie eine Drohung: Will Trump den Streit um das strategisch bedeutende Grönland neu entfachen?
Nach mehr als fünf Wochen Krieg im Iran schweigen die Waffen. Doch die Vereinbarung über eine Waffenruhe ist brüchig. Hält sie wirklich die vereinbarten zwei Wochen lang?
Der massive Überraschungsangriff der israelischen Luftwaffe auf Ziele der Hisbollah in zahlreichen Orten im Libanon hat verheerende Auswirkungen. Die Zahl der Toten klettert immer weiter in die Höhe.
US-Präsident Donald Trump droht Ländern, die den Iran mit Waffen beliefern, mit Strafzöllen von 50 Prozent. Ein entsprechender Zollsatz solle mit sofortiger Wirkung auf alle Waren gelten, die in die USA verkauft würden, schrieb er auf seiner Plattform Truth Social.