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Import

Brüssel

Neue Abgabe auf Importe von Billigwaren in EU

Die EU erhöht im Kampf gegen unerwünschte Billigimporte die Importkosten. Die Mitgliedsstaaten verständigten sich darauf, dass jedes Paket mit einem Warenwert bis 150 Euro ab Juli 2026 mit einer Abgabe in Höhe von drei Euro belegt ist.

Gegen Paketflut

Abgabe auf Importe von Billigwaren in EU

Von Online-Händlern wie Shein, Temu, AliExpress und Co. kommen unzählige Pakete in die EU. Um die Paketflut einzudämmen, soll es für die Importeure nun teurer werden - und somit auch für Verbraucher?

Schaden sie der Umwelt?

Beliebtes Geschenk: Wie nachhaltig sind Schnittblumen?

Bunte Blumensträuße oder knallig rote Rosen sind beliebte Geschenke zum Valentinstag. Vielen dürfte nicht bewusst sein: Sie sind oft ziemlich klimaschädlich, da sie nicht aus der Region kommen un teilweise importiert werden. Aber es gibt Alternativen.

Agrar

GZ Plus Icon Bauernproteste in ganz Polen

Wie in Deutschland gehen auch in Polen die Landwirte auf die Straße. Sie fürchten Billigkonkurrenz aus der Ukraine. Aber sie haben noch ein anderes Feindbild.

Konjunktur

GZ Plus Icon Chinas Wirtschaftsdaten enttäuschen - Zinssenkung

Nach einem starken Jahresauftakt verliert die chinesische Wirtschaft an Schwung. Auch neueste Juli-Daten deuten darauf hin. Gleichzeitig ist der Anteil Chinas an den EU-Importen deutlich gestiegen.

Fossile Energie

GZ Plus Icon Deutschlands Steinkohleimporte steigen um 8 Prozent

Wegen ausbleibender Gaslieferungen aus Russland hat Deutschland im letzten Jahr mehr Kohle verstromt. Die Steinkohle dafür kommt teilweise aus dem Ausland - inzwischen hauptsächlich aus den USA.

Konjunktur

GZ Plus Icon Außenhandel schwächelt im Oktober

Der deutschen Exporteure bekommen zunehmend die ungewissen Aussichten der Weltkonjunktur zu spüren. Auch die Importe schwächeln. Ökonomen vom Ifo machen immerhin „kleine Hoffnungsschimmer” aus.

Konjunktur

GZ Plus Icon Deutscher Außenhandel im September schwächer

Der Außenhandel der deutschen Wirtschaft zeigt ein geteiltes Bild. Dank des starken Dollar brummen vor allem die Exporte in den US-Markt, während aus China weitere Unsicherheiten erwartet werden.