Die USA wehren Angriffe auf ihre Kriegsschiffe ab. Im Gegenzug schalten sie bei Attacken drei Tanker aus. Eines der Schiffe liegt laut US-Militär nun am Meeresgrund.
Zunächst schienen die Waffen im Iran-Konflikt nach zwei Nächten gegenseitigen Beschusses wieder zu schweigen. Doch dann meldet Kuwait erneut Attacken mit Drohnen und Raketen.
Nach neuen Angriffen zwischen den USA und Iran geraten diplomatische Initiativen wieder in den Hintergrund. Ein brisanter Bericht macht ein geheimes Projekt zwischen Russland und dem Iran öffentlich.
Der Krieg zwischen Iran und USA eskaliert erneut. Auch von den UN-Atomwächtern kommen keine guten Nachrichten: Teheran gibt keine Informationen über sein Nuklearprogramm preis.
In der Nacht zu Montag ist der Iran-Krieg erstmals seit Wochen mit gegenseitigen Angriffen wieder militärisch eskaliert. Nun folgen weitere Angriffe - und Trump droht dem Iran einmal mehr martialisch.
Das US-Militär erklärt, seine neuen Attacken auf den Iran seien gezielt und begrenzt. Der Iran spricht von einem Akt der Aggression - und reagiert umgehend mit einem Gegenangriff.
Seit Wochen war es im Nahen Osten zwischen den Kriegsparteien USA und Iran ruhig geworden. Kurz vor der neuen Woche kommt es zu einer militärischen Eskalation.
Das US-Militär hat Medienberichten zufolge erstmals seit Ende Juli wieder Angriffe im Iran geflogen. Ziel seien zwei iranische Raketenwerfer auf der Insel Larak gewesen, berichteten das Nachrichtenportal „Axios“ sowie die Sender Fox News und CBS News unter Berufung auf (...).
Bombardierungen, Sanktionen, Verhandlungen: Ein halbes Jahr nach Kriegsbeginn zeichnet sich zwischen den USA und dem Iran kein Frieden ab. Wo der Konflikt heute steht - und wie es weitergehen könnte.
Raketen auf Schulen, getötete Führer, diplomatische Verhandlungen: Der Iran-Krieg hat den Mittleren Osten sowie den globalen Handel ins Wanken gebracht. Ein Rückblick auf wichtige Ereignisse.
Die USA wollen Irans Einnahmequellen trockenlegen, um die Führung in Teheran zum Einlenken zu bewegen. Finanzminister Bessent spricht Drohungen aus, aber vieles bleibt unklar. Aus dem Iran kommt Häme.
Keine Deadline, keine Länder: Mit gravierenden Maßnahmen wollte US-Präsident Trump den Iran in die Knie zwingen. Nach einem Auftritt seines Finanzministers bleibt aber viel unklar.
Die militärischen Kampfhandlungen im Iran-Krieg haben nachgelassen. Die USA wollen Teheran nun wirtschaftlich in die Knie zwingen. Der Iran warnt vor möglichen Konsequenzen.
Mit einem „Wirtschaftskrieg“ und neuen Sanktionen will US-Präsident Trump den Iran in die Knie zwingen, Ausgang ungewiss. Der Konflikt dürfte den Ölmarkt weiter strapazieren - und deutsche Autofahrer.
Irans Justiz wendet nach der Protestwelle im Januar die Todesstrafe rigoros an. In Isfahan sorgt der Fall von 14 zum Tode verurteilten Männern für große Bestürzung. Nun folgt eine weitere Hinrichtung.
US-Präsident Trump ist für harsche Worte bekannt – und dafür, nach martialischen Drohungen öfter doch einen Rückzieher zu machen. Was verbirgt sich diesmal hinter seinen Muskelspielen?
Vor dem Hintergrund fehlender Erfolge bei den Verhandlungen mit Teheran hat US-Präsident Donald Trump dem Iran mit einem beispiellosen „Wirtschaftskrieg“ gedroht. Auch müsse jedes Land samt seiner Finanzinstitutionen, Unternehmen, Flughäfen und Regierungsbehörden bei einer (...).
Bombardierungen, Drohungen, Sanktionen, Verhandlungen: Kein Mittel hat US-Präsident Trump bisher sichtbar näher an eine Einigung mit dem Iran gebracht. Nun legt er mit weiteren Drohungen nach.
Wie geht es nach dem Auflaufen der 60-Tage-Frist weiter im Iran-Krieg? Ein neuer Post von US-Präsident Trump macht derweil wenig Hoffnung auf einen diplomatischen Durchbruch.
Die Vereinbarung mit dem Iran sollte den Krieg zu einem Ende bringen. Das Mitte Juni auf 60 Tage angelegte Abkommen hielt jedoch nicht lange. Hat US-Präsident Trump damit überhaupt etwas erreicht?
Trotz Feuerpause liefern sich Israel und die Hisbollah im Südlibanon erneut Gefechte. Nach Angriffen mit mindestens elf Toten ist auch die Zukunft der für September erwarteten Verhandlungen ungewiss.
Während US-Präsident Trump mit einer Übernahme der Straße von Hormus kokettiert, gehen die Angriffe auf zivile Schiffe weiter. Dabei sollte in diesen Tagen ein finales Abkommen stehen.
Versorgungsengpässe, verstopfte Klos: Von angeblichen Missständen an Bord der „USS Abraham Lincoln“ will US-Präsident Trump nichts wissen. Er hält am Einsatz fest, macht aber auch eine Ankündigung.
Im Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran wurde ursprünglich eine Einigung innerhalb von 60 Tagen angestrebt. Doch eine Lösung des Konflikts scheint kaum näher. Gibt es Fortschritte?
Trump wechselt auf dem Heimweg vom Nato-Gipfel versteckt in einem Catering-Container den Flieger. Der einem Politthriller gleichende Vorgang schlägt international Wellen. Nun gibt es neue Infos.
Der US-Präsident saß auf dem Heimweg vom Nato-Gipfel gar nicht im Regierungsflieger, obwohl das Weiße Haus das vor laufenden TV-Kameras vortäuschte. US-Medien wollen nun den Grund dafür kennen.
Mitte August läuft die 60-Tages-Frist aus dem Rahmenabkommen ab. Laut pakistanischen Sicherheitskreisen steht nun eine Verlängerung der Waffenruhe zwischen dem Iran und den USA im Raum.
Seit 2014 versinkt der Jemen im Bürgerkrieg. Zuletzt herrschte zwar weitgehende Ruhe, doch nun flammt die Gewalt ein weiteres Mal auf. Droht eine weitere Eskalation im Rahmen des Iran-Kriegs?
Vor laufenden Kameras steigt Trump nach dem Nato-Gipfel in der Türkei in seinen Regierungsflieger. Doch es war ein Täuschungsmanöver - das legen nun US-Zeitungsberichte nahe.
US-Präsident Trump will das Problem mit der Straße von Hormus gelöst haben. Die Meerenge sei von Minen geräumt und werde „zu 100 Prozent“ von den USA kontrolliert. Der Iran dürfte das kaum so sehen.
Auf die neuen Bedingungen des Irans zur Öffnung der Straße von Hormus reagiert US-Präsident Trump demonstrativ gelassen. Ein weiterer Militäreinsatz scheint erst einmal vom Tisch zu sein.
Der Iran und Oman sollen sich bei ihren Verhandlungen über die Straße von Hormus praktisch einig sein. Dennoch spielt Teheran auf Zeit und verlangt von den USA zuerst die Erfüllung von Vorleistungen.
Die drei Länder schmieden ein Verteidigungsbündnis. Bei Angriffen wollen sie sich gegenseitig beistehen. Proiranische Milizen hatten zuletzt immer wieder Saudi-Arabien attackiert.
Saudi-Arabien rechnet angeblich mit einer koordinierten Angriffswelle irakischer Milizen und jemenitischer Rebellen - und meldet in der Nacht eine Attacke. US-Präsident Trump gibt sich optimistisch.
Gibt es im US-Militär als Folge des Iran-Kriegs Engpässe bei Waffen und Munition? US-Präsident Trump droht zumindest allen, die das verbreiten, jetzt lange Strafen an.
Eine neue Regelung zur Straße von Hormus könnte ein Schritt Richtung Normalisierung im Iran-Krieg sein. Laut Teheran steht eine Einigung bevor. In den USA sorgen Berichte zu Waffenbeständen für Ärger.
Der Iran und die USA sprechen von Fortschritten im Konflikt um die Straße von Hormus. Könnte eine Einigung um die Meerenge ein erster Schritt zur Lösung des Kriegs sein?
Die Vermittlungsbemühungen zwischen dem Iran und den USA gehen weiter - der US-Finanzminister spricht von einer baldigen Lösung. Aber Ideen für die Zukunft der Straße von Hormus werfen Fragen auf.
Der US-Präsident hatte für Montag neue Gespräche mit dem Iran angekündigt - doch Teheran sprach zunächst nur von Gesprächen mit Oman. Nun erhöht Trump den Druck.
Das US-Militär stand Berichten zufolge kurz vor einer massiven Angriffswelle auf Ziele im Iran. Nun will Trump anscheinend darauf verzichten - sofern seine Bedingungen schnell erfüllt werden.
Wird das US-Militär noch an diesem Wochenende massive Angriffe auf Ziele im Iran fliegen? Das legen Berichte nahe. Selbst Israel könnte wieder in den Krieg eingreifen. Teheran droht seinen Gegnern.
Navigation ist heute kaum vorstellbar ohne Satellitendaten. Im Krieg wird die Technik aber auch genutzt, um Feinde zu täuschen. Seeleute und Piloten sind mit einer zunehmenden Gefahr konfrontiert.
Im Iran-Krieg kämpfen nicht nur zwei Kriegsparteien gegeneinander. Eine gesamte Weltregion ist involviert, weitere Fronten tun sich auf. Wer bekriegt wen und warum?
Bisher war Saudi-Arabien bemüht, sich nicht direkt mit Angriffen am Iran-Krieg zu beteiligen. Nun sieht sich das Königreich offenbar gezwungen, auf den Beschuss aus dem benachbarten Irak zu reagieren.
Nachdem die USA ihre Angriffe auf den Iran pausiert hatten, stellte auch Teheran seine Attacken zwischenzeitig ein - allerdings nicht lange. Wie Trump auf den jüngsten iranischen Angriff reagiert.
Es ist auch für einen US-Präsidenten ein außergewöhnlich volles Programm: Gleich zweimal empfängt Trump hochrangigen ausländischen Besuch. Eigentlich geht es aber gar nicht um ihn oder seine Gäste.
Die jüngste Pause der US-Angriffe im Iran soll laut Donald Trump laufenden Gesprächen helfen. Medienberichten zufolge bereiten dem Militär aber auch schwindende Munitionsreserven Sorgen.
Israels Ministerpräsident Netanjahu reist nach Washington und will dort mit US-Präsident Trump vor allem über den Iran-Krieg reden. Aber wird der ein offenes Ohr haben?
Mehr als sieben Millionen Fans aus über 200 Ländern besuchten die WM. Infantino hebt die friedliche Atmosphäre hervor und weist Kritik an der FIFA zurück.
Das iranische Militär droht den USA mit einer Ausweitung der Kämpfe. Sollten die Luftangriffe andauern, werde Teheran neue militärische Strategien in der Region anwenden.
Nach Luftangriffen im Jemen schwört die mit dem Iran verbündete Huthi-Miliz Rache gegen Saudi-Arabien. Wie wird US-Präsident Trump im eskalierenden Konflikt im Nahen Osten weiter vorgehen?
Mit Blick auf militärische Aktionen des US-Präsidenten sehen Kritiker das Völkerrecht verletzt. Der deutsche Außenminister zieht in einem locker angelegten Interview einen interessanten Vergleich.
Mindestens 6.000 Seeleute sitzen nach Angriffen in einer Konfliktzone fest. UN-Menschenrechtschef Türk warnt vor schweren Folgen für Gesundheit und Sicherheit.
Schon im Frühjahr 2025 bombardierte das US-Militär Ziele im Jemen, um Angriffe der Huthi auf die Schifffahrt zu stoppen. Trump schickt jetzt neue Drohungen an die Miliz - und deren Verbündeten Iran.
US-Präsident Donald Trump macht den Atomdeal mit Saudi-Arabien überraschend von einer Normalisierung der Beziehungen zwischen dem Golfstaat und Israel abhängig. Saudi-Arabien müsse den „hoch angesehenen und erfolgreichen Abraham-Abkommen“ beitreten, teilte Trump auf seiner (...).
Mitten im Iran-Krieg kündigen die USA eine neue Zusammenarbeit mit Saudi-Arabien bei dessen Atomprogramm an. Dann stellt US-Präsident Trump Riad - offenbar nachträglich - eine große Bedingung.
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump will Saudi-Arabien beim Aufbau eines zivilen Atomprogramms helfen. Die Energieminister beider Länder, Chris Wright und Abdulasis bin Salman, unterzeichneten in Washington ein entsprechendes Abkommen, wie das US-Energieministerium (...).
Die USA werden nach den Worten von US-Präsident Donald Trump künftig jedes Mal eine Brücke oder ein Kraftwerk im Iran „bombardieren und zerstören“, wenn die Islamische Republik ein Schiff in der Straße von Hormus beschießt. Das teilte er auf seiner Plattform Truth Social (...).
Seit Monaten ringen Händler, Reedereien und Schiffsbesatzungen mit der gefährlichen Lage in der Straße von Hormus. Vor Jemens Küste steigt langsam auch das Risiko an der Meerenge Bab al-Mandab.
Mitten im Krieg mit dem Iran, der sich auch um dessen Atomprogramm dreht, verkünden die USA eine neue Einigung mit Saudi-Arabien. Das Königreich strebt schon länger nach der Nutzung von Atomkraft.
Erstmals seit Beginn der jüngsten Eskalation im Iran-Krieg ist wieder die Flugabwehr in der Hauptstadt Teheran aktiviert worden. Im Nordosten der Millionenmetropole waren in der Nacht dumpfe Detonationen zu hören, wie ein dpa-Reporter berichtete.
Das US-Militär fliegt neue Angriffe auf den Iran. In der Hauptstadt Teheran wird die Flugabwehr aktiv. Die Gefahr einer noch größeren regionalen Konfrontation wächst mit jedem Tag.
Militärschläge und diplomatische Initiativen laufen parallel. Wird es eine neue Waffenruhe im Iran-Krieg geben oder spitzt sich der Konflikt weiter zu? Es geht dabei auch um einen anderen Konflikt.
Erneut bombardiert das US-Militär den Iran, wieder schlägt Teheran am Golf zurück. Washington zeigt sich zu Gesprächen bereit - dennoch stehen die Weichen aktuell auf Eskalation.