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GZ Plus IconBremer Landesmindestlohn steigt auf 12,29 Euro

Geldscheine stecken in einer Geldbörse.

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Das Bundesland Bremen hebt für Beschäftigte des Landes und der Stadtgemeinden den Mindestlohn von 12 Euro auf 12,29 brutto an. Dies beschloss der rot-grün-rote Senat am Dienstag. Die Regelung greift zum 1. Dezember und gilt laut Senat auch für Arbeitnehmende, die im Rahmen einer öffentlichen Auftragsvergabe tätig sind oder in Einrichtungen arbeiten, die Zuwendungen des Landes oder der Kommunen erhalten. Im Gegensatz zum Bundesmindestlohn, der am 1. Oktober 2022 auf zwölf Euro erhöht wurde, stellt der Landesmindestlohn damit keine generelle Lohnuntergrenze dar. Mit der Erhöhung setze der Senat in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ein wichtiges Signal für gute Beschäftigung und faire Entlohnung, sagte Wirtschaftssenatorin Kristina Vogt (Linke). Zuletzt hatte Bremen seinen Mindestlohn im April 2021 um 87 Cent angehoben.

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