Alle Artikel zum Thema: Hubert Aiwanger

Hubert Aiwanger
Partei

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Im Europawahlkampf legen die Freien Wähler Wert darauf, nicht in die rechte Ecke gerückt zu werden. Eine Abgrenzung zur AfD allein reicht ihnen aber nicht.
Nach Bayernwahl

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Hubert Aiwanger verschärft vor Koalitionsverhandlungen mit der CSU den Ton. Er empfiehlt der CSU „jetzt nicht so mädchenhaft aufzutreten”. Er fordert ein weiteres Ministerium für seine Freien Wähler.
Landtagswahl in Bayern

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In einem sind sie sich zwar einig: Die Koalition von CSU und Freien Wählern soll nach der Wahl in Bayern fortgesetzt werden. Doch noch vor Verhandlungen wird der Ton zwischen beiden Parteien rauer.
Landtagswahl in Bayern

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„Dass Markus Söder an Aiwanger nach seiner Erdinger Rede festgehalten hat, muss für jeden, der Bayern liebt, beschämend sein”, sagt der Regisseur Rosenmüller - und übt deutliche Kritik am Chef der Freien Wähler.
Freie Wähler

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„Ich kann diese Reaktion sehr gut verstehen, es waren ja harte Vorwürfe”, sagt Bayerns Vize-Ministerpräsident. Dem Ganzen vorangegangen war sein Verhalten im Zusammenhang mit einem antisemitischen Flugblatt.
Parteien

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Der Fall Aiwanger hat den Freien Wählern offenbar nicht geschadet - im Gegenteil. Der Trend in den Umfragen zeigt im Moment erkennbar nach oben. Warum dies so ist, da sind sich viele Beobachter einig.
Bayern

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Augen zu und durch: Unter diesem Motto scharen sich CSU und Freie Wähler vor der Wahl hinter Markus Söder und Hubert Aiwanger. Die Opposition agiert ernst, aber umso deutlicher.
Parteien

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Die Aiwanger-Affäre scheint der CSU von Ministerpräsident Söder mehr zu schaden als Aiwangers eigener Partei. Die Freien Wähler halten sich einen Monat vor der Bayern-Wahl stabil bei zwölf Prozent.
Bayern

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Zur Affäre um ein antisemitisches Flugblatt gibt es heute eine Sondersitzung im Bayerischen Landtag. Der Umgang Aiwangers mit der Affäre mache ihn für sein Amt untragbar, so Grüne und SPD.
Antisemitismusvorwürfe

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CDU-Vize Prien geißelt das arrogante Auftreten des bayerischen Vize-Ministerpräsidenten nach den Antisemitismusvorwürfen. Aus ihrer Sicht haben die Vorgänge schwerwiegende Folgen.
Flugblatt-Affäre

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Sie kommen - aber sagen sie auch etwas? Klar ist inzwischen nur, dass Markus Söder und Hubert Aiwanger an einer Landtags-Sondersitzung zur Flugblatt-Affäre teilnehmen. Offene Fragen gibt es noch viele.
Flugblatt-Affäre

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Der ehemalige CSU-Chef zieht Parallelen zwischen Aiwangers Verhalten in der Flugblatt-Affäre und den Methoden von Ex-Präsident Donald Trump. Gerade die Antworten auf Söders Fragen seien unbefriedigend.
Flugblatt-Affäre

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Hat sich Hubert Aiwanger richtig verhalten bei seiner Aufarbeitung der Flugblatt-Affäre? Hat Markus Söder richtig gehandelt? Über beide Fragen debattiert das Land. Erste Umfragen zeichnen ein erstes Bild.
Gillamoos

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Festzelt, Bier und heftige Attacken auf die politische Gegnerschaft. Das Volksfest Gillamoos in Niederbayern wird alljährlich zur Bühne der Bundes- und Landespolitik. Und einer wird besonders bejubelt.
Flugblatt-Affäre

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Als Ministerpräsident Söder seine Entscheidung über Aiwangers Verbleib im Amt bekanntgibt, badet der schon im Bierzelt in der Menge. Die Botschaft ist klar: Flugblatt war gestern, jetzt ist Wahlkampf.
Antisemitismusbeauftragter

Aiwanger habe als verantwortlicher Politiker eine Vorbildfunktion: Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, legt dem Freie-Wähler-Chef einen Besuch in der Gedenkstätte Dachau nahe.
Flugblatt-Affäre

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Die Affäre um ein antisemitisches Flugblatt hat die Koalition in Bayern ins Wanken gebracht. Ministerpräsident Söder stellt sich hinter Freie-Wähler-Chef Aiwanger. Nun sind auch die 25 Fragen öffentlich.
Flugblatt-Affäre

Fast täglich gab es zuletzt neue Vorwürfe gegen Hubert Aiwanger. Doch Bayerns Ministerpräsident Söder hält aktuell an seinem Vize fest. Zugleich hat er eine klare Botschaft für die politische Konkurrenz.
Bayern

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25 Fragen hat Ministerpräsident Söder seinem Vize Aiwanger nach den Vorwürfen um ein antisemitisches Flugblatt gestellt. Der hat sie inzwischen beantwortet. Nun muss Söder entscheiden.
Bayern

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Hält Markus Söder an Hubert Aiwanger fest oder nicht? Das ist weiter völlig offen. Die Entscheidung könnte an diesem Wochenende fallen.
Flugblatt-Affäre

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Fast jeden Tag gibt es neue Vorwürfe gegen Hubert Aiwanger. Am Donnerstag lädt er kurzfristig zu einem Statement ein. Und schlägt dabei neue Töne an - bevor er direkt zum Gegenangriff übergeht.
Flugblatt-Affäre

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Binnen kurzer Zeit hat sich die politische Lage in Bayern dramatisch zugespitzt. Und jeden Tag gibt es in der Flugblatt-Affäre um Hubert Aiwanger neue Fragen und Details. Ein Zwischenstand im Überblick.
Flugblatt-Affäre

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Mitten in die Aufarbeitung der Flugblatt-Affäre platzen neue Vorwürfe gegen Hubert Aiwanger. Der setzt sich öffentlich zur Wehr. In Kürze wird Markus Söder entscheiden müssen, ob und wie es weitergeht.
Bayern

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Am Wochenende hatte ein antisemitisches Flugblatt Bayerns Vize-Regierungschef Aiwanger unter Druck gesetzt. Jetzt wurde bekannt: Das Flugblatt ist öffentlich zugänglich.
Antisemitisches Flugblatt

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Markus Söder steckt in der Flugblatt-Affäre in einem Dilemma: Einfach entlassen kann er Hubert Aiwanger nicht, einfach zur Tagesordnung übergehen aber auch nicht. Bald aber wird er sich festlegen müssen.
Antisemitisches Flugblatt

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Der Skandal um ein altes antisemitisches Flugblatt lastet auf Hubert Aiwanger, aber auch auf der CSU und der Koalition. Nun will Markus Söder offene Fragen beantwortet wissen. Und nicht nur er.
Pamphlet

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Auch 35 Jahre später sei das antisemitische Pamphlet, dass der Bruder von Hubert Aiwanger verfasst haben soll, nicht minder verwerflich. Es verunglimpfe die Millionen Opfer der Schoa, so Josef Schuster.
Bayerischer Landtag

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Auf einer Kundgebung mit Tausenden Zuschauern spricht ein bayerischer Minister davon, man müsse die „Demokratie zurückholen”. Es hagelt Kritik - und eine Rausschmissforderung der Opposition scheitert.
Demonstrationen

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Nach seiner umstrittenen Rede gegen das Heizungsgesetz hagelt es Kritik an Bayerns Regierungsvize Aiwanger. Der nimmt es gelassen und wittert dahinter eine „linke Masche”.