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GZ Plus IconDemenz bei Katzen und Hunden: Patienten „unterversorgt”

Ein Hund mit diagnostizierter Demenz sitzt einem Behandlungsraum.

Ein Hund mit diagnostizierter Demenz sitzt einem Behandlungsraum.

Für demente Hunde und Katzen bietet die Tierärztliche Hochschule Hannover eine Spezialsprechstunde an. Grund dafür sei, dass die Erkrankung „aktuell unterdiagnostiziert und die tierischen Patienten somit unterversorgt” seien, sagte Tierärztin Nina Meyerhoff. Zwar geben es noch keine Heilung, jedoch könnten Linderung der Symptome, Prävention sowie eine bessere Aufklärung „zu besserer Prophylaxe und insgesamt zu einer besseren medizinischen Versorgung älterer Tiere führen”. Derzeit litten verschiedenen Studien zufolge 68 Prozent der Hunde zwischen 15 und 16 Jahren sowie jede zweite Katze über 15 an Demenz.

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