Goslar und die Vertriebenen (2)
Was fehlt: In Goslar zählen 1946 Nahrung, Brennstoff und Wohnungen
Goslar nach dem Krieg: Die Aufnahme aus dem Jahr 1946 entsteht beim Bau auf dem Hof von Kohlenhändler Lüdecke am Beek. Es wird getauscht und improvisiert. Noch oft dienen alte Uniformen als Kleidung. Foto: Archiv Geyer
Hunger, Kälte und kein festes Dach über dem Kopf: Nach dem Krieg ist die Not in Goslar groß und wird nach dem Hungerwinter 1946/47 noch größer – Teil zwei der GZ-Serie.
