Der gerade wegen Ebola in Deutschland behandelte US-Bürger steckte sich im Kongo an: Dort steigt die Zahl der Fälle weiter stark an. Fachleute sehen kein Ende des Ausbruchs.
Im Kongo streiken Mitarbeiter des Gesundheitswesens für bessere Arbeitsbedingungen und mehr Geld. Die von Ebola betroffenen Regionen sollten ausgenommen sein. Doch auch dort herrscht Streik.
Seit bald zwei Monaten dauert der Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo an. Nun sind bereits mehr als 500 Menschen an dem Virus gestorben.
Professor Dr. Hans-Günter Koebe war jetzt in der Demokratischen Republik Kongo und konnte zunächst wegen Ebola nicht ausreisen. Im GZ-Interview spricht der Braunlager Arzt über seine Erlebnisse.
Der Gipfel des Ebola-Ausbruchs im Kongo ist noch nicht erreicht - doch bereits 95 Prozent der Bettenkapazitäten sind ausgeschöpft. Die Zahl der Toten steigt. Doch es gibt auch gute Nachrichten.
Trotz eines Ebola-Falls in Frankreich bleibt das weltweite Risiko laut WHO niedrig. Die Lage im Kongo bereitet der UN-Organisation hingegen Sorgen. Nächste Woche sollen Medikamententests beginnen.
In der Demokratischen Republik Kongo haben sich mehr als Tausend Menschen mit Ebola infiziert. Nun meldet auch Frankreich einen Fall. Es ist der erste in Europa seit Beginn des aktuellen Ausbruchs.
Gesundheitsexperten sind besorgt über die rasche Ausbreitung von Ebola im Kongo. Nun gibt es bereits mehr als 1.000 bestätigte Fälle. Viele Kontakte bleiben unbekannt.
Ein Arzt infiziert sich im Kongo mit Ebola. Charité-Ärzte und Pflegekräfte retteten vermutlich sein Leben. Was ein neues Medikament damit zu tun haben könnte und wie Christian Drosten ins Spiel kam.
Der Nachweis von Ebola-Infektionen in der ostkongolesischen Provinz Ituri bleibt kompliziert. Dem Gesundheitssystem dort mangelt es an fast allem. Was macht die Lage so schwierig?
Behörden und medizinisches Personal versuchen, den Ebola-Ausbruch im Kongo zu bekämpfen. Doch in der Bevölkerung glauben viele nicht an die Existenz der Krankheit.
Im ostafrikanischen Uganda wird ein Fall des hochgefährlichen Ebola-Fiebers gemeldet. Ein Krankenpfleger starb an der Krankheit. Afrikas Gesundheitsbehörde ist alarmiert.
Krankheit
Die Ebola-Fälle in Uganda gehen auf die Sudan-Variante des Virus zurück. In Kürze sollen Tests mit neuen Impfstoffen beginnen.
Krankheiten
In Uganda steigt die Zahl der Ebola-Toten weiter - seit Ende September sind in dem ostafrikanischen Land 53 Menschen an dem Virus gestorben.
Infektionskrankheit
Mehr als 11.000 Menschen starben beim bisher größten Ebola-Ausbrauch in Westafrika vor einigen Jahren. In Uganda werden stark betroffene Regionen nun isoliert, um Schlimmeres zu verhindern.