Pfeifen aus 1688 klingen noch heute

GZ Plus IconFriedrich-Weissenborn-Orgel renoviert: Alles muss raus, alles muss rein

Der geöffnete Spielschrank der Frankenberger Orgel: Links und rechts sind die neuen Registerknöpfe zu sehen, über den beiden Tastaturen ist die „Traktur“, die Verbindung von der Taste zum Ton zu entdecken. Linker Hand setzen sich die hölzernen Registertrakturen, die die Klangfarben einschalten, fort.  Fotos: Jelinski

Der geöffnete Spielschrank der Frankenberger Orgel: Links und rechts sind die neuen Registerknöpfe zu sehen, über den beiden Tastaturen ist die „Traktur“, die Verbindung von der Taste zum Ton zu entdecken. Linker Hand setzen sich die hölzernen Registertrakturen, die die Klangfarben einschalten, fort. Fotos: Jelinski

Das laufende Jahr ist von den Landes- und den Bundesmusikräten zum „Jahr der Orgel“ gekürt worden, die GZ stellt daher in loser Folge große und kleine Instrumente aus dem Erscheinungsgebiet vor. Heute geht es um etwas Besonderes: die Überarbeitung der Orgel von Friedrich Weißenborn, die der Braunschweiger Orgelbauer 1957 in der Frankenberger Peter- und Paul-Kirche schuf.

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