Alle Artikel zum Thema: Fernando Alonso

Fernando Alonso
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Er scheint unschlagbar. Max Verstappen holt sich auch die Pole in Silverstone. Auf Platz zwei rast überraschend Lando Norris. Sergio Pérez scheitert bedenklich früh.
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Fernando Alonso galt in der Formel 1 schon als Auslaufmodell. Der Wechsel mit 41 Jahren zu Aston Martin schien wenig Aussicht auf Erfolg zu haben. Doch plötzlich ist alles anders.
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So hatte sich Max Verstappen seine Siegpremiere in Australien nicht vorgestellt. Das Rennen in Melbourne wird lange in Erinnerung bleiben. Die Rennleitung sorgt wieder für maximalen Gesprächsstoff.
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Auch die Formel 1 vertraut dem Videobeweis. Doch diesmal geht einiges schief. Die Weltpresse lästert und spottet. Rennleiter ist ein Deutscher.
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Er wartet schon so lange darauf. Nun steht Fernando Alonso in Startreihe eins, sein Wagen ist schnell, es ist ein Kurs, der Mut, Erfahrung und Können belohnt. Wäre da nur nicht Red Bull.
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Was wird Sebastian Vettel denken? Nach seinem Formel-1-Rücktritt läuft der Aston Martin auf einmal rund. Nachfolger Fernando Alonso rast in Bahrain sogar aufs Podium. Jetzt will der Oldie Siege.
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Weltmeister Max Verstappen lässt der Konkurrenz beim Saisonauftakt der Formel 1 keine Chance. Wer soll den Red-Bull-Star stoppen? Rückkehrer Nico Hülkenberg dagegen fehlt in Bahrain das Glück.
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Der zweimalige Formel-1-Weltmeister Fernando Alonso hat im Aston Martin auch im Abschlusstraining zum Grand Prix von Bahrain das Tempo vorgegeben. Für den zum Saisonstart überraschend starken englischen Rennstall raste der Nachfolger des zurückgetretenen Sebastian Vettel (...).
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Sebastian Vettel erhält im letzten Formel-1-Rennen seiner Karriere Geleitschutz. „Wir wollen ein reibungsloses Wochenende für ihn”, sagte der zweimalige Weltmeister Fernando Alonso von Alpine.
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Nach der Strafversetzung von Fernando Alonso beim Großen Preis der USA hat sein Formel-1-Rennstall Alpine Protest eingelegt. Der zweimalige Weltmeister bekam nach einer Beschwerde von Mick Schumachers Haas-Team nach Rennende in Austin 30 Strafsekunden.
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Mick Schumacher hatte sich richtig auf Suzuka gefreut. Doch der erste Tag endete früh in der Streckenbegrenzung. Ein Start im zweiten Training war nicht mehr möglich.