Alle Artikel zum Thema: Flüssiggas

Flüssiggas
Energieversorgung

Weitere LNG-Terminals gehen erst 2025 in Betrieb

Zwei zusätzliche schwimmende Importterminals für Flüssigerdgas sollen die deutsche Gasversorgung sicherstellen. Doch der Start der Anlagen in Stade und Wilhelmshaven verzögert sich weiter.
Energie

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Schwimmende Terminals für Flüssigerdgas sollen die Gasversorgung ohne Lieferungen aus Russland sichern: In Stade ist ein solches Terminal vor Anker gegangen. Bis das erste Gas strömt, dauert es noch.
Energie

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Auf Kuba macht sich überall der Mangel bemerkbar. Selbst die Produktion von Zucker reichte zuletzt nicht mehr, um den einheimischen Bedarf zu decken. Die Regierung setzt auf Preiserhöhungen.
LNG

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Sie sei von der Notwendigkeit neuer LNG-Terminals in Deutschland - etwa vor Rügen - „klimapolitisch nicht überzeugt”, sagt Klima- und Energie-Obfrau Lisa Badum und fordert: Es brauche eine Korrektur.
Kriegsfolgen

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Im mecklenburgischen Sassnitz-Mukran soll ein LNG-Terminal entstehen - doch der Bau ist mit Blick auf Tourismus und Umwelt umstritten. Jetzt bittet das Land um mehr Zeit - für Überzeugungsarbeit.
Flüssiggas

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Deutschland hat ein erstes Terminal für den Import von Flüssigerdgas. Bundeskanzler Scholz hob die Geschwindigkeit hervor, mit der die Infrastruktur errichtet wurde. An dem Terminal gibt es aber auch Kritik.
Umwelt

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Gestern hat das Spezialschiff „Höegh Esperanza” in Wilhelmshaven festgemacht. Dort wird zukünftig flüssiges Erdgas wieder in einen gasförmigen Zustand gebracht. Umweltverbände haben Bedenken.
Energieversorgung

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Deutschland braucht dringend Gas, um die ausbleibenden Lieferungen aus Russland zu ersetzen. Katar will mit Flüssiggas einspringen. Kurzfristig wird der Deal die Lage in Deutschland nicht entspannen.
Energie

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Der Energieversorger EnBW geht den Weg der Bundesregierung mit und setzt verstärkt auf alternative Gasimporte. Aus den USA soll nun noch einmal mehr Flüssiggas kommen.