Alle Artikel zum Thema: Cum-Ex

Cum-Ex
Kriminalität

Cum-Ex-Prozess gegen Olearius eingestellt

Ein Dreivierteljahr musste der Hamburger Bankier Christian Olearius immer wieder auf der Anklagebank Platz nehmen und sich dem Vorwurf des massiven Steuerbetrugs stellen. Damit ist nun Schluss.
Steuerskandal

Erst ein Prozent der Cum-Ex-Beschuldigten angeklagt

Seit zwölf Jahren wird gegen Banker, Anwälte und Steuerberater ermittelt, die den Staat um Milliarden geprellt haben sollen. Wie geht es weiter nach dem spektakulären Abgang der Chef-Ermittlerin?
Steuerskandal

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Der Cum-Ex-Betrug mit illegalen Aktiendeals gilt als größter Steuerskandal der Republik. Nun kündigt die Chefermittlerin und wechselt zur Organisation Finanzwende. Sie wirft der Politik große Versäumnisse vor.
Justiz

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Steueranwalt Hanno Berger gilt als Architekt der Cum-Ex-Deals. Gegen seine Verurteilung wegen Steuerhinterziehung wehrt er sich in allen Instanzen. Doch Karlsruhe wies ihn ab.
Prozess

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Bei Cum-Ex-Aktiendeals verließen sich viele Banken auf die Einschätzung von Juristen als eine Art Freifahrtschein. Nun wurde erstmals ein Steueranwalt verurteilt wegen seiner Beratung.
Finanzen

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Er gilt als größter Steuerskandal der Bundesrepublik: Bei Cum-Ex-Geschäften prellten Investoren den Fiskus um mindestens zehn Milliarden Euro. Nur ein Teil davon wurde zurückgeholt. Der Verein Finanzwende fordert mehr Tempo.
Illegale Aktiendeals

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Mit Cum-Ex-Geschäften prellten Banken den deutschen Staat um Milliarden. Noch größer wurde der Schaden durch Cum-Cum-Geschäfte. Neue Dokumente zeigen, wie stark Banken daran beteiligt waren.
Gericht

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Bei Cum-Ex wurde der Staat um Milliarden betrogen. Vor Gericht will sich nun der Hamburger Bankier Christian Olearius erklären. Dessen Anwälte weisen die erhobenen Vorwürfe zurück.
Kriminalität

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Eine Kölner Staatsanwältin geht jahrelang gegen Steuerbetrüger vor - das hat sie zu einem Eckpfeiler im Kampf gegen kriminelle Aktiendeals zu Lasten der Staatskasse gemacht. Dass ausgerechnet sie ihre halbe Mannschaft einbüßen sollte, sorgt für Kopfschütteln.
Hamburg

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Über Jahre prellten Banken und Investoren den Staat mit undurchsichtigen Aktiengeschäften um Milliarden. Zum wiederholten Male muss die Hamburger Finanzbehörde Akten an die Staatsanwaltschaft herausgeben.
Steuer-Skandal

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Wegen strafbarer Aktiengeschäfte entstand dem Staat ein Milliardenschaden. Die Spuren für das kriminelle Vorgehen ziehen sich durch etliche Unterlagen - und deren Sichtung ist aufwendig.
Kriminalität

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Bei Cum-Ex wurde der Staat um Milliarden betrogen. Nun steht ein Hamburger Bankier vor Gericht. Dessen Anwälte geben sich betont zuversichtlich.
Kriminalität

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Christian Olearius galt als honoriger hanseatischer Kaufmann mit Zugang zur Politik. Inzwischen ist der 81-Jährige bundesweit bekannt, was einen unrühmlichen Grund hat. Nun sitzt er auf der Anklagebank.
Prozess

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Mit undurchsichtigen Aktiendeals brachten Banker und Investoren den Fiskus um mindestens zehn Milliarden Euro. Nun geht es am Landgericht Frankfurt erstmals um die Beraterrolle von Steueranwälten.
Cum-Ex-Skandal

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Taktik oder echte Aufklärung? Die Union will die Steueraffäre um eine Hamburger Bank auch im Bundestag aufrollen. Es geht um mögliche Einflussnahme von Olaf Scholz. Die Ampel-Koalition meint: Alles schon beantwortet.
Bürgerschaft

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Mitten in der „Cum-Ex”-Steueraffäre traf sich Scholz mit einem Gesellschafter der Warburg Bank. Später konnte er sich an Einzelheiten angeblich nicht erinnern. Ein Hamburger U-Ausschuss hakt nach.
Neue Befragung

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Zweimal war Kanzler Scholz bereits im Untersuchungsausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft befragt worden - nun folgt eine erneute Vorladung. Diesmal geht es um ein inzwischen freigegebenes Protokoll.
Banken

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Die Cum-Ex-Aktiendeals gelten als größter Steuerskandal in der Geschichte der Bundesrepublik. Die Ermittlung und die Aufarbeitung laufen. Eine Übersicht, was in diesem Jahr wichtig wird.
Kriminalität

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Es geht um Steuerhinterziehung im großen Stil. Nach seiner Verurteilung zu acht Jahren Haft will der Steueranwalt Hanno Berger in die Revision gehen.
Finanzen

Im „Cum-Ex”-Skandal ist viel über die Rolle der Hamburger Finanzverwaltung diskutiert worden. Kanzler Scholz, zuvor Bürgermeister der Hansestadt, weist genau wie sein Nachfolger Tschentscher jede Einflussnahme zurück.
Kriminalität

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Im Skandal um Cum-Ex-Aktiendeals hat das Landgericht Frankfurt empfindliche Strafen gegen ehemalige Manager der Maple Bank verhängt. Der Generalstaatsanwaltschaft gehen sie aber nicht weit genug.
Finanzen

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Weiterer Aufklärungsbedarf? Ein neues Buch zum „Cum-Ex”-Skandal nährt die Zweifel der Opposition an der Glaubwürdigkeit des Kanzlers - und beschäftigt den Bundestag.
„Die Akte Scholz”

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Bundeskanzler Olaf Scholz gibt an, sich an Treffen mit in den „Cum-Ex”-Skandal verwickelten Bankern nicht zu erinnern. Zwei Ausschussprotokolle zeigen etwas anderes.