Donnerstag, 27.06.2019, 17:32 Uhr

Schüler ernten Förderpreis von Penny

Brot-Zeit Bild von links.: Bianca Eschemann, Sina Schmiel, Shaza, Sara, Benjamin, Jawad, Anas, Constanze Schindler, Milena Benneker, Jutta Kynast, Julian Märtens. Es fehlt der Schüler Sven. Foto: Dürich

Oker. Mit dem beeindruckend dargebotenen Rihanna-Song „Shine bright like a diamond“ begrüßten die Schüler der Musik-AG des Musiklehrers Rainer Buhl ihre Mitschüler der Schülerfirma Brot-Zeit am Mittwoch im Forum der Schule sehr stimmungsvoll.

Oker. Mit dem beeindruckend dargebotenen Rihanna-Song „Shine bright like a diamond“ begrüßten die Schüler der Musik-AG des Musiklehrers Rainer Buhl ihre Mitschüler der Schülerfirma Brot-Zeit am Mittwoch im Forum der Schule sehr stimmungsvoll.

Bianca Eschemann, didaktische Leiterin an der Adolf-Grimme-Gesamtschule (AGG), gab einen informativen Rückblick über die kontinuierliche Entwicklung dieser Schülerfirma, die mit viel Erfolg Mitschüler immer mittwochs mit selbst hergestellten Brötchen und Leckereien erfreut hat.

Dazu gehört, wie die Projektleiterin Jutta Kynast mitteilte, wirtschaftliches Denken, Kalkulieren und Arbeiten. Schließlich wollen die Schüler in diesem Inklusionsprojekt möglichst alles verkaufen und mit ihren Poffertjes, Jogurt-Obstsalat-Bechern, Nutella Röllchen und anderen Snacks ihren Kameraden den Schultag verschönern.

Vor allem das vernünftige Einkaufen ist ein wichtiger Faktor, den nun die Penny-Zentrale mit einem Förderpreis belohnte. Aus 120 Projekten wurde die Firma Brot-Zeit als eins von drei anderen in Goslar ausgewählt und erhielt 2222 Euro für ihre inklusive Arbeit. Dafür gab es von der Penny-Mitarbeiterin Sina Schmiel aus Oker ein dickes Extra-Lob und von der Lehrerin Jutta Kynast neben Urkunden auch kleine Präsente und viele lobende und dankende Worte.

Vor der Ehrung gaben die Musikschüler mit Mozarts „Alla Turca“ nochmal richtig Gas im frohen türkischen Marsch – ein frohes Dankeschön für das stets leckere Frühstück. Einen großen Dank richtete anschließend die Schülersprecherin Lisa Fahldieck an alle, die trotz „Hitzefrei“ zwei Stunden länger in der Schule geblieben sind.


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