Wie blicken europäische Nachbarn auf die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt? Was würde es aus ihrer Sicht bedeuten, wenn die AfD tatsächlich die Wahl gewinnen würde?
Die US-Regierung erhöht mit Sanktionen den Druck auf den Internationalen Strafgerichtshof - diesmal auch gegen die Präsidentin. Es ist nicht die erste Maßnahme dieser Art.
Immer wieder lässt Russland westliche Stellen, die dem Machtapparat missfallen, zu „unerwünschten Organisationen“ erklären. Die Forschungsstelle Osteuropa in Bremen spricht von Einschüchterung.
Immer wieder lässt Russland westliche Stellen, die dem Machtapparat missfallen, zu „unerwünschten Organisationen“ erklären. Diesmal trifft es auch die renommierte Forschungsstelle Osteuropa in Bremen.
Arbeiten, wo andere Urlaub machen: Canggu ist ein Sehnsuchtsort für digitale Nomaden aus aller Welt. Aber der Boom verändert Bali rasant – und sorgt zunehmend für Konflikte mit Einheimischen.
Mit Schnellbooten, Waffen und einem brutalen Kontrollsystem operierte die kriminelle Organisation grenzüberschreitend. Jetzt konnte sie zerschlagen werden. Aber es gibt noch viele solcher Banden.
Eigentlich veröffentlichte Sydney Towle Surf- und Tanzvideos in den sozialen Medien. Doch dann wurde bei ihr Krebs diagnostiziert - und die Influencerin dokumentierte ihren Kampf dagegen.
Sie zögerten nicht lange und halfen im Kampf gegen die Flammen: Wie niedersächsische Einsatzkräfte die Waldbrände in Spanien erlebt haben - und was sie besonders berührte.
Low Carb und Protein-Bowls liegen im Trend – doch beim Frühstück zählt in vielen Ländern weiterhin vor allem eins: Tradition. Von Hongkong bis Madrid - ein Streifzug durch die Morgenküchen der Welt.
Der Bau des Ostseetunnels von Fehmarn nach Dänemark geht Schritt für Schritt voran. Ein weiteres Tunnelelement liegt nun auf dem Meeresboden. Wie viel von 18 Kilometern ist damit geschafft?
Benachteiligung des Globalen Südens lautet der Vorwurf, mit dem Venezuela seinen Austritt aus dem Weltstrafgericht begründet. Dieses hatte gegen die Regierung in Caracas ermittelt.
Mit Blick auf militärische Aktionen des US-Präsidenten sehen Kritiker das Völkerrecht verletzt. Der deutsche Außenminister zieht in einem locker angelegten Interview einen interessanten Vergleich.
Am dritten Tag seiner Afrikareise stehen für den deutschen Außenminister in Nigeria politische Gespräche im Mittelpunkt. Er will die Beziehungen zu der Führungsmacht in Westafrika ausbauen.
Zum zweiten Mal in Folge kürt der „Economist“ Kopenhagen zur lebenswertesten Stadt der Welt. Besonders gut schneidet die dänische Hauptstadt in den Kategorien Bildung, Stabilität und Infrastruktur ab.
Mehr Unabhängigkeit, aber wer zahlt den Preis? Fast jeder Zweite befürwortet höhere Kosten für mehr wirtschaftliche Eigenständigkeit Europas – doch ein Drittel bleibt skeptisch.
Auf wirtschaftsdiplomatischer Mission in Südamerika: Außenminister Wadephul will Partnerschaften ausbauen. Argentinien könnte hilfreich dabei sein, sich unabhängiger von China zu machen.
Schweißtreibende Hitze rollt über Deutschland, Großstädte werden zu Hitzeinseln. Welche Lösungen gegen Extremhitze haben Städte im Ausland? Von Wasser, Begrünung und gewiefter Bauweise.
Ermittler nutzten erstmals KI und ein neues US-Gesetz, um zwei der meistgenutzten Schadprogramme weltweit zu stoppen. Wie der Zugriff auf 18.000 Opfer-Rechner unterbunden wurde.
Die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit kontrolliert Abrechnungen in Risikoländern strenger. Auslöser für die Neuregelung waren Betrugsfälle bei Projekten im Jemen.
Über Oder und Neiße hinweg sind Deutschland und Polen seit langem gute Nachbarn. Der gemeinsame Handel brummt. Doch angesichts der Weltlage wird auch Zusammenarbeit bei Verteidigung wichtiger.
Wenn China die Ausfuhr von bestimmten Rohstoffen reduziert, müssen in der EU Industrieunternehmen ihre Produktion herunterfahren. Die G7-Länder wollen sich von dieser Abhängigkeit befreien.
Die Erwartungen vor dem G7-Gipfeltreffen im malerischen Kurort Évian waren eher mau. Umso erstaunlicher, dass sich die Runde mit US-Präsident Trump tatsächlich am Ende auf mehrere Erklärungen einigt.
Neun mutmaßliche Anhänger der Hamas ließ die Bundesanwaltschaft in den vergangenen Monaten festnehmen. Jetzt gibt der Behörden-Chef bekannt: Die Anschlagspläne waren konkreter als bisher bekannt.
In Israel wird die Vereinbarung zwischen den USA und dem Iran von vielen als Misserfolg kritisiert. Der israelische Regierungschef spricht dagegen von wichtigen Erfolgen im Iran-Krieg.
Friedensforscher sehen die Welt mitten in einem neuen atomaren Wettrüsten. Statt auf Abrüstung setzen die Atommächte auf Abschreckung. Auch Europa will dabei stärker mitmischen.
Deutschland ist am Mittwoch mit seiner Kandidatur für den mächtigen Sicherheitsrat der Vereinten Nationen krachend gescheitert. Nach kurzer Bedenkzeit kündigt der Kanzler an, wie es weitergehen soll.
Der ukrainische Präsident Selenskyj bietet Kremlchef Putin ein Treffen an - kurz bevor der russische Staatschef eine Rede vor großem Publikum hält. Putin reagiert und gibt sich weiter siegesgewiss.
Der Kanzler hatte sich vorgenommen, Deutschland eine bedeutendere Rolle auf der Weltbühne zu verschaffen. Die UN-Pleite ist ein Rückschlag. Aber auch sonst läuft es nicht so rund für den Außenkanzler.
Die deutsche Kandidatur für einen Sitz am mächtigsten Tisch der Weltpolitik ist gescheitert. Vom Koalitionspartner SPD werden Forderungen nach mehr Haltung beim Völkerrecht laut.
Am Ende war die Wahl in den Sicherheitsrat nicht einmal eine Zitterpartie: Österreich und Portugal haben mit weitem Vorsprung gewonnen. Die Opposition sieht eine Schlappe für „Außenkanzler“ Merz.
Der Machtwechsel in Ungarn ist für viele in Europa ein Hoffnungsschimmer in schwierigen Zeiten. Auch für Kanzler Merz. Den neuen Regierungschef Magyar empfängt er im Kanzleramt mit offenen Armen.
Für die Präsidentin der UN-Generalversammlung gibt es keine Alternative zu den Vereinten Nationen. Sie plädiert für harte Reformen - und klare Signale beim Völkerrecht.
Ebola ist hochgefährlich - doch die Menschen im Gebiet des aktuellen Ausbruchs im Ostkongo scheuen manche Präventionsmaßnahmen mehr als die Krankheit. Andere glauben: Ebola gibt es gar nicht.
Kränze an einem ehemaligen Gestapo-Gefängnis, unerwartete Versöhnungsgesten und ein Karlspreis für einen Dissidenten: Was beim Sudetendeutschen Tag in Tschechien alles passiert ist.
Im Friedens-Budget der UN klafft eine gigantische Lücke. Allein die USA schulden Milliarden an Mitgliedsbeiträgen. Für die internationalen Friedensmissionen hat das laut Forschern dramatische Folgen.
Die einst Vertriebenen und ihre Nachkommen treffen sich in der verlorenen Heimat. Das ist in Tschechien nicht unumstritten. Kein einfaches Parkett für den bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder.
Bewegende Worte an einem Massengrab und ein Marsch gegen das Vergessen: Wie Deutsche und Tschechen mit einer Wanderung von Pohorelice nach Brünn (Brno) für eine gemeinsame Zukunft einstehen.
Mit Dialog und Musik beginnt das erste Pfingsttreffen der Sudetendeutschen in der verlorenen Heimat. Doch es gibt auch Proteste. Minister der tschechischen Regierung bleiben der Veranstaltung fern.
Die Behandlung der Gaza-Aktivisten in Israel stieß international auf scharfe Kritik, diesmal auch aus den USA. Israel wies Hunderte Aktivisten aus - und sieht sich mit der Blockade im Recht.
Am Unabhängigkeitstag wendet sich US-Außenminister Rubio direkt an die Kubaner. Washington will ein neues Kapitel aufschlagen - direkt mit den Bürgern, nicht mit der kommunistischen Regierung.
Auf der Welt nehmen Kriege und Krisen zu - gleichzeitig wollen viele Regierungen bei Entwicklungs- und humanitärer Hilfe sparen. Aus Sicht von Terre des Hommes geht das in die falsche Richtung.
Künftig sollen Betroffene vor Auslieferungen aus Deutschland mehr Möglichkeiten erhalten, sich Gehör zu verschaffen. Was der neue Gesetzentwurf dazu vorsieht.
Unter deutscher Führung trainieren acht Schiffe und ihre Besatzungen in Nordnorwegen – Tag und Nacht, auf See und an Land. Worum geht es bei dem Manöver?
Abgemagert, aber frei: Nach jahrelanger Haft in Belarus wurde der Journalist Andrzej Poczobut aus der Strafkolonie entlassen. Polens Regierung spricht von einem Erfolg der Zusammenarbeit mit den USA.
Der deutsche Außenminister führt angesichts der Kriege im Iran und der Ukraine Gespräche bei den Vereinten Nationen. In New York geht es aber auch um eine für Deutschland wichtige Wahl Anfang Juni.
Im Tauziehen um eine diplomatische Lösung des Iran-Kriegs regt sich - zumindest auf offener Bühne - aktuell nichts. Eine Visite fällt aber ins Auge. Was brachte das Treffen in Russland?
Die Welt gibt weiter Rekordsummen fürs Militär aus – getrieben von Kriegen, Unsicherheit und geopolitischen Spannungen. Deutschland führt das Ranking in Europa an. Und ein Ende ist nicht in Sicht.
Wann und wie kann der Krieg mit einer Verhandlungslösung enden? Die USA und der Iran wollen darüber sprechen, eigentlich. Doch die in Pakistan geplanten Gespräche platzen – nicht zum ersten Mal.
Das deutsche Minenjagdboot „Fulda“ soll schon bald in Richtung Mittelmeer aufbrechen. Pistorius will, dass es schnell geht, sollte demnächst ein Einsatz zur Sicherung der Straße von Hormus anstehen.
Mehr Aufträge, sinkende Preise: Rheinmetall-Chef Papperger sieht die deutsche Industrie für den schnellen Ausbau der Rüstungsproduktion gut vorbereitet.
Ohne Sicherheit keine starke Wirtschaft – und umgekehrt, sagt der Bundesverteidigungsminister. Was die Hannover Messe zur Verteidigung beiträgt und wo Deutschland Nachholbedarf hat.
Setzt sich in den Konflikten weltweit künftig immer öfter der Breitbeinigste durch? In Spanien sucht der SPD-Chef den Schulterschluss mit prominenten politischen Mitstreitern, die es anders wollen.
Seit drei Jahren tobt der Bürgerkrieg im Sudan - vor allem Kinder und Frauen leiden. In Berlin gibt es Zusagen für knapp 1,5 Milliarden Euro Hilfsgelder. Und Rufe nach einer sofortigen Waffenruhe.
Der Finanzminister will die Entlastungen für Autofahrer in Deutschland jetzt rasch auf den Weg bringen. Doch Klingbeil fürchtet auch weitere Instabilität – durch die US-Blockade der Straße von Hormus.
Autonomes Fahren, KI und Hafenlogistik: Regierungschef Lies will sich in China ein eigenes Bild von der rasanten wirtschaftlichen Entwicklung des Landes verschaffen.
Künstliche Intelligenz wird zu dramatischen Arbeitsplatzverlusten in Deutschland führen, hat der Digitalminister bereits deutlich gemacht. Nun nennt er Beispiele für konkret gefährdete Jobs.
Erst Kritik aus den USA, doch nach dem G7-Treffen in Frankreich sieht Bundesaußenminister Wadephul beim Iran eine gemeinsame Linie. Überraschend gibt es eine Erklärung aller Minister.
Der Bundespräsident löst mit seinen Äußerungen zur Völkerrechtswidrigkeit des Iran-Kriegs eine kleine politische Welle aus. Doch überraschend kommen sie nicht wirklich.
Vor 75 Jahren wurde das Auswärtige Amt nach dem Zweiten Weltkrieg neu gegründet. Bei der Jubiläumsfeier findet das Staatsoberhaupt klare Worte zum Umgang der Bundesregierung mit der Regierung Trump.
Russlands Militärdoktrin erlaubt bereits Einsätze zum Schutz seiner Bürger im Ausland. Bald sollen die Streitkräfte auch inhaftierte Russen befreien können. Kremlchef Putin entscheidet darüber.
Sie können es anscheinend einfach. Die Finnen bleiben die glücklichsten Menschen der Welt. Sauna, „Sisu“ oder Selbstironie: Was steckt hinter dem nordischen Glücksgeheimnis?
Eine Demokratie, die sich in beispiellosem Tempo verschlechtert: So beschreiben Forscher in einem neuen Bericht die Entwicklung in den USA unter Trump. Doch nicht nur dort sehen sie Rückschritte.
Wegen des starken Anstiegs der Öl- und Gaspreise wird die internationale strategische Ölreserve angezapft. Doch die ist sehr begrenzt, warnt Ifo-Präsident Fuest - und rät daher zur Sparsamkeit.
Anreise mit dem Nachtzug: Die Bundestagspräsidentin spricht in der Ukraine über Energiekrise, Solidarität und Drohnen. Das wird wahrgenommen. Denn die Zahl der hochrangigen Besucher hat abgenommen.
Ein Ende des Iran-Krieges ist auch nach mehr als einer Woche nicht in Sicht. Der Kanzler verschärft erneut seine Tonlage und richtet mahnende Worte an zwei wichtige Partnerländer.
Der Iran-Krieg ist ein weiteres Zeichen der radikalen Veränderungen in der internationalen Ordnung. Die Kommissionspräsidentin sieht dringenden Handlungsbedarf und warnt vor einem Trugschluss.
Nach jahrelangen zähen Verhandlungen haben die EU und die Schweiz neue Vereinbarungen zur Zusammenarbeit. Gegner in der Schweiz sprechen allerdings von einem „EU-Unterwerfungsvertrag“.
Als Präsident der Philippinen führte Duterte einen erbarmungslosen Krieg gegen Drogenkriminalität. Nun muss er sich vor Gericht verantworten. Die Anklage legt Beweise vor.
Wirtschaftsfragen dürften beim Kanzlerbesuch in China ganz oben stehen. Exportkontrollen zeigen, welchen Druck Peking ausüben kann. Wie kann sich Deutschland aus der Abhängigkeit von China lösen?
Bundesverkehrsminister Schnieder unterzeichnet in Warschau eine Vereinbarung mit seinem polnischen Kollegen. Es geht auch um mögliche Hochgeschwindigkeitsstrecken.
Freundlich im Ton, hart in der Sache. Die transatlantische Krise wurde bei der MSC vielleicht entschärft, aber nicht beendet. Sogar über einen europäischen Atomschirm wird jetzt gesprochen.
Kundgebung der Superlative: Zigtausende demonstrierten in München gegen die iranische Führung. Es war nicht der einzige Protest. Insgesamt gingen rund eine Million Menschen auf die Straßen.
Zum zweiten Todestag des Kremlkritikers Nawalny präsentieren Außenminister Wadephul und Kollegen am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz neue Erkenntnisse. Hat das Folgen für Putin?
Drei Tage haben Politiker, Militärs und Wissenschaftler in München über den Umgang mit Krisen und Kriegen beraten. Die Europäer pochen energischer auf Mitsprache.
Am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz wird jährlich der Ewald-von-Kleist-Preis verliehen. Dieses Mal ging er an den ukrainischen Präsidenten - stellvertretend für alle Bürger seines Landes.